Neue Meister braucht das Land

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Der Herbst ist Meisterzeit! Derzeit werden quer durch  Deutschland neue Meister gekürt. Hier einige Beispiele (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Berlin

In der Hauptstadt haben 569 Handwerks- und Industriefachleute Ihren Meisterbrief erhalten, die 35 Besten von Ihnen erhielten eine zusätzliche Auszeichnung für exzellente Leistungen. “Die Meisterinnen und Meister sind ein großer Schatz für unser Land”, so Bundesbildungsministerin Anette Schavan. Sie betonte in ihrer Rede die Wichtigkeit und Qualität des deutschen Handwerks und hob dabei die Meisterausbildung hervor.

Region Stuttgart

Im Prüfungsjahr 2010/2011 haben in der Region Stuttgart 770 Handwerkergesellen ihren Meistertitel erlangt. Der Präsident der Handwerkskammer Stuttgart, Rainer Reichhold, bestärkte in seiner Festrede den Bedarf an Meistern in der Region. Für die nächsten zehn Jahre werden Meistern und Technikern neben Ingenieuren und Wissenschaftlern in und um Stuttgart volle Auftragsbücher prognostiziert.

Schwaben

„Drei Dinge machen einen Meister aus: Das Wissen, das Können und das Wollen“. Unter diesem Motto wurden 572 Meister von der HWK Schwaben ausgezeichnet. Der Weg in die Selbstständigkeit oder zum Studium des Wirtschaftsingenieurs ist damit für den Handwerks-Nachwuchs geebnet. Die Konjunkturprognosen und die zuversichtliche Stimmung innerhalb des Handwerks tragen noch Ihren Teil zur erfolgreichen Zukunftsaussicht bei.

Südthüringen

Bei der Meisterfeier in Südthüringen wurde 142 Gesellinnen und Gesellen der Meistertitel verliehen. Die 133 Männer und neun Frauen freuen sich über die bestandenen Prüfungen und können mit Optimismus in die Zukunft schauen. Bei der feierlichen Verleihung wurde der Stellenwert des Handwerks als „Wirtschaftsmacht von nebenan“ in Anlehnung an die aktuelle Imagekampagne des Handwerks betont.

MyHammer unterstützt das „Qualitätsmerkmal Meister“ mit seinen neuen Teilnahmevorrausetzungen, näheres erfahren Sie hier.

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Comments 2

  1. Dieser Artikel bestätigt wieder, dass der Osten gegeüber dem Westen immer noch benachteiligt ist. Mehr Ausbildungsstätten sind gefragt und mehr Förderinformation wie ZB. ein Drittel zahlt das Land.

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