Professioneller Winterdienst schützt Passanten und Mieter

redaktion News

Ein sicherer Gehweg im Winter ist nicht nur Sache des Vermieters. Fast alle Gemeiden haben die Reinigungspflicht den Grundstückseigentümern auferlegt, die diese wiederum an die Mieter weitergeben . Wer der Schneeräumungspflicht nicht nachkommt, muss mit hohen Strafen rechnen.

Ist im Mietvertrag oder der Hausordnung eine ausdrückliche Reinigungspflicht vereinbart, muss der Vermieter bei Schneefall und Glätte morgens ab 7 Uhr bis abends 20 Uhr Schnee fegen und streuen und den ganzen Tag über dafür sorgen, dass der Gehweg frei und sicher bleibt. Kann der Mieter dieser Pflicht nicht nachkommen, muss er für eine Vertretung sorgen. Hier lohnt sich die Investition in einen professionellen Schneereiniger. Der Vermieter kann auch einen Winterdienst beauftragen und die Kosten im Mietvertrag auf die Mieter umlegen.

Die Beauftragung eines Winterdienstes hat auch haftungsrechtliche Vorteile. So können Passanten und Hausbewohner bei einem Unfall wegen Glätte Schandensersatz vom Winterdienst fordern. Gerade wegen dieser Möglichkeit ist es sicherer, die Schnee- und Eisbeseitigung an ein professionelles Unternehmen zu übertragen und somit Zeit sparen und sich vor einem finanziellen Schaden abzusichern.

Ähnliche Beiträge