MyHammer im Deutschlandfunk

Lundquist Neubauer MyHammer in den Medien 0 Comments

Schöne neue Arbeitswelt: Dienstleistungsportale im Netz“ – davon handelt der etwa 20-minütige Radiobeitrag des Deutschlandfunks. In der Hauptrolle: MyHammer und die wachsenden Möglichkeiten, die das Internet im Handwerks- und Dienstleistungsbereich bietet. Arbeitsmarktökonom Hilmar Schneider erklärt dazu, dass sich Internetportale wie MyHammer zunehmend durch „einen Qualitätswettbewerb“ und „gewachsene Informationstransparenz“ auszeichnen.

Die weiteren Protagonisten des Radiobeitrags sind Katrin Müller, eine MyHammer Auftraggeberin aus Bonn und der Maler-Altgeselle Dirk Borsch, die über MyHammer zueinander gefunden haben. Besonders erfreulich: Das Entscheidungskriterium war nicht der Preis, sondern vor allem die über 200 und allesamt positiven Bewertungen von Dirk Borsch. In die lange Liste zufriedener Kunden reiht sich nun auch Katrin Müller ein: „Es hat alles super geklappt, es ging schnell und unkompliziert, so, wie wir es wollten“, erzählt sie dem Deutschlandfunk.

Mit Andreas Meyer-Laube kam auch eine kritische Stimme zu Wort. Der Landesvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes in NRW befürchtet, „dass nur noch über den niedrigsten Preis Entscheidungen getroffen werden.“ Dabei zeigen Studien, dass die Handwerkersuche bei MyHammer nicht in erster Linie über den Preis entschieden wird. Andere Kriterien wie beispielsweise Bewertungen und Qualifikationen spielen eine übergeordnete Rolle. Und auch Hilmar Schneider kann die Bedenken nicht teilen: „Wenn jemand Leistungen anbietet, die nicht kostendeckend sind, kann man davon nicht leben und dann wird es auch diese Leistungen nicht mehr geben. Insofern funktioniert das hier genauso, wie ein Markt funktionieren soll“, bilanziert der Arbeitsmarktökonom und Direktor des Instituts zur Zukunft der Arbeit in Bonn.

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