Kolumnistin schreibt „lustiges Baubuch“

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„Ich glaube, der Fliesenleger ist tot“ – hinter diesem vielversprechenden Titel verbirgt sich „ein lustiges Baubuch“ von Brigitte-Kolumnistin Julia Karnick, in dem sie mit Witz und Charme über ihre zum Teil abstrusen Erfahrungen als Bauherrin berichtet. Mit handwerk.com hat die 42-jährige Autorin nun über ihr Buch und die erlebten Widrigkeiten beim Hausbau gesprochen.

Der Bau eines Eigenheims kann Traum und Alptraum zugleich sein

Der Bau eines Eigenheims kann Traum und Alptraum zugleich sein

Eigentlich wollte Julia Karnick gar nicht selbst bauen. Auf Wunsch ihres Ehemannes hat sich das Paar dann aber doch entschlossen, Eigenheimbesitzer zu werden. Gesagt getan – ein sanierungsbedürftiges Haus wurde gekauft, abgerissen und neu gebaut. Was sich hier so einfach anhört, hat Julia Karnick jedoch viel Zeit, Geld und Nerven gekostet. Auf handwerk.com erzählt sie nun, dass einige Handwerker ihr das Leben als Bauherrin schwer gemacht haben – zum Glück nur die Ausnahme von der Regel. Die meisten Handwerker, die beim Hausbau tätig waren, hat Karnick in guter Erinnerung behalten. „Hier waren ganz bezaubernde Handwerker. Der Elektriker, der Tischler, der Dachdecker, der Bodenleger – sie alle waren super“, so Karnick. „Die Handwerker haben unser Zuhause gebaut! Da gibt es natürlich eine emotionale Ebene. Ich habe mich oft gefreut, sie zu sehen.“

Wer nicht erst ein Haus bauen möchte, um mehr über die Freuden und Leiden einer frischgebackenen Eigenheimbesitzerin zu erfahren, bekommt auf brigitte.de eine Kostprobe von Julia Karnick.

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