Flyer werden immer beliebtere Werbemittel

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Günstige Gestaltung und Verteilung – auch für Handwerker interessant

Fast alle Clubs, Diskotheken sowie Party- und Konzertveranstalter wissen schon lange, dass die professionelle Verteilung von einladenden Flyern eine direkte und besonders wirksame Form der Werbung ist. Aber auch immer mehr Unternehmer aus anderen Branchen haben gemerkt, dass Flyer als Direktwerbeform nur Vorteile mit sich bringen.Kunden müssen sich Informationen nicht mehr nur einprägen, sondern können diese in die Tasche stecken und mit nach Hause nehmen. Ein Vorteil, den weder Radio- noch Fernsehwerbung mit sich bringt. Zudem sind diese Werbeformen in der Regel viel zu teuer und im direkten Verhältnis von Kosten zu Nutzen kaum mehr rentabel.
Auch die klassische Plakatwerbung hat gewisse Nachteile gegenüber der Verteilung von Flyern. Plakatflächen sind in den meisten Städten und Gemeinden nur gegen recht hohe Gebühren zu bekommen und auch nicht für jeden ohne Weiteres zugänglich. So gibt es Landkreise, die Genehmigung zur Plakatierung nur an kulturelle Veranstalter und nicht an kommerziell handelnde Unternehmer ausgeben. Eine Wildplakatierung kann hohe Bußgelder nach sich ziehen und ernsthaften Ärger mit den Behörden bedeuten. So bleiben tatsächlich häufig nur Flyer als bezahlbare und legale Werbeform.

Druck, Konzeption und Verteilung besonders günstig

Durch den starken Konkurrenzkampf der verschiedenen Internet-Druckereien sind selbst hohe Auflagen solcher Flyer in den verschiedenen Formaten mittlerweile zu extrem niedrigen Preisen zu haben. Auch die Gestaltung muss nicht mehr teuer von einer Werbeagentur unternommen werden, denn besonders auf Handwerker- und Dienstleisterplattformen wie MyHammer finden sich jede Menge talentierter Grafik-Designer, die darauf warten, einen interessanten Auftrag erteilt zu bekommen. Mit den richtigen Flyern kann man so gezielt potenzielle Kunden ansprechen und sie auf eine Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam machen. Ob man nun die Briefkasten-Verteilung oder die gezielte Hand-Verteilung in einer Fußgängerzone vorzieht, das bleibt jedem Unternehmer letztendlich selbst überlassen. Wichtig ist nur, dass auch die Zielgruppe angesprochen wird, die sich für das eigene Produkt oder die angebotene Dienstleistung interessieren könnte.

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