Wir sind Papst – aber nicht ohne das Handwerk

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Paul Benedikt XVI ist derzeit auf Heimatbesuch, gestern Berlin, heute Thüringen. Damit der Besuch ein voller Erfolg wird, musste alles sorgfältig geplant und organisiert werden. Und das geht nicht ohne … richtig: Handwerker! Der Auftritt des Papstes vor 70.000 Zuschauern im Berliner Olympiastadion wäre ohne den Umbau des Stadions in eine riesige Freilichtbühne durch zahlreiche Handwerker nicht denkbar gewesen.

Auch heute in Etzelsbach erwarteten den Papst neben der weltbekannten Wallfahrtskapelle  handwerkerliche Produkte wie eigens angefertigte Stuhlbehänge sowie ein Altartuch mit dem päpstlichem Wappen. Für die Handweberei Rosenwinkel aus Friedland, die nur kostbare Naturmaterialien aus der Region verwendet, war die Anfertigung eine ganz besondere Ehre. Auch ein Familienbetrieb aus Passau verbindet eine besondere Beziehung mit Papst Benedikt. Mehrere Glocken, die der Betrieb herstellte, sind auf den Namen des Pontifex geweiht worden.

Doch nicht nur jetzt, zum Besuch des Papstes, ist das Handwerk eng mit dem Glauben verbunden. Ohne das Handwerk gäbe es keine Kirchen, schmuckvoll verzierte Kunstfenster, Kirchenorgeln oder aber einfache sakrale Gegenstände wie Kelche oder Kerzen. Vom Fundament einer Kirche, bis hin zur Kirchenglocke, verleiht das qualifizierte Handwerk dem Glauben sein Erscheinungsbild.

Hier geht es zum Original-Artikel von Michael Ludwig Gruber

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