Urteil des Bundesverwaltungsgerichts bestätigt Meisterpflicht

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Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bestätigt die Rechtmäßigkeit der Meisterpflicht in Deutschland. Jeder Handwerker, der sich im stehenden Gewerke selbständig machen oder Lehrlinge ausbilden möchte, muss die Prüfung zum Meister erfolgreich bestehen, das gilt auch weiterhin. Ausnahme bleibt die Altgesellenregelung. Gesellen, die sechs Jahre Berufserfahrung vorweisen können und  mindestens vier davon in einer Führungsposition, haben ebenfalls die Möglichkeit, einen eigenen Betrieb zu gründen. 

Anlass der erneuten Debatte um die Meisterpflicht waren die Klagen einer Friseurgesellin und eines Dachdeckergesellen. Diese sahen sich im Vergleich mit ausländischen Kollegen unfair behandelt. Denn laut eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs im Jahre 2003 sind die Regelungen der Meisterpflicht für ausländische Handwerker nicht gültig. Hat ein Handwerker aus dem europäischen Ausland drei Jahre Berufserfahrung, so kann er sich in Deutschland selbstständig machen. Diese Regelung ist europarechtlich vorgegeben und steht somit über dem deutschen Recht.

Das Bundesverwaltungsgericht wies die Klage dennoch zurück und bestätigte, dass bestimmte Handwerkstätigkeiten eine Eintragung in die Handwerksrolle voraussetzen. Denn der Gesetzgeber sei nicht verpflichtet, den Berufszugang auch für im Inland ausgebildete Handwerker anzugleichen. Die Meisterpflicht diene an erster Stelle dem Schutz der Auftraggeber, denn die 41 meisterpflichtigen Branchen, wie z.B. Fleischer, Friseur, Mauerer oder Dachdecker bergen ein Gefahrenrisiko, welches eine ausreichende Qualifikation unabdingbar macht. Das Gericht konnte weiterhin keine Benachteiligung zu den im EU-Ausland ausgebildeten Handwerkern feststellen, da diese bei einer Niederlassung in Deutschland „im Wesentlichen die Anforderungen“ erfüllen, die die hiesige Altgesellenregelung auch vorgibt.

Somit entschied das Gericht, dass die Handwerker weder in der Freiheit ihrer Berufsausübung verletzt, noch gegenüber europäischen Handwerkerkollegen benachteiligt werden.

Hier geht es zu Einzelheiten des Urteils des Bundesverwaltungsgerichtes.
handwerk.com berichtet ebenfalls über das Urteil.

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Comments 31

  1. Und genau dem ist nicht so! Jedenfalls nicht so, wie es
    hier steht ( siehe Urteil ). Dieses Urteil ist für das
    Handwerke im stehenden Gewerbe ! Im Fahrenden braucht man
    kein Eintrag in die Handwerksrolle. Das wird von den HWK
    und anderen gern verschwiegen.Ich sage nur, Gewerbeordnung
    §55.

  2. @ Michael
    Vielen Dank für den Hinweis. Wir haben den Text entsprechend angepasst.

    Viele Grüße
    Ihr MyHammer Presse-Team

  3. die angleichung an die kriterien anderer EU-Mitgliedsländer sollt lt. Beschluss 2015 vollendet werden
    ( Nationales Recht unterliegt dann dem)

  4. Na klar – werfen wir Perlen vor die Säue!!! Alles zu Gunsten der „EU-Gleichheitssoße“. Verabschieden wir uns eben von unserem einzigsten Exportartikel = Qualität Made in Germany. Glücklicherweise gibt es auch noch genügend Menschen, die erst nachdenken und dann Forderungen stellen. Wer den Wegfall der Zulassungspflicht fordert, der fordert, daß wir uns im negativen Sinne angleichen – teilweise an Länder, die sich dann unter einem „Rettungsschirm“ versammeln. Aber wenn das das Ziel ist – dann bitte ! Wenn die vielfältigen Konsequenzen dann spürbar werden, dann will es keiner gewesen sein!! Schon gar nicht die jetzigen Schreihälse!

  5. Die ganze Welt läuft auch ohne Meisterpflicht und was den
    Export betrifft, das macht wohl die Industrie und damit
    haben Handwerksmeister selten etwas zutun !
    Die einzigsten, die sich dann über ihre „Arbeitsplätze“
    sorgen müßten, wären die bei den HWK und Innungen. Das ist
    ein überflüssiger Kropf, den wir alle mitbezahlen.

  6. @michael:
    Wenn’s denn so einfach wäre, wäre das schon schön …… Ist nur leider ein wenig komplizierter. Und wenn auch wir gesteigerten Wert darauf legen, daß auch bei uns zukünftig in schöner Regelmäßigkeit Bauwerke schlicht zusammenfallen – na dann! Wenn das ein Pluspunkt dafür sein soll, daß es woanders auch ohne Zulassungspflicht läuft (die Frage ist doch eigentlich: wie läuft es: gerade mal so oder eben wirklich gut).
    Und wenn auch wir gesteigerten Wert darauf legen, unser Qualitätsniveau zu senken: ebenfalls : na dann mal los …

  7. Wenn „Europa“ bedeutet, daß wir uns an die Gepflogenheiten und die Gesetzgebung der EU-Länder anpassen sollen, die nachweislich in allen Bereichen das niedrigste Niveau haben, dann sollte auch einmal jemand die Frage stellen, wer dann zukünftig die Zeche bezahlen soll! Geringere Qualifikationen bedeuten über Jahre gesehen auch geringere Einkommen : nicht nur im Handwerk. Diese Spirale wird sich drastisch drehen (nach unten!!!)
    Im übrigen ist das qualifizierte Handwerk einer der größten Arbeitgeber in unserer BRD! Das sollte keiner vergessen. Wer diesen Arbeitgeber schwächt, der sollte sich über gar nichts mehr wundern und schon gar nicht mehr beschweren!

  8. Der beste Beweis, wohin dies führt, sind die Handwerkszweige, in denen die Meisterpflicht schon abgeschafft wurde. Mehr muss man dazu nicht sagen.

  9. Die ganze sache mit dem Meisterzwang widderspricht sich doch oft in sich selbst! wir erleben es jeden tag vor allem auf dem Bau. Wenn sich der geselle o. der vorarbeiter/Kolonnenführer (der vieleicht garkeine Gesellenprüfung hat sondern einfach nur viel erfahrung mitbringt) mit der Bauleitung o.Architekten abspricht wie, wo, was Ausgeführt wird!u. der Meister am ende nur noch die Rechnung Schreibt. Oft ist es so das ein Meister seinen eigenen leuten Handwerklich/Praktich nicht wirklich was vormachen kann. Man darf sich ohne meister nicht selbstständig machen aber auf der Baustelle soll man für alles den Kopf hinhalten u. selbstständig arbeiten u.Entscheiden. Grundsätlich ist nichts gegen eine lehre u. weiterbildung als meister einzuwenden, wenn jemand mit stolz den Titel für sich beansprucht!OK! sicherlich sollten auch nur Meisterbetriebe Lehrlinge ausbilden dürfen keine Frage!Handwerker mit min.10Jahre Berufserfahrung/Führungspositionen sollten die erlaubnis Ohne auffwand sofort Bekommen Können !

  10. Es ist alles andere als ein Kinderspiel den Meisterbrief zu erwerben u. den titel zu Führen, keine frage! Aber niemand wird dazu gezwungen das auf sich zu nehmen. Ein Meisterbrief macht noch keinen guten Handwerker. All zu oft ist der gute Rat eines erfahrenen mitarbeiters gefragt um überhaupt eine gute kalkulation o. eine arbeit ausführenzu können. (EU- ist doch europa- europaweit)also bitte!IHK ,HWK ,innungen sollten doch froh sein über noch mehr selbstständige! „Beiträge Ohne Ende“ !

  11. Ha, Friseure bergen ein Gefahrenrisiko, welches eine ausreichende Qualifikation unabdingbar macht. Da kann es ja mal so eben passieren, dass der Friseur wegen dem ganzen Gelabere am Arbeitsplatz mal so eben Amok läuft und Paar Leute mit der Schere niedermetzelt. Dem kann man auch nur durch „mehr Qualifikation“ begegnen. Ha, nicht das vor Lachen unter den Tisch falle.

  12. Nach 3 jahren „Erfahrung“ ein Geschäft aufmachen?
    Die Erfahrung hat der ja auch evtl. in der Arbeitsweise (Vorschriften) des jeweigen Landes.
    Und das auch noch mit einer Ausbildung aus dem Ausland?
    WAHNSINN!!!
    Nach 3 Jahren Geselle hatte ich auch noch wenig Ahnung!

  13. @F.Bahne
    „auf dem Bau“ – wir vermuten mal auf Großbaustellen, die zunächst öffentlich ausgeschrieben worden waren – mögen Ihre Feststellungen durchaus zutreffend sein. Da findet man dann gerne den Subunternehmer vom Subunternehmer – und je weiter wir in den „Sub-„ Bereich hineingelangen, um so geringer werden die Qualifikationen und die Fähigkeiten (= Sub, was ja durchaus zweideutig übersetzt werden könnte).
    Das große Problem ist nur, dort finden Sie DEN kleinen Handwerksmeisterbetrieb jedenfalls nicht. Entweder, er beteiligt sich überhaupt nicht an den Ausschreibungen, da ihm ohnehin bewußt ist, daß nur über den Preis – meistens von öffentlichen Auftraggebern – entschieden wird. Oder aber er fällt – wegen dem Preis – spätestens bei der Vergabe dann raus! Da diese kleinen Handwerksmeisterbetriebe (das sind die, die für die Ausbildung junger Fachkräfte den Kopf hinhalten, das sind die, die in der Summe die meisten Arbeitsplätze im Handwerk für qualifizierte Gesellen zur Verfügung stellen und das sind auch die, in denen der Meister Tag für Tag persönlich auf der Baustelle mitarbeitet !!!) somit auf solchen Baustellen überhaupt nicht vertreten sind, haben Sie natürlich ein verzerrtes Bild auf die tatsächliche Situation, die in den vielen kleinen Handwerksmeisterbetrieben Tag für Tag gegeben ist.
    In der Kleinstadt in der wir leben gibt es mehrere Handwerksmeisterbetriebe verschiedenster Gewerke. Wir kennen hier NICHT EINEN Betrieb, in dem der Meister nicht persönlich mitarbeitet. Wir kennen hier NICHT EINEN Betrieb, in dem der Meister nicht für alles den Kopf hinhält. Und wir kennen hier schon überhaupt NICHT EINEN Betrieb, in dem der Geselle um Rat bei einer Kalkulation gefragt werden müßte. Diese Behauptungen und Aussagen sind lebensfremd und haben mit der Realität überhaupt nichts zu tun.
    Wir kennen darüber hinaus Meisterbetriebe in anderen Bundesländern (auch in Großstädten). Und dort zeigt sich uns eben dieses Bild: ein ständig auf den Baustellen mitarbeitender Meister, der zudem die Aufgabe hat, die Auftragsbücher ständig zu füllen und natürlich für jede geleistete Arbeitsleistung den Kopf hinzuhalten).
    Das seriöse deutsche Handwerk ist allerdings in der Tat auf – schändlicherweise meistens von öffentlichen Auftraggebern ausgeschriebenen – Großbaustellen nicht zu finden.

    Sie erkennen ja durchaus an, daß einem der Meistertitel nicht geschenkt wird. Auch erkennen Sie ja durchaus an, daß die Ausbildung in den Händen von Meisterbetrieben liegen sollten. Aber leider schreiben Sie durch die Blume, daß man ja „schön blöd“ ist, wenn man sich dies antut, da in Ihren Augen einige Jahre Berufserfahrung auf der Baustelle (ohne auch theoretische Fort- und Weiterbildung??) vollkommend ausreichend sein müßten, um dann sich in einem zulassungspflichtigen Handwerk selbständig machen zu dürfen.
    Die „Deppen“ = die Meister sollen dann gefälligst ausbilden, aber natürlich die Füße stillhalten wenn wirklich jeder – auch ohne jemals eine Ausbildung genossen zu haben – sich mit jedem Gewerk selbständig machen darf (damit dann die Preise kaputt macht, da er nicht kalkulieren kann : gut – diese Personen gehen dann mit der Zeit pleite ! Aber zum einen greifen sie in dieser Zeit unrechtmäßig in den Markt ein – und zum anderen steht hinter jeder hingelegten Pleite mindestens einer, der sich dann selbständig macht. Der Zustand bleibt also derselbe = unlauterer Wettbewerb). Und ganz nebenbei geht der Ruf des Handwerks den Bach runter. Der Kunde vermag nicht zu unterscheiden, ob er es mit einem qualifiziert ausgebildeten Handwerker oder mit einem „Allrounder“ zu tun hat, der für sich in Anspruch nimmt, alles tun zu können und alles tun zu dürfen. Der Kunde konstatiert später schlicht, daß „der Elektriker“, „der Fliesenleger“, „der Klempner“ oder „der Maler“ einfach nichts kann. Und das auch dann, wenn er eben einen solchen überhaupt nicht auf seiner Baustelle eingesetzt hat.

    Und warum sollen denn nur Meisterbetriebe ausbilden dürfen, wenn die dort beschäftigten Gesellen oder gar Hilfsarbeiter ohnehin alles besser können als der Meister??? Wenn Ihre Aussagen zutreffend wären, dann wäre doch auch das total contraproduktiv.

    Sie plädieren also ernsthaft dafür, daß wir unser Niveau dem „europaweiten Niveau“ anpassen = nicht nur eine Vollbremsung sondern Rückwärtsgang einlegen?
    Wollen wir uns das, was in anderen EU-Ländern in der Bauwirtschaft sich Tag für Tag ereignet (im negativen Sinne) auch in unserem Lande haben? Mit allen „Risiken und Nebenwirkungen“ – und das, ohne zunächst den „Arzt oder Apotheker“ um Rat gefragt zu haben? Mal ehrlich: kein Mensch kann dies ernsthaft wünschen.
    Eine solche Denkweise ist das Resultat der egoistischen und äußerst kurzsichtigen Überlegung all derjeniger, die sich nicht der Mühe unterziehen wollen, sich für das – was sie unrechtmäßig Tag für Tag bereits machen – zu qualifizieren. Somit – sorry, aber das muß jetzt auch mal gesagt werden: das Resultat schlichter Faulheit und das Resultat heilloser Selbstüberschätzung. Mit seriös, selbstkritisch und überlegt hat eine solche Denkweise rein gar nichts zu tun. Und neben dem seriösen Handwerk bleibt auch gleich noch der Kunde auf der Strecke. Fair geht anders!

    Dann könnten wir ja auch gleich EU-Standards in unserer medizinischen Versorgung fordern: na dann: Prost Mahlzeit!!! Da wäre das Gebrüll aber groß, wenn hier Leistungen und Standards gekürzt werden würden im selben Maße, wie dies in anderen EU-Ländern bereits der Fall ist.

    Man sollte schon gut überlegen, was man sich für die Zukunft wünscht und erhofft. Und es wäre sicherlich ein Fehler, wenn man hierzu dann nur kurzfristige Überlegungen anstellen würde. Man muß die Konsequenzen dann auch bis zum bitteren Ende zunächst durchspielen. Wenn man dann immer noch der Meinung ist, die Standards senken zu müssen, dann sollte man sich aber auch gut überlegen, wie man das seinen Kindern und Enkelkindern erklären möchte. Wir persönlich möchten nicht mit all den Protest-Schreiern in einem Chor singen. Wir versuchen lieber, für unsere Kinder und Enkelkinder etwas aufzubauen, um diese in sicheren Strukturen in die Zukunft dann entlassen zu können. Auch wenn dies für uns bedeutet, daß wir eben nicht einfach machen können, was wir persönlich für richtig halten und machen wollen. Zwängen unterliegt jeder !!! Der Mensch ist jedoch so konzipiert, daß diese Zwänge auch zwingend erforderlich sind. Der Mensch benötigt Regeln und Gesetze, da der Mensch ein purer Egoist ist und ohne Regeln und Zwänge zwangsläufig immer und ausnahmslos egoistisch handelt (mit vielleicht ganz ganz wenigen Ausnahmen).

    Wenn wir es in unserem Lande somit für richtig halten, uns auf „Biegen und Brechen“ dem EU-Standard anzupassen und hierbei sogar bereit sind, „Perlen vor die Säue zu werfen“ – unser Qualitätskriterium „made in Germany“ gleich mit – nun gut! Dann sollten wir uns aber vorher freundlich bei unseren EU-„Partnern“ erkundigen, wer hierfür die Zeche dann einmal bezahlen wird. Wer wird für die BRD den „Rettungsschirm“ spannen???? Vielleicht Griechenland ?? 🙂

    Man kann nicht immer nur fordern: zunächst einmal sollte jeder einzelne etwas leisten! Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Und wem das nicht paßt, der kann ja auswandern – vielleicht in ein ach so schönes anderes EU-Land, in dem jeder beruflich tun und lassen kann, was er gerne möchte – somit ein Land, in dem Milch und Honig fließen?

    Eigentlich sind wir ja absolut konservativ denkend! Dennoch würden wir uns in Grund und Boden schämen, alles in der Vergangenheit Erworbene, was durchweg positiv ist, zu Gunsten eines kurzfristigen (meist scheinbaren) Gewinns über Bord zu werfen.
    Es ist doch eine Investition in die Zukunft, die Dinge zu erhalten, die sich bewährt haben.
    Wir sind nicht so blöd zu denken, daß alles „was schon immer so war“ auch gut so ist. Wir glauben aber, daß man schon etwas differenzierter an ein solch heikles Thema herangehen sollte. Denn der Umkehrschluß : „alles was althergebracht ist, ist schlecht“ ist auch nicht korrekt.
    Natürlich leben wir in der Zukunft nicht mehr und es kann uns wirklich egal sein.
    Aber die negativen Auswirkungen, die die nächsten Generationen ausbaden müßten, können wir jedenfalls nicht verantworten. Jeder, der so etwas wie ein soziales Gewissen hat, stellt Forderungen nur und ausnahmslos dann, wenn er sich vorher aber auch wirklich alle Konsequenzen sehr gut überlegt hat. Wenn die BRD – das Land der „Dichter und Denker“ – ihre Rohstoffe = Wissen, Qualifikation, Technologien, etc. – über Bord wirft, dann entledigt sich die BRD ihres einzigen Rohstoffes mit dem Gütesiegel „made in Germany“. Was das für unseren Sozialstaat bedeutet, haben wir bereits einmal in einem anderen Kommentar ausgemalt. Wer das möchte, der kann gleich den hier im Lande lebenden benachteiligten Menschen in den Geldbeutel fassen!!! Unsere „soziale Gerechtigkeit“, die sich jetzt schon in einer gewaltigen Schieflage befindet, geht dann eben auch vollständig den Bach runter.
    Unser gesamtes Sozialsystem stützt sich nun einmal in erster Linie auf die Schultern vieler hochqualifizierter Menschen. Wenn wir hieran rütteln, rütteln wir auch an unseren sozialen Strukturen – und bringen diese mit Sicherheit dann auch zum Einsturz (….. die Geister, die ich rief …..)

    @Seith:
    Handwerker wie Sie, die die Größe besitzen, zuzugestehen, daß sie nach 3 Jahren Berufserfahrung noch längst nicht hinreichende Erfahrung haben, um sich selbständig zu machen sind genau die Handwerker, die wir bei uns im Land brauchen : selbstkritisch und seriös – und mit Sicherheit fachlich um ein vielfaches kompetenter als viele – unrechtmäßig selbständige – Möchtegern-Handwerker!

  14. Vom Bau können wir auch ein Liedchen singen. Ganz besonders von den Trockenbauern, wenn dann plötzlich aus dem Nichts ein Stoßtrupp von 5 Männern auftaucht (osteuropäischer Herkunft) und sich dann vom Meisterbetrieb die Leiter ausleihen, weil sie nur eine Haushaltsleiter dabei haben. Ganz toll ist es, wenn ein Architekt Bauleiter spielt, spätestens dann läuft auf der Baustelle gar nichts mehr. Es wird ein schöner Zeitplan erstellt, ohne Berücksichtung von Trocknungszeiten und andere Behinderungen. Auf der Baustelle selbst sieht man besagten Herrn nie, die Handwerker sollen sich untereinander abstimmen, was sie ja sowieso machen (müssen). Also vollkommen überflüssiges Gehabe und Wichtigtuerei von Theoretikern. Es gibt auf jeden Fall gute und schlechte Handwerker, ob nun Meister oder nicht. Wenn es jedoch keine Regeln und Richtlinien mehr gibt, dann kann jeder nach gutdünken machen, was und wie er es für richtig hält. Im übrigen unterliegen Friseure auch der Meisterpflicht. Also künftig bitte erst informieren und dann veröffentlichen. Und vor wem hat „tommy“ Angst?

  15. Maler hast Du denn in der Meisterschule das denken verlernt. erst denken dann reden bzw. schreiben.
    ein kleiner Meisterbetrieb beteiligt sich nicht an öffentlichen Aufträgen, Großbaustellen sind meist öffentlich Aufträge, wie können kleine Meisterbetriebe die meisten Arbeitsplätze stellen wenn sie nur kleinstaufträge machen? Das Du deinen meister gemacht hast war schon ok wer weis wie deine Kopetens davor war.
    Was soll ich nur sagen bis auf einen kleinen Teil können alle Handwerker qualitativ ohne gequälte 2,5 Jahre Abendschule qualitativ gut arbeiten. Wer dies nicht kann ist spätestens nach 2 Jahren wieder Angestellter oder im Knast.

  16. @Hans
    Das Problem ist wirklich, daß SIE nicht lesen, denken und – ganz offenkundig – auch nicht schreiben können!!!! Wer redet hier von „Kleinstaufträgen“? Wenn Sie glauben, daß nur öffentliche Auftraggeber größere Aufträge zu vergeben haben, sind Sie aber mehr als schief gewickelt. Glücklicherweise gibt es reihenweise private Auftraggeber oder kleinere Unternehmen, die durchaus große, arbeits- und zeitintensive und umfangreiche Aufträge zu vergeben haben.
    Allerdings ist Ihr letzter aktueller Beitrag mehr als erhellend: wer sich so „gewählt“ auszudrücken vermag und wem es gelingt, so ziemlich in jedes Fettnäpfchen zu treten, das die deutsche Rechtsschreibung und die Satzzeichenregelung bereit hält, hat offenkundig bereits in der Grundschule die Grundlagen verpaßt. Und somit ist es natürlich nur zu verständlich und nachvollziehbar, daß unser Text vom 13.10.2011 – der übrigens gar nicht an Sie gerichtet war- Sie offenbar überfordert hat.
    Vielleicht müssen wir ja doch für Sie unseren kleinen Hinweis im Beitrag vom 13.10.2011 zu dem Wörtchen und den Wortbildungen aus „sub“ ein wenig deutlicher machen:
    „sub“ kommt aus dem lateinischen und bedeutet : unten bzw. unter
    Hängt man dann noch den einen oder anderen Buchstaben dran, dann ergeben sich andere ähnliche Übersetzungen, wie z.B.:
    „subdo“ = unterlegen
    „subeo“ = unter etwas kommen
    „subter“ = unterhalb bzw. darunter
    „subedo“ = unten anfressen
    Interessant ist noch das Wort „subire“ = auf sich nehmen.
    Tja, mit „Sub-Unternehmern“ muß man in der Tat so manches auf sich nehmen!

    Glauben Sie allen Ernstes, daß sich die Meisterpflicht – entstanden übrigens bereits im Mittelalter – so lange gehalten hätte und halten würde, wenn sie absolut sinn- und zwecklos und somit dann contraproduktiv wäre?
    Aber ja: Sie denken, auf der Meisterschule verlerne man das Denken. Das kann Ihnen natürlich nichts passieren, da man nichts verlernen kann, was man niemals erlernt hat. Wie praktisch!
    Aber Sie denken ganz offenkundig auch, daß die Personen, die sich zur Meisterschule anmelden und dies dann durchziehen, die somit bereit sind, ihr Wissen zu vertiefen und zu erweitern und die somit auch bereit sind ihre Qualifikation auf den Prüfstand zu stellen, genau die sind, die zu „doof“ sind, um sich nach zwei Jahren „Berufserfahrung“ ohne Fortbildung selbständig zu machen (die gehen dann ja sonst ohne Meisterschule spätestens nach 2 Jahre pleite oder die landen im Knast). Also gehen nur die Gesellen zur Meisterschule, die dringend Nachhilfe nötig haben – und sowieso eigentlich viel zu dämlich sind, um sich überhaupt – egal mit was – selbständig zu machen. Und all die Gesellen, die – in manchen Gewerken rechtswidrig – selbständig eine Tätigkeit ausüben, das sind dann die wahren Fachleute???? Vielleicht sind das dann jedoch die, die der anderen Personengruppe nur eines voraus haben: ein hohes Maß an krimineller Energie!!

    Ganz ehrlich, die Gesellen, die nicht bereit sind, ihre Qualifikationen und Fähigkeiten und ihr Wissen und ihre Kenntnisse auf den Prüfstand zu stellen, das sind leider eben gerade die „Möchtegern-Handwerker-Allrounder“, die den Ruf des deutschen Handwerks schädigen (und nebenbei mit Sicherheit so manchen Kunden). Und es sind eben gerade die Personen, die eben an deutlicher Selbstüberschätzung leiden. Und warum scheut gerade dieser Personenkreis dann so sehr geforderte Prüfungen? Kein Mensch muß sich 2,5 Jahre durch die Abendschule „quälen“. Wer denkt, er könne schon alles, der muß sich doch nur für die Prüfungen anmelden. Es besteht hier doch keine „Meisterschulpflicht“. Und wenn jemand die Meisterschule besuchen möchte: es geht auch schneller und muß nicht in Form von Abendkursen stattfinden! Hier gibt es sogar Fördermöglichkeiten und z.B. auch BAFÖG für den Lebensunterhalt – also nun wirklich jede nur denkbare Unterstützung.

    Es sind alles nur faule Ausreden: wer sich in zulassungspflichtigen Gewerken ohne Meistertitel selbständig macht, der handelt zum einen rechtswidrig, zum anderen aber auch grob fahrlässig : gegenüber den Kunden und gegenüber dem eigenen Handwerk. Solche Gesellen wertschätzen nicht einmal ihren eigenen Beruf! Und wer seinen Beruf nicht wertschätzt, der hat sich mit Sicherheit nicht der Qualität verschrieben sondern macht es nur und ausnahmslos, um „Kohle zu machen“. Und natürlich machen alle „mehr Kohle“, die weniger Beiträge, Versicherungen, etc. bezahlen. Und ausbilden sollen ja auch die „doofen“ Meister (die das Denken verlernt haben). Klar bleibt mehr hängen, wenn man nur das Material und die Fahrtkosten berücksichtigen muß – ansonsten sich aber nicht mit weiteren Kosten belästigen läßt (sollen doch die doofen Meister, die das Denken verlernt haben, bezahlen : die merken das ja gar nicht, weil sie nicht denken können!).

    Womit wir wieder einmal bei der Fairneß wären : ein Wort, das Sie und Ihre „Mitstreiter“ wohl nicht kennen!

    Wenn wenigstens Ihr letzter Absatz inhaltlich zutreffend wäre, dann dürften doch all die vielen kleinen Handwerksbetriebe nicht so große Schwierigkeiten haben, kompetente Fachkräfte einzustellen, oder sehen wir das falsch? Geballte Inkompetenz muß man (leider) nicht sehr lange suchen. Kompetente Fachkräfte (Gesellen), die ihr Handwerk gut verstehen und in der Lage sind qualitativ hochwertig zu arbeiten, die kann man suchen, wie die Nadel im Heuhaufen. Und selbst das reicht dann noch lange nicht aus, um allen Anforderungen gerecht zu werden (denn sonst könnten all die vielen Inhaber von kleinen Meisterbetrieben sich tagtäglich im Wirtshaus treffen und einen faulen Lenz schieben – das Geld würden dann ja andere heranschaffen).

    Ihr Beitrag ist schlicht realitäts- und lebensfremd (und bedauerlicherweise auch – bei allem gebotenen Respekt – schlicht bildungsfern). Leider sind Sie nicht in der Lage, über Ihren eigenen kleinen Tellerrand Ihrer Eigeninteressen hinaus zu schauen. Frei nach dem Motto „jeder ist sich selbst der Nächste“ und „nach mir die Sintflut“. Das finden wir auch menschlich im höchsten Maße verwerflich – und hierzu haben wir nun wahrlich oft genug die sich daraus ergebenden Konsequenzen aufgezeigt (logische Konsequenzen, die man jedoch nur erkennt, wenn man selbständig denkt und nicht unausgegorenes Halbwissen aus irgendwelchen Internetforen gedankenlos weiterplappert 🙂

    Sie selber schreiben: „erst denken, dann reden bzw. schreiben“. Es wäre schön, wenn Sie sich an von Ihnen selber aufgestellte Regeln auch halten würden. Sie verbreiten leider jedoch statt dessen im Internet nachzulesendes und unausgegorenes Halbwissen und behaupten, andere haben „auf der Meisterschule das Denken verlernt“ (wir bitten um Verständnis, daß wir Ihre orthographischen Ergüsse hier nun nicht gedankenlos abpinseln – kleine Anmerkung: lateinischer Terminus : „orthographia“ = ist die allgemein übliche Schreibung der Wörter einer Sprache in der verwendeten Schrift. Eine davon abweichende Schreibung wird allgemein als „Rechtschreibfehler“ bezeichnet)! 🙂

  17. Der Kommentar von Hans strotzt vor Rechtschreibfehlern und Unwissenheit und schießt am Thema voll vorbei. Er drückt eigentlich nur den eigenen Frust und Neid eines kleinen Handwerkers auf einer Großbaustelle aus. Aber das kennen wir ja schon aus seinen anderen Kommentaren.

  18. Wer hier die EU-Länder anführt als Maßstab aller Dinge, der sollte einmal die aktuellen Themen bezüglich Pleitegeier in Griechenland und Italien verfolgen und wohin es führt, wenn alle Regeln fallsn. Was hat uns Deutschen die „Anpassung“ an andere EU-Länder bisher gebracht? Ich sehe da keine Vorteile. Die Schweiz dagegen ist leuchtendes Vorbild und hält sich aus allem brav raus. Die DM war einst eine starke Währung und in anderen Ländern geschätzt. Mit der Globalisierung müssen wirtschaftlich starke Länder wie Deutschland die Schwachen mitschleifen bis wir ebenfalls deren Niveau erreicht haben. Na vielen Dank und herzlichen Glückwunsch zu dieser Misswirtschaft.

  19. Über die Ausführungen des Kollegen Häußler haben wir uns gerade wieder einmal köstlich amüsiert und freuen uns immer, wenn unter den Kommentaren doch ab und zu eine gut gewählte Ausdrucksweise, verbunden mit fundiertem Fachwissen, zu finden ist. Vielen Dank dafür und weiter so.

  20. Liebe Maler,
    ich gebe zu, dass meine Rechtschreibung schlecht ist.
    Bitte hört doch auf, euch irgendwelche Sachen auszudenken.
    Ihr behauptet hier Dinge von mir die ich nie getan habe. Es kann durchaus sein das Ihr meine Gramatik falsch verstanden habt aber ich habe nicht die Zeit,um hier ausgiebige Texte zu verfassen. Was ist das wieder für ein Quatsch, dass man nach drei Jahren 2 Jahre Ausbildung 1 Jahr Meister der tollste Unternehmer ist. Ihr Argumentiert total falsch und kommt mir vor, wie von der HWK diktiert. Zu den Landespleiten , Griechenland ist fast so oft Pleite wie wir unsere Kanzler wechseln. Hier werden ja nur Werbetexte der Handwerkskammer vorgegeben. Es gibt sehr wohl eine Besuchspflicht der meisterschule um zur Prüfung zugelassen zu werden. Meisterbaföög das ich nicht lache 400,- im Monat und dann noch 200 Km am Tag mit dem Auto das nenne ich gelernte Kalkulation. Als Maler ist der meister in berlin ein Traum liegt total zentral aber viel andere Gewerke werden nicht mal ausgebildet. Informiert Euch doch bitte mal über den Ernstfall und lest keine werbeflyer vor.

  21. Lieber Hans, der einzige, der sich hier offenbar etwas ausdenkt, sind Sie doch allein. Also bitte mal die Kirche im Dorfe lassen, bevor Sie andere verleumden. Wer sich zu weit aus dem Fenster lehnt, kann auch leicht einmal herunterfallen, also Obacht. Und wer austeilt, muss auch einstecken können, so ist das nun einmal in einer Diskussionsrunde. Die seit Monaten in allen Medien verbreitete Diskussion über Rettungsfonds für Griechenland etc. müßte doch eigentlich auch inzwischen bei Ihnen angekommen sein. Die Meisterpflichtgegner sind sich natürlich keineswegs über die Folgen ihrer Aussagen klar, wie auch schon ein verheerendes Urteil eines einzelnen Richters (sind auch nur Menschen, die sich manchmal ebenfalls selbst überschätzen) gezeigt hat und anschließend kräftig missbraucht wurde. Eine kleine Unbedachtheit mit fatalen Folgen. Uns betrifft das zwar nicht direkt, eher am Rande, aber wir sehen, wohin das führt. Die im Internet werbende BUH-Gruppe besteht mit Sicherheit zu 100 % aus zulassungsfreien Handwerkern und deren Ausführungen sind daher sehr kritisch uns subjektiv zu betrachten.

  22. Nach zwei Jahren Ausbildung in einem Maler- und Lackierermeisterbetrieb ist man (wenn man denn eine Prüfung ablegt) Bauten- und Objektbeschichter und kein Maler- und Lackierergeselle. Ein Bauten- und Objektbeschichter wird jedoch niemals zur Meisterprüfung zugelassen, da ihm die Grundvoraussetzung = der Gesellenbrief – fehlt. Ein Bauten- und Objektbeschichter wird – wenn überhaupt – von Malermeisterbetrieben dann (auch gemäß den dortigen tariflichen Vereinbarungen) als Hilfsarbeiter zu einem entsprechend niedrigen Bruttolohn eingestellt.
    Wer hat denn behauptet, daß jemand nach 2 Jahren Ausbildung dann Meister werden kann? Wir sicherlich nicht!
    Und wer zitiert hier „Handwerkskammerwerbung“? (machen die überhaupt Werbung??? – wir haben da noch keine gekriegt! Wir erhalten immer nur Beitragsrechnungen 🙂
    Auch haben wir niemals behauptet, daß man den Meistertitel als Geschenk (weder finanziell, noch bzgl. der tatsächlichen Qualifikation) erhält: es gibt Fördermöglichkeiten – aber natürlich muß jeder, der dies wirklich will, auch ein wenig Eigenleistung erbringen (z.B. dann eben im Notfall doch „nebenher“ das alles erledigen)
    UND: Griechenland ist nur einmal pleite gegangen : und ist seitdem eben pleite. Nur die Höhe der „offenen Posten“ scheint hier niemals ganz klar zu sein. Wenn wir nur einmal unseren Bundeskanzler gewechselt hätten, dann sähe es in unserer politischen „Landschaft“ vielleicht etwas sonniger und freundlicher aus!
    Sorry – aber hier gibt es (aus welchen Gründen auch immer) eindeutige inhaltliche Verständnisprobleme, so daß wir jetzt zwingend zu dem Ergebnis kommen, daß weitere Diskussionen keinesfalls sinnvoll sind.
    In diesem Sinne verabschieden wir uns aus dieser Diskussionsrunde!
    Mit freundlichen kollegialen Grüßen

  23. Als Maler darfs Du natürlich auf fehler machen, ist halt kein BH. Hier zur Fortbildung

    Die erste berühmte Staatspleite ereignete sich dann im Jahr 1340 (!) in England – Edward III. hatte sich mit seinem Krieg gegen Frankreich übernommen. Es folgten Karl II. im 17. Jahrhundert und viele, viele weitere staatliche Pleiten. Von über 90 staatlichen Pleiten, gut verteilt über den Erdball, kann ausgegangen werden. Auch Deutschland war bereits mehrfach bankrott – 1923 sowie nach dem 2. Weltkrieg sind die prominentesten von insgesamt sieben Pleiten seit 1800, wenn man Preußen und andere Staaten als Vorgängernationen akzeptiert. Damit belegen wir einen ordentlichen Mittelfeldplatz. Venezuela beispielsweise war seit 1800 bereits zehn (!) Mal zahlungsunfähig, Österreich-Ungarn neun Mal, Spanien – Stand heute, 26.01.2011 – nur acht Mal (relativierend sei ergänzt, dass Spanien vor 1800 bereits fünf weitere Pleiten erlebt hatte), Griechenland kommt sogar – ebenfalls Stand heute, 26.01.2011 – auf nur fünf Pleiten.

  24. Wie drollig, bekommen wir hier jetzt noch gratis Geschichtsunterricht von einem, der unendlich viel Freizeit hat. Ich nutze meine Zeit lieber sinnvoller mit Aufträgen und Angeboten und trage damit aktiv dazu bei, unser eigenes Land vor der Pleite zu bewahren.

  25. Meine Herren..welch ein Ton…
    Niveau ist keine Handcreme 🙁 Herr Häussler findet fast imn allem meine Zustimmung!)
    ABER, auch in der Pfalz werden zB, Autoschlosser direkt nach Lehre in die Meisterschule gesteckt,,sowas find ich auch nicht gut!

  26. liebe Marina, hast du nun endlich doch noch rübergefunden in den Blog, ich hab deine Kommentare hier schon vermisst, du weißt doch, was sich liebt, das neckt sich …. hihihi … man muss nicht alles so tierisch Ernst nehmen, was hier so abgelassen wird und es verteibt die Langeweile.
    Neben all den Schwarzmalern gibt es auch Betriebe, die miteinander kommunizieren und sogar Freundschaften aufbauen und nicht zuletzt auch beide davon profitieren. Man(n) muss sich nicht immer bekriegen, sondern auch in Kooperation arbeiten.

  27. Hallo ich bin Friseurin und möchte einfach mal wissen was nun richtig ist darf man nun einen Salon ohne Meister eröffnen ? Man hört so viel und ich weiß jetzt nicht was richtig und was falsch ist … Über eine Nachricht von ihnen wäre ich sehr dankbar.

    MfG Anja

    1. @ Anja

      Vielen Dank für Ihren Kommentar im MyHammer Blog. Der richtige Ansprechpartner für diese Frage ist aus unserer Sicht der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks oder Ihre örtliche Handwerkskammer. Wir empfehlen Ihnen sich mit diesen in Verbindung zu setzen.

      Viele Grüße
      Das MyHammer Presse-Team

  28. Die Meisterpflicht nützt nur dem Meister selber, weil er keine billige Konkurrenz zu fürchten hat. Die ganz normalen Gesellen arbeiten auf den Baustellen und nicht die Meister. Die damals auf dem Bau gearbeitet haben und Aufträge abgearbeitet haben können jetzt ihre eigene Bude auf machen. Und soll es sein! Wenn die Meisterunternehmen so gute Arbeit leisten, wovor haben sie dann Angst???
    Qualität setzt sich doch durch???

    Die Zeiten wo jedes Meisterunternehmen die gleichen Preise hatte sind vorbei. Die Meisterpflicht wird dank EU-Recht ganz wegfallen und das ist auch gut so.

  29. ganz wegfallen wäre nicht gut da es jetzt schon schlechte Meister gibt aber ein kleiner Meister mit allen nötigen Grundwissen sollte bleiben.

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