Warm und gemütlich durch den Winter: MyHammer gibt Tipps für kostengünstiges Heizen mit Brennholz

redaktion News, Pressemitteilungen

  • Umweltschonend mit Holz heizen und bis zu 50 Prozent Energiekosten sparen
  • Die wichtigsten Informationen zum Thema „Brennholz
  • Jetzt bei MyHammer qualifizierte Holzlieferanten finden

Berlin, den 14. Oktober 2009 – Ofen- und Kaminbesitzer kennen die Vorteile von Brennholz: Das Heizen mit Holz ist günstiger als mit Gas oder Strom. Doch nicht jedes Holz brennt gleich gut und wärmt damit wirklich effektiv. Und auch bei der Lagerung von Brennholz ist einiges zu beachten. MyHammer hat zusammen mit Jörn Greulich, Geschäftsführer der Greulich Brennholzhandel GmbH & Co. KG und Vorstandsmitglied des Bundesverbandes für Brennholzhandel und Brennholzproduktion, die wichtigsten Informationen für effizientes und kostengünstiges Heizen mit Holz zusammengestellt:

1.    Die Qualität: Gutes Brennholz sollte vor allem trocken sein. Je trockener das Holz, desto höher der Heizwert. Liegt die Feuchtigkeit im Holz bei über 20 Prozent, geht beim Verbrennen wertvolle Heizenergie verloren. Jedes Prozent weniger Feuchtigkeit im Holz bringt dagegen vier bis fünf Prozent mehr Heizleistung. Zudem setzt die Verbrennung von trockenem Holz weniger Feinstaub und Schadstoffe frei. Feuchtes Holz ist daran zu erkennen, wenn es beim Verbrennen zischt. Eindeutige Indizien für Feuchtigkeit im Holz sind außerdem Beläge oder Verfärbungen.

2.    Die Menge: Zur Berechnung des Holzverbrauchs für einen Winter helfen Erfahrungswerte: Ein Haushalt in einem Einfamilienhaus verbraucht im Durchschnitt fünf bis zehn geschüttete Kubikmeter bestes Buchenholz pro Heizsaison. Diese Schätzung ist der Idealfall, wenn das Potenzial eines hochwertigen Ofens voll ausgeschöpft wird und die Hausheizung auf Stand-by läuft. Die Winterstrenge und das individuelle Wärmeempfinden wirken sich natürlich auf die tatsächlich benötigte Menge aus.

3.    Die Auswahl: Holzarten teilen sich in Hart- und Weichhölzer auf. Buche, Esche, Eiche und Birke gehören zu den besonders ergiebigen Harthölzern. Die Weichhölzer der Nadelbäume sind weniger dicht und brennen daher schneller ab, ihr höherer Brennwert sorgt aber für eine raschere Aufheizung der Räume. Bei Nadelhölzern sind Douglasie und Kiefer besonders zu empfehlen. Beide verbrennen etwas langsamer als die Weichholz-Konkurrenz und riechen zudem besser. Auf das Kilo gerechnet hat Nadelholz eine größere Heizleistung und ist bei Holzbriketts besonders zu empfehlen.

4.    Die Lagerung: Holz bevorzugt Trockenheit und gute Belüftung, direkter Bodenkontakt sollte bei der Lagerung vermieden werden. Außerdem sollte das Holz nicht eng gestapelt werden, weil sich sonst Feuchtigkeit in den Zwischenräumen bilden kann. Maschinell getrocknetes Holz ist weniger empfindlich als luftgetrocknetes und kann daher im Haus gelagert werden.

Neben den Kostenvorteilen spricht auch dessen Umweltfreundlichkeit für Heizen mit Brennholz: Beim Verbrennen wird eine kleinere Menge Kohlenstoffdioxid (CO2) ausgestoßen, als der Baum beim Wachsen aufgenommen hat. Zudem ist Holz ein regenerativer Brennstoff, d. h. den Wäldern wird nicht mehr Holz entnommen als nachwachsen kann. Holz als Brennmaterial steht also auch bei wachsender Nachfrage langfristig zur Verfügung.

„Brennholz ist eine günstige Alternative zu Öl und Gas und liegt eindeutig im Trend. Bei MyHammer finden sich zum Thema derzeit über 2.000 Ausschreibungen“, sagt Gerrit Müller, Vorstandsvorsitzender der MY-HAMMER AG. „Erfahrene Holzhändler, die über Heizen mit Holz ausführlich beraten, sowie Lieferanten für das dazugehörige Brennholz gibt es natürlich auch bei www.myhammer.de“, so Müller weiter. Und nicht zuletzt sparen Auftraggeber bei MyHammer 30 Prozent und mehr.

Ähnliche Beiträge