Dachbegrünung als Energiesparer

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Nicht jede Pflanzensorte für jedes Dach

Sie sieht schön aus und sie senkt die Heizkosten – die Dachbegrünung. Doch genauso viele Vorteile eine schöne Dachbegrünung hat, genauso viele Fehler kann man mit ihr auch machen. Denn nicht jedes Grün ist auch für jedes Dach geeignet. So gibt es eine Vielzahl von Pflanzenarten, die nicht nur das Dach ansich, sondern sogar das gesamte Haus durch die Bepflanzung zerstören können.
Wichtig ist zu Beginn, dass die Art des Daches bekannt ist. Bei Leichtdächern, die einfach nur der Überdachung einer Außenfläche dienen, ist es sehr wichtig, dass ein leichtes und dennoch verwehsicheres Grün gewählt wird. Es sollte sich also um eine moosartige Pflanzensorte handeln, die sehr flach auf dem Dach anliegt und so dem Wind keine große Angriffsfläche bietet. Wenn es sich um ein massives und nicht zu stark geneigtes Dach handelt, dann kann auch zu Dämmgrün gegriffen werden. Diese schweren Pflanzen erlauben einen hohen Dämmwert, der sich schon vor dem Bepflanzen berechnen und wählen lässt.

Staatliche Unterstützung möglich

Generell ist die Neigung und die Struktur eines Daches ebenso wichtig wie die Tragfähigkeit. Professionelle Dachdecker wissen in der Regel ziemlich genau, welche Pflanzen auf ein Dach dürfen und welche nicht. Zudem kann sich jeder Hausbesitzer Informationen bei einem örtlichen Dachdecker darüber einholen, welche Möglichkeiten er hat, die Dachbegrünung öffentlich fördern zu lassen. Nicht selten ist es so, dass direkte Zuschüsse bewilligt werden. Auch gesetzlich geregelte Richtlinien müssen eingehalten werden und können von einem Dachdecker erklärt werden. Für die Begrünung ansich ist in der Regel eine spezielle Firma zuständig, die sowohl das Know-how eines Dachdeckerbetriebes aufweist, als auch die umwelttechnischen Abläufe eines Gartengestalters kennt. Solche Unternehmen bieten ihre Dienste auch sehr günstig im Internet auf Dienstleister- und Heimwerker-Plattformen wie MyHammer an.

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