Olympia 2012: Ohne das Handwerk wäre niemand dabei

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Die Hauptdarsteller der heute beginnenden Olympiade in Londen sind 10.000 Athleten aus 200 Nationen. Einige kämpfen um Gold, Silber und Bronze, aber für die meisten unter ihnen gilt der olympische Gedanke „Dabei sein ist alles“. Was viele nicht wissen: Ohne das Handwerk gäbe es keine Olympiade.

Für viele Disziplinen brauchen die Sportler hochwertiges Equipment, dazu zählen Fußballtore, Absprungbalken und Leichtathletik-Hürden. Die Firma Sportgerätebau Schäper aus Münster beispielsweise garantiert eine solche Qualität, wie die Deutsche Handwerkszeitung berichtet. Die Produkte der Metallbauer und Tischler sowie anderer Handwerker aus Westfalen werden in der olympischen Sonne glänzen, dem britischen Regen standhalten und den Sportlern bestmögliche Rahmenbedingungen bieten.

Aber nicht nur auf dem Olympiagelände haben deutsche Handwerker ihre Hände im Spiel, sondern auch auf dem bekannten Fernsehschiff MS Deutschland, das auf der Themse vor Anker liegt. An Bord befindet sich der „Champions Club“, in dem die deutschen Medalliengewinner ordentlich feiern werden. Derzeit sind aber noch andere Champions auf Deck beschäftigt: Maler, Tischler und andere Handwerker des Unternehmens APA sorgen für den letzten Schliff auf dem Schiff.

Sportliche Großereignisses sind generell nicht ohne Handwerker denkbar: Auch bei der Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine war Handwerk Made in Germany dabei.

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