„Wer Qualität sucht, geht ins Internet.“

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Das Nutzerverhalten von Auftraggebern ist für uns eines der wichtigsten Kriterien bei der Verbesserung unserer Plattform. Wir haben Markus Andrezak, Leiter Produktentwicklung bei MyHammer, zu diesem Thema befragt.

Markus Andrezak

Markus Andrezak

Wonach suchen Auftraggeber im Jahr 2013?
Der Bedarf nach Handwerksleistungen mittleren und großen Umfangs steigt ganz allgemein an – unter anderem, weil immer mehr in Immobilien investiert wird. Zugleich nimmt auch die Bereitschaft zu, für gute Leistungen auch den entsprechenden Preis zu zahlen. Umso wichtiger ist natürlich, dass der Handwerker mit seiner Qualifikation überzeugt.

Was hat das Internet damit zu tun?
Die sogenannten Digital Natives kommen ins Nestbaualter. Das ist die Generation, die mit Computer, Internet und Handy aufgewachsen ist. Für diese Leute ist es eine Selbstverständlichkeit: Braucht man einen guten Handwerker fürs Eigenheim, so schaut man ins Internet.

Wie wird sich dieser Trend entwickeln?
Die Internetnutzung wird immer mobiler. Smartphones und Tablet-Computer haben sich in Windeseile verbreitet. Auftraggeber können nun jederzeit Handwerkerprofile aufrufen – auch von unterwegs. Deswegen werden unsere Spezialisten konsequent daran arbeiten, MyHammer für die mobile Nutzung zu optimieren.

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Comments 4

  1. Die Aussage von Herrn Andrezak, Leiter der Produktentwicklung bei Myhammer, können wir nicht bestätigen. Die Realität zeigt leider, dass sich viele Auftraggeber für den Preissieger entscheiden, was mit Qualität wenig zu tun hat, denn für diesen Preis kann man weder Qualitätsarbeit noch Qualitätsmaterial erwarten.
    MyHammer arbeitet konsequent daran, sein Produkt zu optimieren. Das Ziel ist doch schon längst erreicht und wird durch die ständigen Veränderungen wieder zerstört. Die gravierenden Fehler der Vergangenheit sind weitestgehend behoben und der Laden läuft doch bestens.
    Gewohnheit schafft Vertrauen und sich immer wieder neu zu erfinden zeigt nur die eigene Unsicherheit. Wir ändern daher weder unseren Namen noch unser Logo oder unsere Verkaufsstrategie.

  2. Fazit nach eineinhalb Jahren „Teilnahmevoraussetzungen“ zur Qualitätssicherung:

    Die Teilnahmevoraussetzungen sind zwingend notwendig, um eine Qualitätssicherung zu gewährleisten. Bei fehlerhaften Teilnahmevoraussetzungen stürzen sich sofort wieder alle unberechtigten, sogar branchenfremde Auftragnehmer auf die Ausschreibung und bieten in großem Stil Schwarzarbeit an und betreiben unlauteren Wettbewerb wie in alten Zeiten, in denen zahlreiche Verstoßmeldungen an der Tagesordnung waren. Traurige Feststellung, dass eine Qualitätssicherung offenbar nur durch Zwang möglich ist.

  3. @Hans
    Kann ich bestätigen. Seit gut einem halben Jahr weise ich auf Missstände hin und es wird nichts getan. Na gut, anders. Vielleicht wird etwas getan, nur die Umsetzung dauert so lange.

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