Letzte Gelegenheit für Frühjahrsputz

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Je später, desto größer wird die Last

Die Tradition des Frühjahrsputzes hat mehrere Gründe. Zum einen ist es eine rein psychologische Angelegenheit, denn im Frühling fühlt man sich einfach kraftvoller. Dieses Gefühl muss ausgelebt werden, wobei eine saubere und freie Umgebung wichtig ist. Zum anderen tragen die ersten Sonnenstrahlen dazu bei, dass das gesamte Ausmaß an Unordnung im Wohnbereich sichtbar wird. Im Winter wurde viel weniger gelüftet, womit sich mehr Staub und Schmutz ansammeln konnten. Zudem haben sich über Weihnachten viele im Frühjahr und Sommer unnötige Dinge in der Wohnung angesammelt, zu denen beispielsweise Dekorationsmaterial, aber auch das eine oder andere unliebsame Weihnachtsgeschenk gehören. All das muss weg – und zwar spätestens jetzt!

Nicht bis zum Sommer warten

Damit aus dem Frühjahrsputz kein unentspannter Sommerputz wird, sollte man spätestens jetzt damit starten, die Wohnung oder das Haus in Ordnung zu bringen. Je mehr das Ganze zeitlich in den Sommer hinein gleitet, desto anstrengender wird die Aktion, um den Sommer in einer aufgeräumten und sauberen Wohnung zu genießen. Das heiße Wetter ist außerdem unpassend für solche Anstrengungen. Man ist bei hohen Temperaturen viel unproduktiver und gefährdet sich unter Umständen sogar, indem man dem Kreislauf zu viel abverlangt und die Ozonbelastung an manchen Orten zu spüren bekommt.
Generell empfiehlt es sich ohnehin, professionelle Hilfe einzubinden. Entrümpler, Reinigungspersonal und weitere Aushilfen, die einige teilweise doch unangenehme Arbeit abnehmen können, findet man beispielsweise im Internet auf Dienstleister- und Handwerker-Plattformen wie MyHammer für einen fairen Preis.

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