Vom Statussymbol zur Standardeinrichtung

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Ein Pool macht die warmen Tage erträglich

Wie kann man sich im Garten entspannen und erfrischen? Früher war er einmal das Statussymbol schlechthin und nur den reichen Menschen vorbehalten, mittlerweile kann ihn sich jeder leisten – der eigene Pool im Garten. Doch so verführerisch die günstigen Angebote im Heimwerker-Markt und im Versandkatalog auch sein mögen, es gehört dennoch etwas Arbeit und Aufwand dazu, aus dem eigenen Garten ein Paradies für passionierte Schwimmer zu machen. Auch fertig konstruierte und vormontierte Pools für den Garten müssen erst einmal komplett aufgebaut werden. Das ist gar nicht so einfach, denn die meist sehr dünne Plane zwischen Beckenwand und Innenraum des Pools kann sehr schnell reißen. Zudem muss der Pool in jedem Fall komplett waagerecht ausgerichtet werden, da sonst der Wasserpegel an der einen Poolkante zu hoch ist. Solche unschönen Fehler lassen sich nicht mehr korrigieren und geben ein schlechtes Bild ab.

Poolbau kann harte Arbeit sein

Wer ganz exklusiv planschen will, der kann sich den Pool auch in den Boden versenken lassen. Hierbei unterschätzen die meisten selbsternannten Poolbauer allerdings, wie viel Erde abgetragen werden muss, damit der Pool auch nur etwas im Boden verschwindet. Es bedarf häufig den Einsatz schweren Geräts, damit das professionell und effektiv geschieht. Abschließend sollte man sich auch Gedanken darüber machen, welche Accessoires optisch und technisch am Pool vorhanden sein sollen. Von speziellen Beleuchtungsanlagen bis hin zu künstlichen Strömungen ist mittlerweile so gut wie alles möglich und auch bezahlbar geworden.
Wem das alles zu viel Arbeit ist, der kann sich im Internet auf MyHammer professionelle Poolbauer zu Hilfe holen und mit deren Hilfe dafür sorgen, dass der nun anstehende Sommer auch wirklich in vollen (Schwimm-)Zügen genossen werden kann.

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