Günstige Fahrzeugreparaturen

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Mit beauftragtem Mechaniker in Mietwerkstatt gehen

Aktuell ist die staatliche Abwrackprämie in aller Munde. Doch bei aller Euphorie darf man natürlich nicht vergessen, dass diese Prämie nur dann greift, wenn man sich einen Neuwagen zulegen will. So verlockend die 2.500 Euro auch sein mögen, der Schritt, sich einen Wagen zuzulegen, ist in der aktuellen Zeit nicht jedem gegönnt. Aus diesem Grund sollte man sich vielleicht doch überlegen, ob das alte Auto noch ein paar Jahre fahrtüchtig ist.Besonders nach dem Winter werden viele Schäden überhaupt erst sichtbar. Von kleineren Lackschäden oder Beschädigungen an Felgen und Reifen abgesehen, sind es häufig auch die ganz normalen Verschleißteile, die unter der kalten Jahreszeit gelitten haben. Die Vertragswerkstatt ist zwar eine durchaus sichere und meist qualitativ zufriedenstellende Möglichkeit, seinen Wagen auf Vordermann zu bringen, doch preislich liegen diese in der Regel weit über dem, was man ausgeben möchte.

Mietwerkstätten als Sparmöglichkeit

Eine günstige Alternative sind Mietwerkstätten, in denen man gegen Bezahlung selbst am Auto schrauben darf und sogar die passenden Werkzeuge zur Verfügung hat. Wenn man allerdings technisch und mechanisch nicht begabt ist, sollte man die Arbeit am Wagen einem Fachmann überlassen. Eine sinnvolle Kombination kann es sein, sich in eine Mietwerkstatt einzumieten und zusätzlich einen freischaffenden Mechaniker zu beauftragen, die Arbeit dort zu übernehmen. Oft ist es erstaunlich, wie viel Geld man sparen kann und wie gut das Ergebnis ist. Letztendlich kann man im Schnitt bis zu 70 % der Reparaturkosten sparen und hat wieder ein fahrtüchtiges Auto in der Garage stehen.
Automechaniker und Mechatroniker bieten Ihre Arbeit häufig auch über Handwerker- und Dienstleisterplattformen wie MyHammer.de an und können über diese mit einer konkreten Aufgabe am Auto beauftragt werden.

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