Neuerungen vom 31. August 2012

Lundquist Neubauer Ankündigungen 5 Comments

Neue Funktion: „Preis auf Verhandlungsbasis“

Wer einen Auftrag bei MyHammer einstellt, muss ab sofort unter seinem Wunschpreis auch angeben, ob das ein „Preis auf Verhandlungsbasis“ ist oder nicht.

Dass ein Auftraggeber verhandlungsbereit ist, können Handwerker in der Ergebnisliste der Auftragssuche an dem Hinweis „verhandelbar“ unter dem jeweiligen Preis erkennen.

Diesen Hinweis finden Handwerker auch in den Ergebnislisten des Auftragsradars sowie auf den Detailseiten der jeweiligen Aufträge. Gibt ein Auftraggeber an, bei der Preisvorstellung nicht verhandlungsbereit zu sein, wird kein Hinweis angezeigt. Dann steht da nur die Preisvorstellung des Auftraggebers.

Die neue Funktion hat gleich zwei Vorteile: Auftraggeber, die die marktüblichen Preise nicht kennen und bei der Angabe des Wunschpreises unsicher sind, können Verhandlungsbereitschaft signalisieren. Und Handwerker können jetzt erkennen, dass es diesen Auftraggebern nicht allein um den Preis geht.

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Comments 5

  1. Verhandelbar?
    Bei mir bestimmt nicht.
    Bin nicht auf einem türkischen Basar.
    Auftraggeber locken, um jeden Preis.
    Gut zahlende Auftragnehmer sind egal.
    Ich werde bestimmt auch nichts an meiner Kalkulation ändern damit myHammer mir noch mehr aus der Hosentasche ziehen kann.
    Wenn myHammer mehr Gewinn machen will dann müsst ihr für unsere Kostenvoranschläge von diesen „potentiellen Kunden“ eine Gebühr verlangen. Und nicht noch mehr von UNS verlangen.

  2. @GW123
    Es geht hier nicht darum dass Angebote von Auftragnehmern verhandelbar sind, sondern darum dass der Auftraggeber mitteilt dass sein angegebner Wunschpreis verhandelbar ist, da er ggf. auch nicht die Fachkenntnis hat.

  3. Hallo, ich seh das genauso wie Fred, somit können die Kunden symbolisieren, dass sie keine grosse Ahnung haben, aber gesprächsbereit sind 🙂

    Gute Sache!

  4. Diese Neuerung bringt für uns keinen Sommer und keinen Winter, ist also egal. Der Auftraggeber kann unseren Preis akzeptieren oder nicht. Die Preisvorabe des Auftraggebers ist zwar teilweise recht aufschlussreich, gerade bei unrealistischer Preisvorstellung, beinflusst uns jedoch wenig. Ob da nun verhandelbar oder nicht steht, juckt uns nicht. Bei unverschämt geringem Preis klicken wir einfach weiter, denn jeder vernünftige Auftraggeber gibt einen annähernd realistischen Preis an, auch wenn er die Handwerkspreise nicht kennt. Das zeigt uns jedenfalls, welchen Stellenwert der Handwerker bei diesem Auftraggeber hat. Und genauso läuft dann der Auftrag – fair oder unfair. Wir sind da eindeutig für fair.

  5. ich stimme fairplay zu, und wenn ich mir die Anfragen genau ansehen, gibt es keine mehr, die nicht auf „Verhandelbar“ steht. ALso was soll das ganze dann ? Augenwischerei für den Kunden? Ich gebe weiterhin relaistische, den Aufträgen angepasste Preis ab und wenn ein Mitbewerber meint, er möchte hier Geld wechseln, dann kann er das geren. Der Kunde darf natürlich nachfragen und wenn sich der Auftrag einfacher herausstellt als gedacht, dann bin ich der letzte, der nicht dem tatsächlichen Umfang angemessen einen günstigeren Preis anbietet. Also, ob die Funktion da ist oder nicht, egal. Meiner Meinung nach kann Sie wieder abgeschaltet werden …

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