Geld sparen mit ökologischem Weihnachtsbaum

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Nicht nur beim Essen, sondern auch beim Weihnachtsbaum kann man ein ökologisch gutes Gewissen haben. Korrekte Bäume stammen nicht aus Monokulturen und haben keine langen Transportwege hinter sich.Ein Weihnachtsbaum aus nachhaltigem und umweltschonendem Anbau spart nicht nur Geld, sondern schont auch unsere Umwelt, denn man muss nicht auf Bäume zurückgreifen, die einen langen Transportweg hinter sich haben und aus Monokulturen stammen.

Idealerweise stammt der Baum aus der eigenen Umgebung stammen. Fragen Sie also beim Händler nach der genauen Herkunft. Achten Sie auch auf das Gütesiegel, das einen Baum aus nachhaltiger Bewirtschaftung kennzeichnet. Die Siegel FSC (Forest Stewardship Council) oder Naturland versprechen, dass die Bäume aus umweltverträglicher und nachhaltiger Waldwirtschaft stammen, und nicht aus einer Monokultur. Eine weitere – und auch sparsamere – Möglichkeit ist es, den Baum selbst zu fällen. Sehr viele Forstämter bieten dies für wenig Geld an. Hierfür können Sie einen Fachmann beauftragen, der den Baum fällt und zu Ihnen nach Hause liefert.

Wer einen Garten hat, kann auch einen Baum mit Wurzelballen kaufen, doch dieser darf immer nur wenige Stunden in der Wohnung stehen, da er sich sonst wegen der Wärme auf den Frühling einstellt und austreibt. Pflanzt man ihn dann nach dem Weihnachtsfest ein, kann er erfrieren. Deshalb sollte er nach dem Fest erstmal in der Garage oder im Keller stehen, damit er sich langsam an die Außentemperaturen gewöhnen kann. Und das tägliche Gießen nicht vergessen!

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