Fliegengitter anbringen kann Leben retten

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Gerade Wespenstiche können gefährlich sein

Allergiker spüren schon jetzt die ersten Schattenseiten des Frühlings und können abschätzen, was in den nächsten Monaten auf sie zukommt. Doch es gibt noch mehr kleine Plagegeister neben den Pollen, die uns das Leben schwer machen können. Immer mehr Insektenlarven fangen an zu schlüpfen und Wohnungen zu stürmen.

Wo sollten sie angebracht werden?

Aus diesem Grund ist es ratsam, erste Fliegengitter an Fenstern und offene Gartentüren anzubringen. Fliegengitter sollten in jedem Fall so konzipiert sein, dass sie genügend frische Luft durch ihr feinmaschiges Netz lassen, aber dennoch keinen kleinen Insekten die Möglichkeit bieten, in das Haus zu gelangen. Auch die Installation ist von großer Bedeutung, denn die besten Fliegengitter sind wenig sinnvoll, wenn große Spalten und Ritzen rund um das Gitter den gesamten Effekt wieder aufheben. Um ein ganzes Haus effektiv mit Fliegengittern zu versorgen, sollte man einen Fachmann zu Rate ziehen, der die passenden Gitter kennt und einbauen kann. Solche Handwerker findet man auf speziellen Plattformen wie MyHammer.
Auch für Außenzelte und Gartenpavillons gibt es große Fliegengitter, die man um die gesamten Garteneinrichtungen spannen kann. Diese Gitter ähneln fast den exotischen Moskitonetzen und haben eine ganz ähnliche Wirkung. So entgeht man nicht nur unangenehmen Fliegen und Käfern, sondern kann sich auch vor den Stichen von Mücken oder Wespen schützen, die sehr schmerzhaft sind und ernsthafte gesundheitliche Probleme hervorrufen können. Ein Stich im Hals, wenn beispielsweise eine Wespe auf einen Teller oder in ein Glas geflogen ist, kann gravierende Folgen hervorrufen. So können einfache Gitter und Netze im Extremfall sogar Leben retten. Sicherheit steht immer an erster Stelle jeder Freizeitaktivität und sollte auch im eigenen Haus und Garten immer höchste Priorität haben.

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