Handwerks-Präsident fordert Abschaffung der Ein-Euro-Jobs

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Otto Kentzler, Präsident des Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) fordert die Abschaffung der Ein-Euro-Jobs. Allein das würde eine Haushaltsentlastung von über 1,5 Milliarden Euro bringen. Kentzler reagierte damit auf Forderungen aus der Bundesregierung, den Arbeitslosenbeitrag und die Steuern zu erhöhen.  Der Bund solle lieber bei den Ausgaben sparen anstatt die Einnahmen weiter zu erhöhen, so Kentzler.

Der ZDH ist auf „Ein-Euro-Jobber“ nicht gut zu sprechen, weil diese von öffentlichen Auftraggebern für handwerkliche Tätigkeiten eingesetzt würden –   Handwerksbetriebe blieben so häufig außen vor. Kentzler ist der Auffassung, dass Ein-Euro-Jobbern ohnehin nicht geholfen sei, weil sie in den allermeisten Fällen im Anschlus keinen regulären Job bekämen.

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