Ist das Handwerk bei Internet-Werbung rückständig?

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Das behauptet zumindest das Deutsche Handwerksblatt und bezieht sich dabei auf eine Psyma/GfK-Studie im Auftrag der Telegate AG. Daraus zieht das Handwerkblatt unter anderem folgende Schlussfolgerung: „Die Mehrheit der deutschen Handwerksbetriebe handelt bei Werbung und Marketing noch ziemlich planlos.“ Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

  • Die meisten Handwerksbetriebe (40 Prozent) geben jährlich zwischen 1.000 und 5.000 Euro für Werbung aus,
  • 40 Prozent haben kein Budget für die Aktualisierung ihrer Website,
  • Online-Branchenverzeichnisse spielen noch nicht die vorrangige Rolle,
  • Handwerker haben geschäftlich noch wenig Erfahrungen mit Bewertungen.


Damit gehen die Marketing-Bemühungen zu einem immer größeren Teil an den (potenziellen) Kunden vorbei – die sind nämlich längst online: Laut GfK-Verbraucher-Studie sucht die Mehrheit Verbraucher (553 Millionen) im Internet nach Brancheninformationen.

Hier geht es zum vollständigen Artikel im Deutschen Handwerksblatt, dort kann man auch die Studie herunterladen.

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