Der Ball rollt wieder – dem Handwerk sei Dank

Lundquist Neubauer News 0 Comments

Das Warten hat ein Ende. In wenigen Minuten startet die Fußball-EM in Polen und der Ukraine. Millionen Fußballfans treibt es wieder in die Stadien, vor die Fernsehgeräte oder auf die Fanmeilen. Woran die meisten dabei nicht denken: Erst das Handwerk macht ein solches Großereignis überhaupt möglich. Das EM-Stadion im polnischen Breslau zum Beispiel wurde u.a. mit der Unterstützung zahlreicher deutscher Handwerker gebaut.

Vor Ort war zum Beispiel Jens Stark vom Bauunternehmen Max Bögl aus dem fränkischen Sengenthal. Er weiß: „Das deutsche Handwerk ist im Ausland hoch angesehen, denn es steht für Qualität und Genauigkeit.“ Als Projektleiter überwachte er die Baumaßnahmen seines Unternehmens: „Da wir einige Elemente, wie etwa die Tribünenstufen oder das Stahldach in unserem Unternehmen in Deutschland produziert haben, mussten wir den Transport und die Montage vor Ort genauestens planen – die Logistik hat hier fantastisch funktioniert“.

Vor allem Betonbauer, Maurer, Fliesenleger, Metallbauer, Elektroniker, Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sorgen für Sicherheit und Komfort in den modernen Arenen.  Das Know-how von Informationselektronikern ist für die Übertragung auf die heimischen Bildschirme unabdingbar. Ein Rundum-Sorglos-Paket also für alle Fußballfans – Geschnürt vom Handwerk.

Mehr Informationen gibt es bei handwerk.de und im Deutschen Handwerksblatt.

 

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