MyHammer Funktionen für Handwerker und Dienstleister werden in Kürze geändert

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In den vergangenen Monaten haben wir intensiv daran gearbeitet, MyHammer für Handwerker und Dienstleister zu vereinfachen und übersichtlicher zu machen. In Kürze werden wir einige neue Funktionen einführen, die alle einem Ziel dienen: Handwerker sollen über MyHammer noch einfacher als bisher lukrative Aufträge erhalten und neue Kunden gewinnen.

Heute geben wir bereits vorab einen Überblick über die geplanten Neuerungen. Wir werden hier im Blog und auch in unserer Kundenkommunikation (E-Mail-Newsletter) bekanntgeben, sobald die neuen Funktionen wirksam werden. (UPDATE 5. Juni 2012: Die Neuerungen sind seit heute wirksam). Wichtig für alle bisherigen MyHammer Handwerker und Dienstleister: Die Laufzeit, die Leistungen und auch der monatliche Beitrag aller abgeschlossenen MyHammer Pakete bleiben bestehen.

Folgende Neuerungen wird es bei MyHammer für Handwerker und Dienstleister in Kürze geben:

Keine Bietgrenzen mehr

Die bisherigen Bietgrenzen, die sich an der Größe der MyHammer Partner-Pakete orientiert haben, entfallen. Das heißt, dass für MyHammer Handwerker und Dienstleister bei der Angebotsabgabe keine Einschränkungen mehr bezüglich des Auftragswertes gelten.  Damit wollen wir das Gebührensystem und die Nutzung von MyHammer vereinfachen.

Keine Angebotsgebühr mehr

Es wird künftig neben dem monatlichen Paket-Preis nur noch eine weitere Gebühr geben, nämlich die Gebühr bei Auftragserhalt („Vergabegebühr“). Die Gebühr bei Angebotsabgabe („Angebotsgebühr“), die bisher optional ausgewählt werden konnte, entfällt. Auch dies dient dem Ziel, das Gebührensystem und die MyHammer Nutzung zu vereinfachen. Ein weiterer Vorteil: Es entstehen bei der Angebotsabgabe nur noch dann Kosten, wenn der Auftrag auch tatsächlich erhalten wird. Handwerker zahlen also nur im Erfolgsfall.

Verringerte Vergabegebühr bei den größeren Paketen

Die Höhe der Vergabegebühr hängt zukünftig von der Größe des gewählten Partner-Pakets ab – je größer das Paket, desto geringer die Vergabegebühr. Für Handwerker mit einem monatlichen Paket-Preis ab 39,90 Euro senken wir die Gebühr bei Auftragserhalt von 4% auf 3% des Auftragswertes. Wer ein Paket für 99,90 Euro im Monat hat, zahlt zukünftig sogar nur noch 2% – ein großer Vorteil insbesondere für Handwerker, die Angebote auf MyHammer Ausschreibungen mit hohem Auftragsvolumen abgeben. Alle übrigen MyHammer Partner zahlen bei Auftragserhalt 4% des Auftragswertes.

Deckelung der Vergabegebühr

Kunden mit großen Paketen genießen zukünftig einen weiteren, neuen Kostenvorteil, denn wir werden die Vergabegebühr nach oben begrenzen. MyHammer Partner mit einem monatlichen Paket-Preis ab 49,90 Euro zahlen pro erhaltenem Auftrag höchstens 200,00 Euro, Partner mit 99,90 Euro-Paketen sogar nur maximal 100,00 Euro – egal wie hoch der Auftragswert ist. Ziel dieser Neuerung ist, MyHammer für hochwertige Aufträge noch attraktiver zu machen und MyHammer Auftragnehmern mehr Kalkulationssicherheit zu geben.

Bonitätsprüfung von potenziellen Auftraggebern

Als Service für eine sichere Zahlungsabwicklung ermöglichen wir unseren Handwerkern und Dienstleistern in Kürze Bonitätsprüfungen potenzieller Auftraggeber. MyHammer Partner mit einem Paket-Preis ab 49,90 Euro im Monat können monatlich bis zu fünf Bonitätsabfragen durchführen, MyHammer Partner mit 99,90 Euro-Paketen bis zu zehn. Bonitätsprüfung bedeutet: Sie können abfragen, welche Erfahrungen andere Unternehmen mit dem Zahlungsverhalten Ihres möglichen Auftraggebers gemacht haben, bevor Sie ein Angebot abgeben. Hierfür arbeiten wir mit dem erfahrenen Partner Infoscore Consumer Data GmbH zusammen. Nicht genutzte Bonitätsabfragen verfallen nach Ablauf des Abrechnungsmonats. (UPDATE 5. Juni 2012: Eine Bonitätsprüfung ist nur bei Ausschreibungen möglich, die nach dem 4. Juni 2012 veröffentlicht wurden)

Funktion Rückruf und Besichtigung jetzt mit individuellem Text

Die Funktion Rückruf und Besichtigung wird erweitert, so dass Sie Ihren Rückruf- bzw. Besichtigungswunsch mit einem individuellen Text ergänzen können. MyHammer möchte damit den Informationsaustausch zwischen Auftragnehmern und potenziellen Auftraggebern verbessern und Besichtigungstermine sowie Terminabsprachen erleichtern. Die Funktion „Direktkontakt“ wird es dann nicht mehr geben.

Bürosoftware für Handwerker: diabolo MyHammer Edition

MyHammer Partner-Pakete ab 49,90 Euro im Monat enthalten künftig die diabolo MyHammer Edition – die populäre kaufmännische Software für Handwerksbetriebe. Sie wird auf www.my-hammer.de unter „Mein Konto“ zum Download angeboten, sobald die neuen Funktionen verfügbar sind. Büroarbeiten lassen sich dann bequem unter einer Oberfläche erledigen. Auftragnehmer können mit diabolo neue Aufträge bei MyHammer finden, Angebote kalkulieren und diese anschließend abgeben.

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Comments 125

  1. Gute Verbesserungen hoffentlich verursachen diese eine Kundenrückgewinnung und retten Arbeitsplätze. Im Interesse der Aktionäre hätte man aber gleich auf Erfahrungsberichte der Langzeitnutzer hören sollen und somit viel Geld sparen.

  2. Es wird ja auch langsam Zeit, das sich einiges ändert und
    es geht in die richtige Richtung. Was ist aber mit den
    Gewerken, die nur oder fast nur in den Sommermonaten Auf-
    träge finden ( wie Gala ) ? Oder für Firmen, die nur 2-3
    Aufträge pro ja finden oder bekommen ? Für die sind 300,-
    Euro pro Jahr auch bedeutend zu viel ! Die Vermittlungs-
    provision zahlen sie ja trotzdem/ auch. Gebühren runter
    und die Provision rauf, wäre eine Möglichkeit.

    1. @Michael: Es freut uns, dass Sie die geplanten Änderungen grundsätzlich begrüßen. Allerdings teilen wir Ihre Auffassung nicht, dass unser Angebot zu viel kostet. 25 bis 30 Euro monatlich für einen Zugang zum mit Abstand reichweitenstärksten Online-Aufragsportal, das jeden Monat 50.000 Aufträge für Handwerker und Dienstleister bereit hält, dazu die Platzierung in einen Branchenbuch, das alle Anbieter vorher prüft, um einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten – das finden wir ein faires Preis-Leistungverhältnis! 🙂

    1. @JG: Die dynamische Berechnung gibt es bei zwei Features: Bei der Angebotsgebühr (die bei Angebotsabgabe bezahlt wurde) und beim Direktkontakt. Beide Features wird es in Zukunft nicht mehr geben.

  3. Welchen Vorteil haben durch die teuren Businesspakete dann noch ohne Bietgrenzen und sonstige Einschränkungen? Wir bedauern den Wegfall der Angebotsgebühr. Was ist mit den Kontaktdaten? Müssen diese weiterhin gekauft werden? Dies vereinfacht die Kommunikation mit dem Auftraggeber keineswegs. Die Zuschlagsgebühr ist zwar fair und akzeptabel, wird jedoch zur Folge haben, dass wieder verstärkt Aufträge außerhalb von MyHammer abgewickelt werden und MyHammer leer ausgeht.
    Zur Vermeidung sollte der Auftraggeber von MyHammer stärker auf den Schutzbrief hingewiesen werden. Ebenso auf den Umgang mit sogenannten Kooperationsverträgen, die bei geringem Angebot höchst fragwürdig sind. Die Handwerkskammern interessieren sich sehr dafür.

  4. Ein Weg in die richtige Richtung. So bekommen auch kleinere Betriebe wieder mehr und bessere Aufträge und zahlen nicht nur die monatliche Gebühr an myhammer

  5. Gut, aber Diabolo ist bereits kostenlos (nur Module kosten extra).
    Letztendlich entnehme ich damit, dass sich die großen Pakete nur noch lohnen, wenn pro Monat mehrere Großaufträge akquiriert werden können und die reduzierte Vergabegebühr zum Einsatz kommt. Da dies – jedenfalls in unserer Region – eher unwahrscheinlich ist, führt das neue System aufgrund eines Downgrades auf Einsparungen, die bitter nötig waren!

    1. @Bill: Sie haben Recht: Die Grundversion von diabolo ist kostenlos. Mit den geplanten Änderungen bei MyHammer werden aber zwei kostenpflichtige Funktionen von diabolo für die Nutzer größerer MyHammer Pakete zugänglich – ohne, dass Sie dafür einen Cent mehr bezahlen müssen! Als weitere – neue – Leistung kommt hinzu, dass diese zusammen mit den MyHammer Funktionen unter einer Oberfläche genutzt werden können. Auch diese technische Intergration kommt zu den bisherigen Leistungen dazu. Weitere Details zur „diabolo MyHammer Edition“ veröffentlichen wir, sobald die neuen Funktionen verfügbar sind. Bitte noch ein bisschen Geduld – uns war es jetzt erstmal wichtig, alle Bestandskunden vorab über die bevorstehenden Änderungen zu informieren 🙂

  6. guten tag!
    tut mir leid, ich versteh das ganze nicht! wir zahlen jeden (!) monat 71,28 euro. das hatten wir damals gemacht, um alle bietgrenzen abzudecken. jetzt fallen diese weg und wir sollen immer noch das gleiche zahlen. wo liegt denn da der mehrwert für uns? logischerweise müssten wir doch kündigen und zu einem ganz preiswerten tarif wieder einsteigen. oder seh ich da was falsch? müsste uns myhammer da nicht beim monatsbeitrag entgegen kommen?
    freundliche grüsse
    a.schmitt

    1. @schmitt-bau: Selbstverständlich können Sie – unter Berüchsichtigung der Kündigungsfrist Ihres bisherigen Paketes – in ein kleineres wechseln, wie bisher auch. Der Vorteil der neuen Regelung ist, dass sie mit den großen Paketen neue Services wie z.B. die Bonitätsprüfung potenzieller Auftraggeber bekommen und von einer deutlich niedrigeren Zuschlagsgebühr mit Deckelung nach oben profitieren. Wir werden Sie noch einmal informieren, sobald die neuen Regelungen in Kraft treten.
      Ihr MyHammer Team

  7. Endlich, finde diese Änderungen mehr als längst überfällig und vor allem fair!

    Weiter so ..

  8. sehr geehrter herr genzmer,
    das mit der kündigungsfrist sehe ich etwas lockerer, denn ich bin mir fast sicher, dass bei dem umfang der von Ihnen geplanten änderungen ein sonderkündigungsrecht greifen würde. aber mal ganz im ernst gefragt: könnte sich myhammer vorstellen, im zuge dieser an sich ja gar nicht so schlechten „reform“ uns auftragnehmern grundsätzlich die wahl für ein gänzlich neues „paketgefüge“ anzubieten? ich meine das in der art, dass myhammer komplett neue pakete anbietet, in denen die obigen änderungen eingearbeitet sind und aus denen wir AN dann von grund auf eine neue variante auswählen könnten. von mir aus auch mit neuem laufzeitbeginn, geänderten zahlungsoptionen und was weiss ich noch alles.
    könnte myhammer sich das vorstellen?
    freundliche grüsse!
    albert schmitt

    1. @schmitt-bau: Es freut uns, dass Sie die Änderungen grundsätzlich positiv sehen. Diese sind in der Tat Teil einen neuen Paketgefüges, dass demnächst eingeführt wird und die MyHammer Nutzung insgesamt vereinfachen soll. Weitere Details zum neuen Paketgefüge kommunizieren wir aber erst dann, wenn es in Kraft tritt, geben Sie uns dafür bitte noch ein paar Wochen Zeit 🙂 Aber die wesentlichen, damit einhergehnden Änderungen für MyHammer Auftragnehmer kennen Sie jetzt bereits. Uns war es wichtig, Sie als Bestandskunden rechtzeitig vorab darüber zu informieren, dass diese Änderungen kommen. Um den Übergang für Bestandskunden möglichst unkompliziert zu gestalten, werden die gestern angekündigten Änderungen Teil der bisherigen Pakete in dem jeweils beschriebenen Umfang. Sie bekommen also Leistungen dazu, ohne mehr zu bezahlen (daher besteht auch kein Sonderkündigungsrecht). Wenn Sie sich dann entscheiden, in ein neues Paket zu wechseln, ist das unter Berücksichtigung der nach wie vor geltenden Vereinbarung zwischen Ihnen und MyHammer natürlich möglich. Wenn Sie das aber nicht möchten, dann bleibt Ihr altes Paket bestehen – wie gesagt mit zusätzlichen Leistungen ohne Mehrkosten.

  9. Ich kann den positiven Ausführungen auch nur beipflichten. Endlich wurde der „Tarifdschungel“ gelichtet. Keine undurchsichtigen dynamischen Gebührenberechnungen mehr und eine Deckelung der Gebühren. Nun noch die Formularvorlagen, so dass die Ausschreibungen eine bessere Qualität bekommen (die sind manchmal aktuell unvollständig), dann schaut das doch ganz gut aus.

    1. @Manni: Es freut uns, dass Sie die geplanten Änderungen positiv sehen. Und es freut Sie vielleicht, dass gewerksspezifische Einstellformulare für dieses Jahr auch auf der Agenda stehen! Aber bitte noch etwas Geduld … 🙂

  10. Also kurz zu den Änderungen allgemein:

    Insgesamt gesehen sind die Änderungen positiv zu sehen, allerdings gibt es da immer wieder Punkte die mich so richtig ärgern…

    Z.B. die Möglichkeit einer geringen Gebühr bei Auftragsvergabe fällt weg – das wird uns als „Erleichterung“ verkauft. Sagen Sie doch wie es ist, dass es sich für Sie nicht gelohnt hatte, und verkaufen Sie die Handwerker nicht für blöd. Oder: wieso schließen Sie nicht gleich die gesamte Plattform, und erleichtern die Funktionen somit noch deutlicher?

    @ schmitt-bau und Erklärung seitens MyHammer: Schmitt-bau hat völlig Recht. Sie Verkaufen uns ein Paket mit einer Laufzeit, führen Änderungen ein, und denken, die Welt wäre so in Ordnung. Ist Sie aber nicht! Das war auch so, als Sie günstigere Preise für längere Vertragslaufzeiten eingeführt hatten. Von uns hatten Sie weiterhin 71,28 kassiert, und die Vertragslaufzeiten sing gleich geblieben. Auch jetzt: Sie ändern die Bedingungen, und bestehen weiterhin auf eine den „alten“ Vertrag betreffende Kündigungsfrist? Nicht dass es hier um mich geht, da ich lieber auf die höhere Option aufbuchen würde (99,90), aber es geht mir ums Prinzip: Es ist eine Verar……, wenn Sie die Handwerker zu etwas überzeugen, festbinden, und ihnen die Vorteile einfach dann wegnehmen. Und außerdem: Ich buche auf, und dann fallen Ihnen schon wieder ein paar „glorreiche Ideen“ ein (wie so oft in der Vergangenheit), und dann sitzen wir da mit einem teuren Vertrag am Hals, der womöglich wieder so viel wert ist, wie ein Vertrag für 39,90? Natürlich würden wir in diesem Fall locker eine sofortige Kündigung gerichtlich durchsetzen, aber ist das das Ziel einer „langjährigen Partnerschaft oder Geschäftsbeziehung“?

  11. alles recht schön und gut aber es gibt immer wieder irgend welche angebliche firmen die weit unter dem preis arbeiten und uns regulären firmen den ganzen preis kaputt machen
    mein tipp vielleicht mal genauer hinschauen ob der jenige die nötigen qualifikatioen überhaupt hat!!!!
    mfg

  12. is ja allet schön und jut, aber das Auftraggeber immer noch zu einem willkürlich festgesetzten Preis eine Auftrag vergeben können -ohne das man ein Angebot abgegeben hat-
    sondern nur eine Nachfrage hatte, wurde mal wieder nicht geändert!!!

  13. Herr Genzmer…

    „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“…

    Lassen Sie es bitte, bevor Sie mit der „Augenwischerei“ fortfahren…“zusätzlichen Leistungen ohne Mehrkosten“

    Sie wissen genau um was es geht. Um die Ungerechtigkeit, wie bereits oben Beschrieben. Und übrigens: Sonderkündigungsrecht besteht auch dann wenn Sie nur etwas wegnehmen, unabhängig von Ihren neuen „Zugaben“. Und das ist hie der Fall…

  14. Warum die Aufhebung der Bietgrenzen, ich verstehe den Sinn überhaupt nicht, Ich denke, das dadurch, die guten Ansätze zur Bekämpfung der Schwarzarbeit, zu nichte gemacht werden, Ich wurde sogar schon von Hausmeister und Co, gefragt ob ich meine Genehmigung für ein meisterpflichtiges Gewerk, als Subunternehmer zur Verfügung stelle, natürlich mache ich das nicht, aber ich denke das es für den ein oder anderen je nach Angebot, verführerisch seien könnte so etwas zu machen, ergo sollte auch diese Möglichkeit zur Umgehung der Schwarzarbeit von MyHammer gestoppt werden, wer nicht selber einen entsprechenden Eitrag in der Handwerkrolle hat, darf auf entsprechende Aufträge nicht bieten. Ich muss dem Kollegen der Fa. schmitt-bau, recht geben, bei so einschneidenden Veränderungen der Bedinungen sollte es möglich sein, unter Berücksichtigung eines Sonderkündigungsrechtes, ab eintreten der neuen Bedinungen den Tarif sofort zu wechseln, wenn man es wünscht.

    mfg

    F.Fertsch

  15. Hallo, habe momentan das „Großaufträge“ Paket für 59,90€netto.
    In den Neuerungen wird etwas von 99,00€ erzählt. Wie verstehe ich das denn jetzt richtig. Kann ich mit meinem 59,90 Paket weiterhin grenzenlos auf Aufträge bieten? Wenn ich mich jetzt zu den derzeitigen Bedingungen anmelden würde, gibt es da kein 99,00 Paket!!! 59,90 ist schon das teuerste.Bitte um Erklärung.Danke

    1. @Sturzi: Sie können Ihr Paket für 59,90 Euro/Monat behalten, weiterhin ohne Euro-Limit bieten (nicht „unbegrenzt“, denn natürlich dürfen Sie nur auf Aufträge bieten, die Sie auch ausführen dürfen, aber das war ja schon immer so 🙂 Sie müssen also kein neues Paket nehmen (keiner muss das!), und die neuen Funktionen erhalten Sie ohne Aufpreis dazu.

  16. Sollten Jungmeister ein Sonder Bonus erhalten werden ich das Persönlich Prüfen lassen ob dabei eine Wettbewerbsverzerung endsteht.
    (Jungmeister erhalten ab sofort Sonderkonditionen bei My Hammer)
    Es kann nicht sein das wir die schon so lange dabei sind die auch MY Hammer die Stange halten und auch darfür sorgen das die Arbeitsplätze erhalten bleiben eher schlechter da stehen.

    Mit freundlichen Grüssen Firma S.A.D.I

    Stefani

  17. Ich kenne MY Hammer jetzt schon so lange ich frage mich warum man 870€ für ein Jahr Zahlt und man jedes mal aufs neu Verarscht wird neu Paket warum das ? weil es keinen mehr intressiert viel gehen von dieser Plattform weg weil sie merken das nur das Grossen Geld gemacht wird.
    Jahresgebühr, 4% ZUSÄTZLICH mache aus diesem grund schon fast garnichts mehr bei dieser Plattform mehr.
    Angeblich sind ja so viele Aufträge hier, nur wenn man sie Kauft werden sie aufeinmal gelöscht wegen eines Verstosses, was verbürgt sich dahinter kein Auftrag.
    Man da werden Aufträge eingestellt die keine sind, örgend Adressen die es nicht gibt geld weg keinen Auftrag keinen Intressierts.
    Die Wirtschaft ist so gut ich brauch den mist nicht mehr.

    Also last euch nicht Abzocken

  18. Hallo,
    also nach kurzen überfliegen der ganzen Sache sieht das eigentlich soweit ganz gut aus. Aber ein paar Dinge stören mich noch immer
    Da wären :
    Wer schützt uns Handwerker vor faulen Kunden. Wie wäre es mit einem Schutzbrief für uns damit wir die Kunden die uns abzocken, und da gibt es hier leider jede Menge, endlich mal am A… packen können und wenn es sein muss verklagen und vollstrecken können. Bonitätsprüfung schön und gut aber leider eben nur für die Großen. Ärgerlich !!
    Als weiteren Punkt gibt es da noch den tollen Punkt Handwerksordung. Es wäre mal nett wenn die Mitarbeiter von MyHammer endlich mal geschult werden würden über was sie da reden. Da weiß man zB. noch nicht einmal das die Handwerksordung ein Bundesgesetz ist. Man wollte mir vor kurzen die HWO als Verordnung des Landes Berlin Brandenburg verkaufen. Aber man will im Hause MH danach arbeiten. HÖhöhö.. Gerade im Bereich der Raumausstattung haben die Mitarbeiter 0 (Null) Ahnung. Ein Gespräch mit dem Bundesverband der Raumausstatterinnung würde sicherlich wahre Wunder wirken. zB. bezüglich wer darf welche Tapete kleben. Sorry aber da seid ihr leider immer noch recht nahe an einer Lachnummer.
    Aber der Rest scheint jetzt endlich in die richtige Richtung zu gehen.

  19. Liebe Herr Genzmer,

    da verkennen Sie die Lage „einiger“ Dienstleister völlig !
    Ich konnte leider seit den letzten großen Änderungen nicht
    mehr aktiv sein, weil ich dann nur noch für MyHammer arbeiten würde und der Grund war die Einführung der Business
    Partner-Verträge für Aufträg bis 500,-EURO.
    Warum ? Mein Beispiel steht für bestimmt sehr viele hier.
    Ich bin einer der „Ersten“ bei MyHammer ( Mitglied seit 2005
    und davon wird es hier nicht mehr viele geben !). Im letz-
    tem Jahr meiner Mitgliedschaft 2010 hatte ich nocht 11
    Aufträge. Hört sich gut an, nicht ? Ist auch bestimmt
    weit über den Durchschnitt aller BusinessPartner pro Jahr
    an Aufträgen !? Nur hier ganz kurz zu den gerundeten Zahlen. 11 Aufträge haben mir 1231,-EURO Brutto einge-
    bracht. Zieht man davon die Mwst. ab und die MyHammer
    Provi von 4% Netto dann bleiben rund 950,-EURO übrig.Nun
    kommt der springende Punkt ! Ich liefere Material aus.
    ( Steine,Holz,Böden,Beton…) und diese sind meistens
    darin + die reinen Betriebskosten für den LKW ( allein
    schon der Diesel geht hierbei über 100,- rein).Zieht man
    das alles ab, dann kommt man auf reine Lohnleistung
    ( der eigentliche Gewinn vor Steuer !) von 250-300,-EURO !
    Ein Business-Vertrag für die Stufe bis 500,-EURO kostet
    bei einem Jahresvertrag 19,90 im Monat Netto, also rund
    240,-EURO ! Für was würde ich dann arbeiten ???
    So geht es vielen ( oder ging, weil sie inzwischen weg
    sind ). Wir führen Dienstleistungen aus, die viele brauchen und haben einen „hohen“ Umsatz, mit aber nur 10-
    20% Gewinn ! Was machen wohl nun die, die nur 2,3 Aufträge
    im Jahr bekommen ?

    1. @Michael: Welche Werbung machen Sie denn jetzt für Ihren Betrieb? Was ist günstiger und besser für Sie?

  20. Super das der Direktkontakt wegfällt und der Kunde entscheiden muß welchen Betrieb er anruft. Dann hört endlich die anruferei der Schwarzarbeiter auf die den Kunden alles ohne myhammer anbieten. (so berichten mir immer wieder Kunden). Ist für mich auch die einzigste Erklärung warum so viele der abgegebenen Angebote niemals vergeben werden. Super myhammer weiter so!

  21. @ Herr Gentzmer:

    Ich beantworte Ihnen die Frage mit der WERBUNG:

    Wir hatten jetzt fast 4 Jahre lang eine spezielle Telefonnummer (nur für den MyHammer Branchenbuch – niemand sonst hat diese Nummer). Es sind insgesamt , trotz unserer 166 zu 100% positiven Bewertungen, ca. 3-4 Anrufe im Jahr „Ich habe Sie über MyHammer gefunden….“
    Die Erfolgsquote dieser Anrufe liegt im Moment bei 0%, da die „Interessenten“ immer der Meinung sind, dass es bei MyHammer alles „umsonst“ gibt, und erwarten oft Preise, die unterhalb der Materialkosten liegen. Hier müsste eine Verbesserung erfolgen – Bei der Qualität und bei den Preisen. Momentan herrscht jedoch überwiegend eine Hinterkopfkalkulation „10er die Stunde“ bei den „Kunden“.

    Und ich sage Ihnen auch, was wir noch von Ihrem Branchenbuch (Werbung) haben: ca. 20 Anrufe pro Monat, wo uns ein Krankenvericherungsvergleich angeboten wird, ca. 10 Anrufe pro Monat „Wollen Sie Ihren Branchenbucheintrag verlängern“ (obwohl es nichts zu verlängern gibt), oder 5 Anrufe von angeblichen Finanzverwaltern aus London, etc.

    Ich habe Ihnen bereits geschrieben „Schweigen ist Gold“. Bleiben Sie sachlich, oder lassen Sie die unangebrachte Eigenwerbung. Sie wollen etwas schön verkaufen, was gar nicht schön ist – im gegenteil. Damit provozieren Sie nur, dass jemand wie ich (der für Offenheit bekannt ist), Stellung nimmt, und Ihnen die Meinung schreibt.

  22. Entgegen der Vorankündigung auf Reduzierung der Zuschlagsgebühren auf bis zu 2 % und maximal 100 € werden wir nun darüber informiert, dass wir beim teuersten Paket nur auf 3 % und maximal 200 € reduziert werden.
    Wer kommt denn dann auf 2 % und maximal 100 €?
    Der Wegfall der Bietgrenzen ist unverhältnismäßig, da die teuren Basispakete allein wegen der Bietgrenzen verkauft wurden und jetzt der Vorteil von MyHammer vereitelt wird. Dann bitte schön sollen auch alle das gleiche bezahlen. Damit schafft sich MyHammer unter den Businesspartnern keine Freunde und eine Flut von Vertragsänderungen wird unweigerlich folgen.
    Die neue Kontaktaufnahme mit eigenem Text begrüßen wir sehr.

  23. Herr Genzmer,

    was ist das für eine Antwort ? Sie sind nur ausgewichen !
    Soll man den Beitrag als BusinessPartner als Werbung
    verstehen ? Ich verzichte dankend darauf, wenn man dann
    um einiges pro Monat weniger bezahlen müßte.
    Wir haben fast alle über mehrere Jahre unsere Telefon-
    nummern und oder Adressen bei den Ausschreibungen hinter-
    lassen ( auch wenn es „verboten“ war). Rückfragen im Jahr
    so gut wie keine und ich kenne viele BusinessPartner, die
    auch so gut wie keine haben ( ja, ich weiß, es gibt auch
    das Gegenteil ). Ich und viele andere wollen aber nicht
    für etwas bezahlen, was ihnen nichts einbringt !
    Desweiteren kann das Branchenbuch ja nicht viel Wert sein,
    sonst hätten sie ja nicht vor Jahren tausende Einträge
    übernommen und eingestellt, die mit MyHammer nun wirklich
    nichts zutun haben und die vor allem keinen Cent dafür
    gezahlt haben ! Wie verhält sich das ?

    1. @Michael: Ja, das hatte ich mit „Werbung“ gemeint: Die Nutzung von MyHammer insgesamt (und die damit verbundenen Kosten von 25-30 Euro/Monat) als Investion zur Kundenwinnung – sorry, wenn ich da unpräzise war. Ich wollte – ganz ernsthaft und aus schlichter Neugier – danach fragen, was Sie jetzt tun, um Aufträge zu bekommen und Kunden zu gewinnen? Oder anders formuliert: Wo erhalten Sie für 25-30 Euro mehr Aufträge/Kunden als mit MyHammer bzw. genauso viele für weniger Geld. Beides würde mich interessieren und ich würde die Info gleich an meine Kollegen weitergeben, denn wir wollen uns ja auch weiterhin verbessern. 🙂

  24. Also ich würde sagen der einfachste Weg wäre doch Monatlich für jeden 9,95€ und bei Vergabe eines Auftrages dann 3-5% an My Hammer zu zahlen ich finde da jeder was davon welche die Aufträge bekommen oder die wo gelegentlich Aufträge bekommen wollen. mfg

  25. @Niels Genzmer,
    sehr geehrter Herr Genzmer, wie in meinem Komentar am 23.05. bereits gefragt, möchte ich Sie bitten, mir den Sinn und Zweck der Bietgrenzenabschaffung zu erklären, ich verstehe nicht warum diese aufgehoben werden sollen, das ist für mich einer der größten Vorteile die wir Buisness-Flat Inhaber noch haben, weil im Höherpreisigen Segment, die Anzahl der klein und Kleinstunternehmer, sehr gering ist, und Angebote zum größten Teil von Fachunternehmern gemacht werden, das sieht man auch daran, das die Unterschiede der einzelnen Angebote sehr gering sind. Die anderen Regelungen befürworte ich ausdrücklich, ich möchte Sie aber bitten mir meine Frage zu beantworten, und anzuregen den Wegfall der Bietgrenzen zu känzeln.

    mit freundlichen Gruß

    Frank Fertsch
    Malerbetrieb Creativ Flex

    1. @beuty:

      Sehr geehrter Herr Fertsch, wir haben uns dafür entscheiden, die Pakete nicht mehr über Bietgrenzen (also Einschränkungen) abzugrenzen, sondern über Mehrwerte (also positive Anreize). Die größeren Pakete werden sich abheben durch zusätzliche Features z.B. die Möglichkeit von Bonitätsprüfungen potenzieller Aufraggeber oder die Integration der diabolo-Software, außerdem durch die Verringerung und Deckelung der Vergabegbühren. Das alles soll dem Ziel dienen, den Marktplatz einfacher und damit noch attraktiver zu machen.

  26. Guten Tag Herr Genzmer,

    Allerdings teilen wir Ihre Auffassung nicht, dass unser Angebot zu viel kostet. 25 bis 30 Euro monatlich für einen Zugang zum mit Abstand reichweitenstärksten Online-Aufragsportal, das jeden Monat 50.000 Aufträge für Handwerker und Dienstleister bereit hält, dazu die Platzierung in einen Branchenbuch, das alle Anbieter vorher prüft, um einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten – das finden wir ein faires Preis-Leistungverhältnis!

    Es ist ja schön und gut dass Sie von Ihrem Produkt überzeugt sind aber wenn Sie nicht die Veränderung sehen, fragen Sie doch einfach.

    Von den Vielen Aufträgen werden nur wenige vergeben. Ich mach seit monaten stichproben im Umkreis 200 KM um Berlin und bei Meinen Auktionen wurden von etwa 50 nach bis zu 6 Wochen nur 10% vergeben.

    Überwiegend gewinnen nicht Meisterfirmen sondern zulassungsfreihe Unternehmer die wohl eine Zulassung eines Freundes vorgelegt haben. Wenn Sie schon die Nutzer teuschen wollen, sollten Sie wenigstens eine Rollenn ummer erfinden, denn diese besitzt ein Meisterbetrieb.

    ——————————————————————————–

  27. Werte Stefanie,

    ich kenne My-Hammer seit 2005 und habe festgestellt Kundenhaltung ist nicht so wichtig wie Kundengewinnung.
    wie heist es so schön , jeden Tag steht ein Dummer auf.
    Es ist wirklich schwer wenn man sich hier neu anmeldet und versucht Aufträge ohne vorhandene Bewertung zu bekommen aber mit den richtigen Lockmitteln gibt es noch kurzfristig Neuanmeldungen.

  28. Und nochmal an Herrn Genzmer,

    Sie sind ja schon eine Weile dabei aber erst so kurz das Sie nicht wissen das es auch mal anders war?

    @Sturzi: Sie können Ihr Paket für 59,90 Euro/Monat behalten, weiterhin ohne Euro-Limit bieten (nicht “unbegrenzt”, denn natürlich dürfen Sie nur auf Aufträge bieten, die Sie auch ausführen dürfen, aber das war ja schon immer so !

    Das schlimme dabei ist nur dass die, die wirklich zu billig arbeiten immernoch da sind. Blöd ist nur das meine Sondergenehmigung 1,5 Jahre gedauert hat und ich keine 10 gesperrten Monate bezahlen werde, sonst könnte ich auch Ihr Tolles Angebot nutzen.

    ——————————————————————————–

  29. @Hallo HaushaltExperten,

    volle Zustimmung und das ist das, was ich inzwischen schon
    vor Jahren dazu geschrieben habe ( auch hier und kann man
    bestimmt noch so nachlesen ). Hier wird einen ungefragt
    etwas mitverkauft ( Branchenbuch) was einen so tollen Wert
    haben soll und was ist es wirklich ? Ein niedliches Bei-
    werk für die Nutzer. Nicht mehr und nicht weniger !

  30. @teufelskoch1,
    volle Zustimmung ! Soetwas schreibe ich auch schon seit
    der Einführung der BusinessPartner-Verträge bis 500,-EURO
    Rund die Hälfte alle Aufträge sind doch nur noch
    so hoch ( also in Mitte 250,-EURO! ). Ist keine böse Be-
    hauptung, denn jeder kann bei den Aufträgen rein und die
    Suche aller Aufträg ausführen und dann beliebig eine be-
    stimmte Höhe festlegen und sich dann selber die % ausrech-
    nen ! Zieht man alle Kosten ab ( Mwst., Provi,MyHammer-Ge-
    bühr, Material, Betriebsmittel…) dann verdient man unter
    Umständen 20-30,-EURO an solch einen Auftrag. Dazu muß man
    dann bei MyHammer aber „einige“ Gebote abgeben. Die Profis
    hier Wissen was ich meine :-).

  31. @Herr Genzmer,

    darauf möchte ich gern antworten. Mir und bestimmt 90% an-
    derer Auftragnehmer von MyHammer interssiert nun üerhaupt
    nicht, das man im Branchenbuch steht und in ganz Deutsch-
    land gesehen wird ! Wir arbeiten im Umkreis von 50-100km
    ( wenn sich die An-und Abfahrt noch rechnet oder der Kun-
    de das zahlt )und dann ist Schluß.
    Ich arbeite seit Jahren mit Kleinanzeigen und die sind
    meisten umsonst. Da bekomme ich in einem Monat mehr An-
    fragen und daraus ein paar Aufträge, als ich sie in 5 Jahren bei MyHammer durch das hinterlassen der Kontakt-
    daten bekommen habe ! Für mich und für viele andere auch,
    muß sich Werbung rechnen. Das heißt, Sie muß mir etwas
    einbringen und zwar mehr als ich dafür ausgebe ! Das ist
    nun kein großes Problem zu kontrollieren, ob die Werbung
    und wie diese ankommt. Ich frage meine Kunden immer, woher
    sie meine Daten haben. Danach steuere ich meine Werbung/
    Inserate.
    Es ist nur Komisch, das ich überall, wo ich dafür gezahlt
    hatte nichts bekommen habe und seitdem ich diese kosten-
    lose Werbung nutze, Rückmeldungen und Aufträge bekomme !
    Ich würde jedenfalls hier für einen Branchenbucheintrag
    keine 5,-EURO zahlen. Die Leute die hier landen, wollen
    doch sowieso den Preisvergleich. Warum sollen die dann
    einfach einen Auftragnehmer aus den Branchenbuch nehmen ?
    Wenn dann mal welche anrufen, endet es doch fast immer nur
    beim „Preisvergleich“ und das war`s dann.

  32. Wenn die Bietgrenzen fallen, dann soll es auch nur noch eine einheitliche Gebühr für jeden geben, weil die Vorteile der einzelnen Businesspakete dann hinfällig sind und die einen müssen für die gleiche Leistung dann mehr bezahlen als die anderen. Das widerspricht jeder Gleichbehandlung. Die einseitigen Änderungen von Myhammer, die wir ständig vorgesetzt bekommen, finden wir nicht gut und widerspricht jedem Vertragsrecht. Wie wäre es denn mal mit einer Abstimmung der Mitglieder – vorher ! Nur mal so ein Gedanke.
    Es wird doch auch sonst viel rumgeschickt von MyHammer. Warum nicht auch mal ein paar ÄNDERUNGSVORSCHLÄGE – nicht Tatsachen.

  33. Und wie will MyHammer die Bonitätsprüfung beim Auftraggeber vornehmen? Der Auftraggeber wird doch sowieso behandelt wie ein rohes Ei mit allen möglichen Vorteilen. Uns würde ja schon reichen, wenn wir mal das Profil eines gewerblichen Auftraggebers einsehen könnten oder dessen Bewertungen. Da sind wir ja mal sehr gespannt.

  34. QNiels Genzmer,

    sehr geehrter Herr Genzmer, zunächst einmal vielen Dank für Ihre Antwort, die jedoch nicht meine Frage beantwortet, all diese neuerungen hätten Sie auch einführen können und trotzdem die Bietgrenzen beibehalten können, 1. eine Bonitätsanfrage für einen potenziellen Kunden? danke daran habe ich kein Interesse, ich bin seit 2006 bei MyHammer angemeldet und hatte noch nie einen Kunden der nicht bezahlt hat, ausserdem ist sowas auch nur interessant wenn ich diese Auskunft bekommen würde „bevor“ ich ein Angebot abgebe, ich glaube ehrlich gesagt, aber nicht das Sie das so einrichten wollen. 2. Diabolo- System? kenn ich nicht, brauch ich auch nicht, ich schreibe seit Jahren Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen mit meinem System und bin damit sehr zufrieden, ausserdem habe ich überhaupt kein Interesse daran, das ich für MyHammer der gläserne Handwerker werde.3. Deckelung der Gebühren, prima Idee wenn Sie diese Regelung ausschließlich für die Beitragszahler einführen die monatlich den Höchstsatz bezahlen.
    Wenn Sie sich mein Profil einmal ansehen möchten, ich bitte darum, werden Sie erkennen, das ich relativ wenig Aufträge über MyHammer beziehe, also ein Lückenbüßer, wenn ich in zukunft auf jeden Auftrag ohne Bietgrenze, bieten kann, werde ich natürlich sofort bei Inkraft treten der neuen Regelung in die kleinstmögliche Beitragsklasse wechseln.

    Warum bitte treffen Sie bei MyHammer solche Entscheidungen eigentlich grundsätzlich ohne Ihre zahlenden Geschäftspartner vorher zumindest einmal zu befragen, ich finde so verhält man sich nicht unter Geschäftsparnern, ich kann auch nicht bei meinen Kunden die Wand einfach rot, statt grün streichen, nur weil ich es für besser halte.

    mit besten Grüßen

    Frank Fertsch
    Malerbetrieb Creativ Flex

    1. @beuty
      @fairplay
      Die Bonitätsprüfungen erfolgen selbstverständlich vor der Angebotsabgabe. Wir arbeiten diesbezüglich mit Infoscore zusammen, die diese Bonitätsprüfungen vornehmen werden. Die Deckelung der Vergabegebühren wird es nur bei den großen Paketen geben, je größer das Paket, desto früher wird gedeckelt. Wir führen bereits Kundenbefragungen durch und werden dies auch weiterhin tun. Des weiteren werden wir jetzt wieder vermehrt Stammtische mit unseren Handwerkern durchführen, wir bereits hier im Blog angekündigt.
      Beste Grüße
      Ihr MyHammer Presse-Team

  35. Diese wurden uns aber nicht als solche verkauft, und Ihre Bonitätsprüfung (solange die Auftraggeber nicht mit Ausweis geprüft werden) ist einfach nur ein Witz… Jeder kann als „Hans Müller“ eine Anmeldung tätigen, und es wird nicht geprüft, auch eine Bonitätsprüfung ist in diesem Fall völli g für den A….

  36. Können Sie schon in etwa einen Termin für die Änderungen benennen. Ich würde dann eine Neuanmeldung über einen Bekannten veranlassen da ich nun nach 16 Monaten endlich meine Ausführungsberechtigung erhalten habe, die Sie ja unbedingt benötigen.

    1. @Hannes
      Wenn nichts dazwischen kommt, werden wir die Änderungen in Kürze eingeführt. Wir werden hier im Blog darüber informieren.
      Ihr MyHammer Presse-Team

  37. Für Alle die mit den Änderungen unzufrieden sind.

    Die My-Hammer Idee ist gut lediglich das Managment ist für dieses Produkt ungeeignet.

    Die Bietergrenzen aufzuheben spart für uns und den Kunden Kosten, was ja wohl Allen zu gute kommt. Da ich mich schon oft betrogen und belogen gefühlt habe, wurden die Allgemeinen Geschäftsbedingugen welche recht hinterhältig sind geprüft. Ihr könnt nur 2 Wochen nach Ankündigung der Änderung kündigen. Also wer kündigen will hat noch ca. 10 Tage Zeit.

    Michale Alias Holzvergaser;

    hör doch auf rumzujammern entweder machste ein Nebengewerbe oder wirst ein richtiges Fuhrunternehmen mit Abbruch und Bodenarbeiten um vernünftige Umsätze für My-Hammer zu haben.

    Wer glaubt das mit den Bietergrenzen jetzt kleinere oder ärmere was weiss ich Firmen auf bessere Aufträge bietet und anderen die Aufträge wegnimmt kenn die Plattform nicht richtig.

    Seit der Änderung wurden bei vielen einfach ihr ausgebildetes Vollhandwerk nachgetragen oder es hat sich irgendeine UG mit Fremdqualifikation angemeldet beides berechtigt nicht zur Ausführung Meisterpflichtiger Gewerke.

    Ein Bruchteil der Anbieter hat hier selbst keine Ausführungsberechtigung oder diese nach der Änderung erworben. Eine Ausführungsberechtigung hat nur der der eine Qualifikation nachweisen kann oder solch eine Person beschäftig oder mit dieser eine Gesellschaft gründet. Vorgelegte Meisterbriefe von bekannten zählt nur bei My-Hammer siehe Satz 2.

  38. Wir begrüßen einige Änderungen, wobei auch wir (seit 5 Jahren dabei) uns ein paar andere und noch leichtere Optionen gewünscht hätten.

    Von den Paketen hatten wir schon alles. Es hat jedes für sich seine Vor- bzw. Nachteile. Darum mußten wir auch so viel experimentieren um genau das richtige Paket für uns zu finden. Generell würden wir es begrüßen, wenn es wirklich nur noch 2 Pakete geben würde.

    1. Paket: Ohne Bietgrenzen (wie jetzt auch umgesetzt wird), wobei aber gestaffelt nach Umsatz des Auftrages die Provisionen fällig wären. Dafür Wegfall aller anderen Pakete. Es würde dann nur noch ein einziges Einstiegspaket geben.

    2. Paket: Zusätzlich zu dem 1. Paket dann marketingspezifische Optionen, die eine noch bessere Kundenbindung über My Hammer möglich machen (wie bereits von My Hammer beschrieben).

    Demzufolge würde der Kunde nur noch die Wahl haben zwischen 2 Paketen. Das erste für alle, die auf My Hammer bei Aufträgen mitbieten wollen. Das zweite Paket für alle, die zudem noch mehr wollen. Die meisten wollen in erster Linie bei Aufträgen mitbieten und gewinnen :o)

    Was uns aber viel mehr am Herzen liegt sind diese Optionen:
    A – Wie bei EBAY muss der Auftrag für den Auftraggeber gesperrt sein, wenn bereits ein Angebot abgegeben wurde. Nach wie vor kann der Auftraggeber immer noch seinen Beitrag bearbeiten, wir haben dafür bereits geboten und wissen oftmals nicht was sich geändert hat. Es kann also passieren (wie uns auch), dass der Auftrageber seinen Auftrag einstellt, geboten wird, der Auftraggeber zu ungunsten des Auftragnehmers ändert, der Auftragnehmer den Zuschlag erhält und im ungünstigsten Fall eine Mehrleistung erbringen muss, die bei Angebotsabgabe im Text nicht erkennbar war.

    B – Wir haben es schon oft erlebt, dass wir auf unsere Kosten sitzen geblieben sind, weil Auftraggeber nicht gezahlt haben. Zum einen, da diese ja nichts bezahlen müssen und fleißig ihre Aufträge einstellen. Auch Auftraggeber sollte man an dieser Stelle zur Zahlung heranziehen und zwar immer dann, wenn diese den Auftrag nicht vergeben (Vergabe der Aufträge außerhalb von My Hammer).

    C – Was uns auch sehr interessiert wäre eine Lösung, wenn der Auftraggeber einen Auftrag einstellt, dieser aber noch in Prüfung ist. Nachweislich haben wir schon drei Auftraggeber, deren Adressen nicht gestimmt haben und wir jetzt über Gericht unsere Forderungen einklagen. Die obligatorische Adressprüfung VORHER machen wir jetzt selbst, um sicher zu gehen nicht wieder abgezockt zu werden, was aber nicht immer möglich ist. So bieten wir oftmals erst gar nicht mit. Schlecht für My Hammer. Und wir müssen uns andere, sichere, Einnahmequellen suchen. Ein Teufelskreis.

    D – Letztendlich die Endkonsequenz, wenn mal wieder so ein Auftraggeber enttarnt wurde (wir melden My Hammer regelmäßig solche schwarzen Schafe, aktuell haben wir wieder so einen Fall) ist, diese dauerhaft aus My Hammer zu entfernen. Da nützt auch eine schlechte Bewertung nicht, da diese Leute es nicht darauf abgesehen haben 5 Sterne zu bekommen, sondern bequem an Leistungen zu gelangen, die diese eh nicht bezahlen werden. Nur kommt man ohne die Zusammenarbeit My Hammers nicht an die Option „vorsätzlicher Betrug“ heran. Auch hier wünschen wir uns eine bessere Zusammenarbeit. Dieses könnte auch im Paket 2 vorhanden sein.

    Alles in allem sollte es in Zukunft nicht darum gehen Pakete von einem Loyalaccount zum Nächsten zu schieben, sondern gemeinsam Nutzen und Wirken dieser Plattform für beide Parteien so effektiv wie möglich zu gestalten und zu optimieren, denn letztendlich profitieren alle davon wenn das Vertrauensverhältnis auf diese Art und Weise hergestellt werden könnte und alle mehr Umsatz = Gewinn machen. Oder?

    Sorry, war etwas viel =;o) aber wichtig!

  39. einen guten tag an alle!
    ich hatte mich ein paar tage zurückgelehnt und die diskussion interessiert beobachtet. jeder hat ein wenig für sich recht. aber eigentlich kann es nur so funktionieren:
    1.) für jeden muss es ein sonderkündigungsrecht geben. wenn myhammer da nicht mitspielt, was sich ja andeutet, bin ich mir sicher, dass gerichte anders entscheiden werden – nämlich im sinne von uns kunden. aber vor gericht will doch eigentlich keiner.
    2.) myhammer sollte neue pakete anbieten und jedem handwerker/dienstleister die wahl lassen, in welches der neuen pakete er wechseln möchte. wir sind da sicher sehr flexibel…
    3.) ab dem wechsel in ein neues paket laufen die kündigungsfriosten komplett neu an.
    und nur zur klarstellung: wir haben zur zeit das „volles-programm-paket“ mit 71,28 euronen, monat für monat. wir würden sofort in das teuerste neu-paket wechseln, denn wir sind mit myhammer eigentlich sehr zufrieden.
    aber wenn die bietergrenzen wegfallen, dann würde ich es für äusserst ungerecht empfinden, das gleiche zahlen zu müssen wie einer, der vorher ein mini-paket für 12-fuffzig hatte. das ist einfach eine frage der fairness!
    und eines sollte sich myhammer mal ins stammbuch schreiben: handwerker sind bedächtige und konservative unternehmer und mögen es gar nicht so gern, wenn sich alle paar monate die bedingungen ändern. keiner hindert uns daran schlauer zu werden, aber alle paar monate eine neue sau durchs dorf zu treiben, das ist kontraproduktiv und vertreibt mehr altkunden, als dass neue dazustossen.
    deshalb an myhammer: ändert jetzt von mir aus noch einmal die pakete, hört dabei auch ein wenig auf uns handwerker, lasst euren ganzen sachverstand hineinfliessen und schaut, dass ihr UND wir geld verdienen – aber dann ist es auch mal gut! und bei dem ganzen vorgang sorgt bitte dafür, dass ich mich nicht über den tisch gezogen fühle, denn bei aller symphatie für myhammer: das mag ich überhaupt nicht!
    in diesem sinne und in der hoffnung, dass sachverstand und fairness die oberhand behalten grüsse ich alle sehr freundlich aus dem saarland!
    albert schmitt

  40. Wir arbeiten nach wie vor sehr gerne mit MyHammer zusammen und sind sicher, dass MyHammer für den Wegfall der Bietgrenzen den teuren (treuen) Businesspartnern einen entsprechenden Ausgleich anbieten wird. Es kann nicht sein, dass es für die gleiche Leistung verschiedene Preismodelle gibt.

    Es wäre allerdings auch wünschenswert, dass die zahlenden Mitglieder bei solchen gravierenden Entscheidungen und Änderungen stärker eingebunden werden durch simple Abstimmung und Befragung. Weshalb entscheidet dies allein MyHammer? Etwas auszuprobieren ist ja schön und gut, aber die Mitglieder sind nun wirklich keine Versuchskaninchen.
    Warum werden zum Beispiel die Angebotsmodelle wieder abgeschafft – ohne Begründung? Inzwischen hat sich jeder daran gewöhnt – wie auch schon in der Vergangenheit – und dann schon wieder eine Veränderung.

    Dass die Mitglieder seit Jahren immer neue Entscheidungen vorgesetzt bekommen und diese zu akzeptieren haben, geht gar nicht.

    Es sind schon viele merkwürdige Dinge bei MyHammer angesprochen, aber bisher leider nicht gelöst worden.
    Selbst Fakten helfen da oft nicht.

    Auch die gutmütigsten Mitglieder haben jedoch eine Toleranzgrenze.

  41. Hallo

    Werbung über myhammer ist für uns super!
    Branchenbuch treibt uns an manchen Tagen schier zur Verzweiflung,,,,das klappt prima!
    Telefonservice topp!
    Kunden haben NUR kostenfreie Vorteile
    Aber von dieser neuen Änderung erwarte ich nur deutliche Mehrkosten für die Melkkühe der myhammer Nation..DIENSTLEISTER!
    Auch wenns hier vielleicht nicht passt…
    Für die hier Zahlenden müsste mal was getan werden….
    Logg wieder eingeführt,,jeder würde zB sehen, wen diverse Angebote gelöscht werden,,das würde die Aufmerksamkeit steigern
    absolute Unmöglichkeit des Löschens von Beiträgen durch AG
    absolute DARSTELLUNG evtl Änderungen durch AG
    und diese Unsitte der, (auch für HWKs ) nicht nachvollziehbaren Kooperationsverträgen!
    Es gibt Leute hier, die nicht einen Gesellenbrief,,dafür aber mehrere angeblichew Meistertitel hätten…

  42. Ach ja…

    und wenn die günstigere Angebotsgebühr wegfällt, wird garantiert noch mehr als bisher schon gelöscht…
    das nimmt schon heftige Formen an…

    WARUM sollten Dienstleister Löschwillige bequatschen?

    zahlen wir nicht schon genug?

  43. Hannes hat absolut recht, die Qualifikation, auf die es ausschließlich ankommt, wird von MyHammer vollkommen ignoriert. Statt dessen wird an Märchen vom imaginären Kooperationspartner geglaubt, der für 8,75 € brutto losrennt und für einen anderen lackiert. Da läßt sich MyHammer aber ganz schöne Hörner aufsetzen. Bei einer annonymen Abstimmung aller Mitglieder könnten Vermittlungsdienste und Generalunternehmer samt ihrer Kooperationspartner einpacken und das nur noch anbieten, wofür sie qualifiziert sind.

    1. @fairplay: Ihren Kommentar zum Thema „Kooperationspartner“ haben Sie hier im Blog jetzt ja schon an verschiedenen Stellen hinterlassen. Ihre Message ist also bei uns angekommen. 🙂 Wir bitten Sie, uns Missbrauchsfälle wie bisher auch per Verstoßbutton zu melden oder, wenn das für Sie einfacher ist, uns diese einmal gesammelt per E-Mail an presse@myhammer.de zu schicken. Wir werden das Thema heute Abend auch beim Stammtisch in Kaiserslautern ansprechen und uns Feedback von Ihren Handwerker-Kollegen dazu einholen. Schade, dass Sie heute nicht kommen können, aber vielleicht klappt es ja beim nächsten Stammtisch in der Nähe von Frankfurt, der voraussichtlich in ein paar Wochen stattfindet. Vielleicht noch einen grundsätzlichen Satz zu diesem Thema: Wir wollen und werden weiterhin zwei Dinge zusammenbringen müssen: Die Realität der Auftragsvergabe, es müssen also auch gewerksübergreifende Aufträge möglich sein (Bsp. Kücheneinbau) bei gleichzeitiger Einhaltung der HWO. Wir werden uns dazu die derzeitige Lösung (und mögliche Missbrauchsfälle, die Sie uns melden) genauer anschauen und dann ggf. Änderungen vornehmen. Das werden wir aber nicht in ein paar Tagen schaffen. Dafür bitten noch um etwas Geduld.
      Ihr MyHammer Team

  44. stimme beuty63 zu, in fünf Jahren MyHammer-Zugehörigkeit wäre eine Bonitätsprüfung lediglich in einem Fall hilfreich gewesen. Es zeichnet sich meistens schon in der Preisvorstellung des Auftraggebers ab, was er vom Handwerker hält. Wir haben ebenfalls unseren eigenen Angebotstext entwickelt und erzielen sehr gute Ergebnisse damit, sodass wir auf rhetorische Unterstützung von MyHammer mit Diabolo usw. nicht angewiesen sind. Andere dagegen schon. Die Deckelung habe ich immer noch nicht verstanden. Wenn der Direktkontakt nicht mehr gekauft werden kann, bekommen wir ihn jetzt etwa umsonst(rein rhetorische Frage)? Hahahaha ! Das wäre ja mal eine erfreuliche Botschaft.
    @Michael: Über das Branchenbuch haben wir schon einige Kontakte und Aufträge direkt erhalten, daher können wir dazu nichts Negatives sagen. Unser Radius beträgt auch maximal 100 km. Der Wegfall der Bietgrenzen bei gleichbleibender Gebührenverpflichtung ist allerdings ein gewaltiger Hammer und freut all diejenigen, die auch bisher mit geringem Einsatz viel aus MyHammer herausgeholt haben. Die Ehrlichen sind dann wieder mal die Dummen.

  45. Mit dem Wegfall der Angebotsgebühr werden wieder viele Geschäfte außerhalb von MyHammer abgewickelt werden.

    Daher ein Vorschlag, der allen gerecht wird und die Umgehung von MyHammer verhindert bzw. stark einschränkt:

    Geringe Grundgebühr für alle mit Wegfall der Bietgrenzen.
    Kostenpflichtige Kontaktaufnahme für alle.
    Angebotsgebühr für alle.
    Verstärkter Hinweis auf Schutzbrief nur bei Zuschlag.
    Angebote weiterhin verdeckt, auch nach Zuschlag oder Ablauf der Ausschreibung.
    Preisvorstellung verdeckt.
    Qualifikation im Vordergrund.

    So kommt MyHammer auf seine Kosten und die Drückeberger müssen auch etwas bezahlen. Damit ist die Abwicklung außerhalb von MyHammer uninteressant, weil die Kosten teilweise schon bezahlt sind.

  46. Danke für die Ansage Frau Habermann,
    leider haben Sie Recht mit den Kooperationsverträgen.Ich habe mich geweigert, so nicht vorhandene Qualifikationen vorzuheucheln und Wurde von My Hammer entfernt.Leider ist es unmöglich innerhalb von 3 Monaten eine Ausnahmewilligung , eine Altgesellenregelung oder einen Meisterbrief zu bekommen.Jedoch würde My-Hammer viele Billigmaler verlieren da diese selten einen Meisterbrief haben zumindest in meiner Region höchstens 30%.

  47. Zum Glück kann ich durch die Kooperationverträge mein sehr beliebtes Firmenprofil gesperrt im Minus stehen lassen und eine Neuanmeldung mit günstigeren Paket mit einer Kooperation bilden, aber leider ohne meine Bewertungen.

  48. Die Zeit wird es zeigen ob denn nun dies oder jenes besser ist. Fakt ist dass my hammer schon des öfteren irgendwelche Änderungen gemacht hat die nicht im Interresse der zahlenden Handwerker lagen. Anderreseits verstehe ich die Diskussionen der Wirtschaftlichkeit von My Hammer nicht. Wenn sich etwas für mich nicht rentiert dann mache ich dies nicht mehr.
    Und nicht jedes Angebot das mir My hammer als Vorteil verkaufen möchte als Vorteil sehen. Dafür bin ich mündiger Büreger/Verbraucher.
    Fakt ist auch dass die Kontaktaufnahme mit My Hammer mitarbeitern früher echt lästig war da KEINER von irgendetwas Ahnung hatte. Ist Gottseidank besser geworden.

  49. @Niels Genzmer: vielen Dank für die Rückmeldung. Ich freue mich, dass die Botschaft oben angekommen ist und werde, wie von Ihnen vorgeschlagen, künftig so verfahren. Danke, dass Sie meine Kommentare trotzdem veröffentlicht haben. Meine überschwenglichen Kommentare sollen keinesfalls das gute Verhältnis zu MyHammer trüben, aber wir haben ja schließlich auch Meinungsfreiheit und konstruktive Kommunikation in einem Betrieb ist ziemlich wichtig. Zudem macht der Austausch mit anderen Handwerkern enorm viel Spaß und fördert den Gemeinschafts(un)sinn. Natürlich muss man auch eine gewisse Toleranz üben, nobody is perfect! Fällt manchmal echt schwer. Den Stammtisch heute schaffen wir nicht, weil zu weit weg und sehr arbeitsintensive Woche(Dank MyHammer). Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben.
    Alles unter einen Hut zu kriegen, ist bestimmt keine leichte Aufgabe und ich respektiere daher das Engagement von MyHammer, die Probleme zu lösen bzw. in den Griff zu bekommen. Es hat sich ja auch schon einiges verbessert.

  50. Hallo Herr Genzmer,ich habe auch schon mind. 30 Verstoßmeldungen ohne Erfolg gemacht und möchte dazu mal Fragen.

    Warum haben einige Maler hier die Berechtigung für Maler u. lackierarbeiten besitzen jedoch aber keine Rollennummer oder Meisterbrief oder Altgesellenregelung.

    Wurde dort bei Ihnen die Angabe versäumt oder kann der Kunde dies nicht mehr sehen?

    1. @Hannes: Ihre Frage nach diesen Einzelfällen lässt sich ohne nähere Kenntnis pauschal leider nicht beantworten. Nur soviel: Ich kann Ihnen aus eigener Anschauung versichern, dass wir die eingereichten Dokumente genau prüfen und auch Hinweisen nachgehen. Bitte schicken Sie die Fälle, die Sie parat haben, noch einmal per E-Mail an presse@myhammer.de, dann reichen wir das an unserer Kundenservice-Kollegen weiter, die sich das anschauen und Ihnen Feedback geben werden.

  51. Hallo

    Bin myhammer User seit September/2005 und MEISTENS wirklich sehr zufrieden hier!

    Also; nächste Woche werden wir wieder mehr zur Kasse gebeten…

    dieses „Diabolo“ erhält man erst ab den 49,90 netto ..
    für uns würde das Nutzen also Erhöhung bedeuten…
    hab gute Konditionen da ich 2 Jahre „verpflichtet“ bin…
    Da nutzen wir lieber weiter rundum Programme von Lexware..

    Es mag ja nett sein, dass jetzt Bietgrenzen fallen….
    aber , das hab ich net richtig mitgekriegt..
    ist das erst ab dem 49,90 er Preis?
    Brauch ich nicht, selbst wenn ich das nutzen dürfte..
    die wenigen Aufträge in denen das nicht geht sind nicht so extrem..

    Der absolut schlimmste Part für mich sind die Gebühren die nach oben ziehen..was haben wir davon?
    Ich bin sicher, dass die vergebenen Aufträge zurückgehen werden! Damit reduzieren sich die Bewertungen der User und die Einnahmen von myhammer!
    Knallhart formuliert….
    Beispiel…Fliesenauftrag aus meiner Liste,,
    mit Angebotsgebühr wären es 26,01€ , dann mit der anderen Gebühr 200€, jeweils plus Märchensteuer…(5000€ Summe)

    Da Kunden das ja tragen sollen, zumindest teilweise, muss man gleich viel mehr nehmen…

    Die Unerhrlichen raten dann den Leuten den Auftrag zu löschen..
    myhammer hat gar nix davon….ist das sinnvoll?

    Anderes Beispiel…Kunde hat 5 Aufträge verschiedener Art,,alles was wir dürfen bebieten wir..

    Ich sag jetzt mal auf jeden Auftrag biete ich 1000€..wären 5,20€ , oder bald wieder 40€…so…ich hab das 5 mal..also aktuell 26€, bald 200€….plus MwSt jeweils!
    Geh ich jetzt da Risiko ein, 200€ plus zu zahlen und der Kunde bewertet vielleicht gar nicht?

    So…dann mach ich vielleicht keine Gebote, habe aber den
    Werbefaktor nicht!

    Also ich werde nicht immer mehr zahlen hier, wohingegen
    uns im Prinzip nix Neues geboten wurde!

    Da wir schon einiges von hier und von einer anderen Plattform als Aufträge haben, werde ich wohl im nächsten /wenigstens/ Vierteljahr kaum was machen!

    Da hab ich Hoffnung, dass sich mehr Leute finden, bzw Erfahrungsberichte erfragt werden!

    Ich halte die Erhöhung für contraproduktiv!

    Aber ansonsten finde ich myhammer super!

  52. Heute ist das „tolle Projekt“ gestartet.Bei allen Ausschreibungen von oben nach unten, die ich aufgerufen habe, steht „Dieser Auftraggeber hat der Möglichkeit einer Bonitätsprüfung widersprochen“.
    Super MyHammer – toll gemacht ! – wie immer ! – weiter so !

    1. @HaushaltExperten
      Die Bonitätsprüfung geht aus technischen Gründen erst für Aufträge, die ab heute eingestellt werden. Wenn Sie ein Paket haben, dass die neue Vergabegebühr von 3% beinhaltet, werden Sie diese auch bekommen, selbst wenn jetzt noch ein technischer Fehler vorliegen sollte. Hier finden Sie noch einmal eine Auflistung, was sich genau für Bestandskunden – je nach Paket – ändert: http://news.myhammer.de/ankuendigungen/019990-myhammer-funktionen-fur-handwerker-und-dienstleister-werden-in-kurze-geandert.html

  53. Wow! Beim Rückruf/Besichtigung stehen ganze 500 Zeichen zur Verfügung, Klasse!
    Wann machen Sie endlich etwas richtig?

  54. Ich rede nicht von Aufträgen, bei denen steht „Die Funktion „Bonitätsprüfung“ ist nur bei Ausschreibungen möglich, die nach dem 04.06.2012 veröffentlicht wurden.“
    Ich Rede von Aufträgen bei denen der Bonitätsprüfung widersprochen wurde.

    1. @HaushaltsExperten
      Ja, das Widerspruchsrecht räumen wir als kundenfreundliches und transparentes Unternehmen den Auftraggebern selbstverständlich ein. Übrigens ist auch der Hinweis, dass ein potenzieller Auftraggeber Widerspruch eingelegt hat, eine Information (die im Übrigen nicht das Monats-Kontigent der – je nach Paket – 5 bzw. 10 möglichen Bonitätsabfragen belastet).
      Wir haben die Widerspruchsmöglichkeit vor Einführung der Bonitätsprüfungs-Funktion bei potenziellen Auftraggebern getestet und bei diesen Tests war die Widerspruchsquote relativ gering. Die Befragung ergab, dass offensichtlich großes Verständnis für das Interesse der Handwerker an einer Bonitätsprüfung bestand. Wir werden diesbezüglich natürlich jetzt auch das reale Verhalten beobachten, aber für valide Schlussfolgerungen ist es rund 12 Stunden nach der Einführung dieses Features aus unserer Sicht eindeutig zu früh 🙂

  55. Verständlicherweise werden sich nun alle Neukunden zuerst einmal das günstigste Basispaket nehmen und ein Maximum an Leistung erhalten. Wir freuen uns drauf! Der jahrelange Kampf, endlich einmal Ordnung in das MyHammer-System zu bringen, dürfte damit wohl zunächst verloren sein. MyHammer probiert immer wieder neue Möglichkeiten aus, um möglichst viel Gewinn zu machen, was aus betriebswirtschaftlicher Sicht durchaus nachvollziehbar ist. Wir können daher gelassen davon ausgehen, dass diese neue Regelung mit absoluter Sicherheit sehr bald wieder geändert wird – wie gewohnt über den Kopf der Mitglieder hinweg – und sehen unserer MyHammer-Zukunft weiterhin optimistisch entgegen. Der erhoffte Mehrgewinn wird ausbleiben oder es gibt eine neue Weltordnung. Bis dahin kümmern wir uns – wie bisher auch – vorwiegend um unseren eigenen Gewinn. Da ist die Prognose jedenfalls sicherer. Wie schön, dass wir jetzt noch einmal mit der günstigen Angebotsgebühr punkten konnten. Der Wegfall ist sehr bedauerlich.

  56. Gerade habe ich bei einer neuen Ausschreibung ebenfalls gelesen, dass der Auftraggeber eine Bonitätsprüfung abgelehnt hat. Werden hiermit jetzt auch die Auftraggeber vergrault? Also, ob das der richtige Weg ist, um mehr Gewinn zu machen oder der Umsatz generell zurückgeht? Wir haben starke Zweifel. Die Zukunft wird’s zeigen.

  57. Dieser Auftraggeber hat der Möglichkeit einer Bonitätsprüfung widersprochen

    Bisher bei allen neuen Ausschreibungen zu lesen.
    Und worin liegt nun der Vorteil und für wen?

  58. Zum Thema Bonitätsprüfung fallen mir zwei „Bonzen“ ein…einer verlor mit viel Trara beim Ortstermin,,allein der Gedanke ist köstlich….den Nächsten nehmen wir uns demnächst vor.. Bei Beiden wäre eine Bonitätsprüfung ganz bestimmt positiv verlaufen,,doch da in beiden Fällen bei Miete oder Finanzierung plötzlich die Schwiegermutter keine Lust mehr hatte , fehlte Geld….und das sollte an diversen Handwerkern „eingespart“ werden…
    was hätte diese Prüfung gebracht?

  59. guten morgen!
    ich möchte es jetzt doch noch mal von myhammer erklärt bekommen: warum zahlen wir 71,28 euro jeden monat und erhalten dafür, bis auf marginalien, von myhammer die gleiche leistung zurück wie ein anderer dienstleister, der nur 35,58 euro zahlt? da stimmt doch irgendwie das preis-leistungs-verhältnis nicht – oder seh ich da was falsch? warum können wir nicht, bei diesen grundlegend geänderten konditionen, in ein anderes paket wechseln? die sachlage hat sich doch von grund auf vollkommen geändert!
    freundliche grüsse an alle.
    albert schmitt

  60. Es ist zweifellos ein großer Fehler, seine Geschäftspartner für dumm zu verkaufen. Die Gold- und Platinpartner mit unbrauchbarer und nutzloser Bonitätsprüfung für den Wegfall der Bietgrenzen zu beruhigen, ist eigentlich nur ein schlechter Witz, über den wahrscheinlich nur MyHammer selbst lacht. Die Vertreibung der Auftraggeber ist dabei noch das kleinere Übel. Diese Idee ging voll daneben, wer immer sich das ausgedacht hat in einer schlaflosen Nacht.

  61. Wir begrüßen die neue Kontaktaufnahme mit individuellem Text und eigenen Kontaktdaten, wie wir es früher schon einmal hatten (the best will be return. Das gefällt uns und macht wieder richtig Spaß, spart vor allem wertvolle Zeit.
    Die Konkurrenz muss ja nicht jeden Pups mitlesen und für sich verwenden. Das gibt es bei öffentlichen Ausschreibungen auch nicht. Und die Jungmeister werden ohnehin schon von MyHammer unverhältnismäßig hoch gefördert. Die Praxis können sie – wie alle anderen auch – erlernen. Wir – und viele andere – haben das auch ohne Förderung und fremde Hilfe geschafft.

  62. Im Grossen und Ganzen ist die Neuerung eine… ach wenn interessiert es.
    Es wird so oder so gemacht was man will.

    Ein Wort zur Bonitätsprüfung.
    Da soll eine alte Oma „die Hose ausziehen“ wenn Sie ihren Keller entrümpelt haben will?
    Ich ziehe meine Hose nur beim Arzt aus.

    Ein anderer wichtiger Punkt ist, dass viele Auftraggeber nur eine Preisinfo haben wollen.
    Der eingestellte Auftrag bringt dann kein Geld für den Auftragnehmer und für myHammer.
    Kleine Aufträge bis 50 Euro (?) sollten kostenlos sein.
    Ein Beispiel warum.
    Waschmaschinen Transport von Haus zu Haus eine Strasse weiter. Die Preisvorstellung sind 40 Euro.
    MwSt., myHammer-Gebühr und Anfahrtskosten davon abgezogen und es bleibt nicht mehr viel übrig.
    Ehrlich gesagt gucke ich mir solche Aufträge hier nicht an weil es zuviel Arbeit ist und am Ende zuwenig in der Tasche übrig bleibt.

    @@@ Ich habe eine Frage Herr Genzmer.
    Wieviel Aufträge kommen zustande aus den 50.000 neuen Aufträgen?
    Oder kann man die Zahlen irgendwo einsehen?
    Reine Neugier.

    Ehrlich gesagt stelle ich die Idee mit den „Paketen“ in Frage.
    Was bringt uns das?
    Da wäre doch eine einfache Gebühr bei Vergabe einfacher als das was im moment abläuft.
    Vergleichbar mit „yaBe“
    Krimskrams verkauft und Gebühr bezahlt.
    Ich zahle nicht um dabei zusein.
    Ich zahle um was davon zuhaben.
    Die Pakete bringen nur myHammer was.
    Denn, es ist egal ob Aufträge abgearbeitet werden. MyHammer verkauft Zugang in Form von „Paketen“.
    Wenn was bei den Aufträgen rum kommt dann ist das ein zusätzliches Geschäft.
    Also eher unwichtig für myHammer.
    …reicht für´s erste

    1. @Gregg
      Die Bonitätsprüfung ist natürlich insbesondere für Großaufträge gedacht, und es zeichnet sich in den ersten beiden Tagen tatsächlich die Tendenz ab, dass die Zustimmung der Auftraggeber zur Bonitätsprüfung bei größeren Aufträgen höher ist, weil hier eine Einsicht besteht, dass es ein berechtigtes Interesse des Handwerkers daran gibt. Dieses Nutzerverhalten entspricht bisher genau unseren Erwartungen.
      Die Frage nach den zustande gekommenen Aufträgen über MyHammer lässt sich nicht so leicht beantworten. Wir hören – offensichtlich abweichend von Ihren Erfahrungen – von immer mehr Handwerkern, dass sie zunehmend Aufträge via direkter Kontaktaufnahme über das MyHammer Branchenbuch bekommen. Und mittelbar über Weiterempfehlungen von MyHammer Auftraggebern noch viel mehr, auch das hören wir auch immer wieder von MyHammer Handwerkern. Manche sagen sogar: Ein MyHammer Auftraggeber bringt uns später drei weitere Kunden (die dann nicht direkt über MyHammer kommen). Selbst wenn sich diese Zahl nicht hochrechnen lässt auf alle MyHammer Handwerker und Dienstleister und man daher diese mittelbaren Aufträge via Weiterempfehlung nicht mit einrechnet, so gehen wir davon aus, dass Handwerker und Dienstleister dank MyHammer Marktplatz und Branchenbuch jedes Jahr Aufträge in einem Gesamtwert eines dreistelligen Millionen Euro-Betrages bekommen.

  63. @Niels Genzmer

    Hallo, welche Großaufträge und wann fangen bei ihnen
    Großaufträge an ? Bei 1000,-oder 5000,-EURO Umsatz ?
    Inzwischen sind doch schon rund 60% aller Aufträge unter
    1000,-EURO ( mit Mwst. und Material !). Wie soll man hier
    noch bei min. 400,-EURO „Mitgliedsbeitrag“ Geld ver-
    dienen ?

  64. Wir erhalten sowohl über das Branchenbuch als auch über die Ausschreibungen sehr viele Aufträge. Die gute Zusammenarbeit mit MyHammer steht daher außer Frage.
    Aber wir kritisieren das 3-Klassen-System bei einheitlichen Grundvoraussetzungen. Das Argument, wer höhere Aufträge möchte, muss mehr bezahlen, wurde von MyHammer eigenmächtig abgeschafft, ohne dabei die Gebühren anzupassen. Dass dies auf Unmut trifft, ist klar. Von der Bonitätsprüfung werden wir keinen Gebrauch machen, also vollkommen sinnlos für uns. Wenn ein Kunde am Ende nicht zahlen will, nützt auch die Bonitätsprüfung nichts. Es haben sich schon Hotelmanager und reiche Leute als ausgekochte Preisdrücker herausgestellt. Wir verlassen uns da lieber auf unseren Vertrag mit dem Kunden.

  65. <<BRANCHENBUCH ist klasse für uns!
    Das läuft! Gute Sache!
    Aber nach dieser einseitigen Geschichte lenke ich doch keinem mehr zum Auftrag..
    gerade die Tage fragte mich wieder einer , ob es denn über myhammer sein muss…
    da sag ich nur, ich bin nicht mit myhammer verheiratet!
    << BONITÄT,,,ein Windbeutel für mich,,da erwarte ich NICHTS!!!!

    << bei meinem Paket darf ich jetzt auch über 5000€ bieten..mag nett sein..aber brauch ich das?Wie oft?

    << Das Logg ZURÜCK wäre gut gewesen…da sah man wenn plötzlich Kollegen Angebote löschten..

    << die private Nachricht ZURÜCK wäre was gewesen..
    hier schreibt man für die Allgemeinheit..

    << SPERRE des "Forenbeiträge" zu löschen, wäre ne Hausnummer gewesen,,und ein Schutz der Zahlenenden

    Wer weiss, in wenigen Monaten läufts sicher wieder besser…
    denn aktuell sind viele "Baustellen" hier…

    << in dem Formular haben wir 500 Zeichen,,,,verdammt wenig
    in dem vorgegeben Text fehlen Sekmente…
    bei uns z.B. HP und Fax..

    wünsche einen schönen Feiertag!

  66. es ist wünschenswert, dass der eigene Text bei Kontaktaufnahme auch hinterher noch sichtbar ist wegen individueller Fragen etc. Der Kunde ruft an und man weiß nicht mehr, welche Fragen man diesem vorher gestellt hat. Wir regen dies als Verbesserungsvorschlag an.

  67. <<So..Tag 4 ohne Angebote! Tolle Bewertung erhalten, auf weitere warten und abarbeiten des Gewonnenens hier und ausserhalb steht an..
    <<Schade….irgendwie fehlt mir hier was,,,
    <<seit Tagen erhalte ich immer wieder die gleichen Aufträge…
    davon werden es auch nicht mehr…
    <<es sind noch weniger Kommentare zu lesen als früher….
    <<< dafür allein gestern 5 Anfragen schriftlich abgelehnt..kostet unnötig Zeit
    <<< Aber schon einige neue Namen gelesen…
    naja wenigstens neue Verträge abgeschlossen!

    Warscheinlich ist man sicher , dass die "alten Hasen" alles schlucken und dann noch Weitere kommen,
    die auch schön zahlen….

  68. Es gibt auch nicht mehr viele von den Alten Hasen.
    Ich hätte ja gerne wieder die schwarze Liste damit man schlechte Auftraggeber aussortieren kann.

    Ich habe im Moment 50 offene Angebote wovon schon 10 beendet sind und nicht ein Auftraggeber hat sich mal gemeldet. Es gibt so schön die funktion Angebot ablehnen aber keiner macht das und man wird nur verarscht. Wenn man dann nach 3 Wochen oder so nicht sofort springt gibt es eine negative Bewertung. Die beste Zeit war 2008 bis mitte 2010

  69. @Hannes, hier mach ich das im Angebot so : Angebot beinhaltet ,,,,,und ist gültig bis….
    Vorbehalten der Freibleibung der Termine!
    Und wenns mal Ärger geben sollte; ist das Team SOFORT da!

    << MIT DEN BEQUEMEN KUNDEN STELLE ICH AUCH
    IMMER MEHR FEST 🙁
    "Höflichkeit ist eine Zier….leider gehts auch ohne ihr"

  70. Bei mir steht im Profil; um meine Zuverlässigkeit gegenüber potenziellen Kunden , sind meine Angebote nur 14 gülltig. Schön wäre es, wenn man seine Vertragsgrundlagen festhalten könnte wonach sich der Angebotssammler richten müßte.

  71. Vielen Dank für die schnelle Umsetzung bezüglich auch hinterher lesbarem Text in Kontaktaufnahme. Das ist wirklich sehr hilfreich. Bin positiv überrascht, wie schnell das ging.

  72. Ach ja, die beste Zeit war für viele 2008 bis 2010, als es noch keine Teilnahmevoraussetzungen gab und man ungehindert in fremden Revieren wildern und sich nach Herzenslust bedienen konnte. Noch besser war die Zeit davor, als man das alles sozusagen zum Nulltarif bekommen hat. Jetzt ist Qualifikation gefragt und offensichtlich fällt es einigen schwer, diese nachzuweisen.
    Hauptsache, ein Stück vom großen Kuchen abhaben, auch wenn man nichts beigesteuert hat. Diese Zeiten sind glücklicherweise vorbei.

  73. Hallo

    Kann fairplay nur zustimmen!
    Das „Lesenkönnen“ der eigenen Kontaktwünsche ist prima!
    Kaum zu glauben, dass mal was richtig Gescheites; so flott umgesetzt werden konnte!

  74. @FairplayBlos weil Sie irgendwelche Ausbildungen haben beweist dies nicht das Sie ein Top Unternehmer sind.
    die Wirtschaft scheisst sich damit ja selbst an weil weniger Umsatz gleich weniger Arbeitsplätze. Wie ich schonmal geschrieben habe können manche leute Ihre Fähigkeit nicht im Leben nachweisen weil Sie einfach zur Elite gehören. Es würde es begrüßen wenn mal ein Qualifikationsnachweis für Ehre Anstand und Zuverlässigkeit hier geben würde, sowas brauchen wir.

  75. Hallo

    Meine Erfahrungen seit Umstellung :

    Bei mir weniger neue Anfragen..

    (ein Fehler im Versand der Anfragen wurde schnell und unkompliziert beseitigt!!!)

    <<durch den kleinen Zusatz von 500 Zeichen kann man kurz was fragen oder etwas Infos vermitteln! Viele Möglichkeiten bietet der kleine Umfang zur Klärung von Umfangreicherem nicht!
    Das finde ich zu wenig. ganz klar!<<

    <<TOLL ist es, dass man im jeweiligen Auftrag drauf klicken kann, das ist prima!

    ABER man kann da nur einmal drauf schreiben….
    Weiteres muss wieder in den << öffentlichen<< Teil!<<

    Ich selbst hab im Prinzip für << EINEN<< Auftrag jetzt soviel gezahlt, wie vorher für 7, 8 zum günstigen Preis!

    << BRAUCHENBUCH KLAPPT << aber ich lotze keinen mehr hierher…..wir dürfen nur deutlich mehr zahlen und haben so gut wie keine Vorteile..schade….

    wie schon erwähnt….ich mach kaum noch was hier , wir haben halt auch extrem viel Aufträge zu erledigen…

    << Viele Aufträge sind OHNE Infos…hoffe, dass klärt sich auch bald<<

    << Team ist immer noch topp!!!<<
    Aber das ist leider nicht alles!

  76. guten tag!
    es ist schon frustrierend, mit welcher nonchalence und nichtbeachtung myhammer über alle unsere bedenken zur gebührenfestlegung nach der umstellung umgeht. nochmals: wieso zahlen wir heute den gleichen beitrag, obwohl der bisherige bestandsschutz durch das egalisieren der bietgrenzen einfach weggefallen ist? ich wäre dankbar, wenn irgendjemand von myhammer mir da mal dieses grummelige bauchgefühl wegnehmen könnte.
    freundliche grüsse!
    albert schmitt

  77. Weil das System wohl den Vertrag nicht ändern oder Rechnungen umschreiben kann. Somit läuft bei jedlicher Vertragsänderung durch My-Hammer der Vertrag einseitig bis zum Ende Meist 12 Monate. Ich hoffe das verständlich erklärt zu haben. Auch wenn My-Hammer dies ändern wollen würde, würde es angeblich das System nicht zulassen.

  78. @Hannes: Also verständlich geht anders, aber Hauptsache, einer versteht’s.
    Was Ausbildung und Qualifikation angeht, so teile ich nicht Ihre Meinung. Als Meisterbetrieb haben wir nicht nur fundiertes Wissen über Betriebswirtschaft, Qualifikation und Ausbildung, sondern bilden selbst qualifiziert aus, damit der Nachwuchs erhalten bleibt.
    Ehre, Anstand und Zuverlässigkeit sind Charaktereigenschaften, die einen guten Betrieb ausmachen. Da wir uns vor Aufträgen kaum noch retten können, machen wir wohl alles richtig. Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erst erarbeiten.

  79. @Fairplay ich kann das auch Alles aber es wär mir peinlich mir auf ca. 300 Schulstunden was einzubilden. Wenn ich mal meinen Betreibswirt gemacht habe werde ich mir die Behauptung erlauben fundiertes Wissen in Betriebswirtschaft zu besitzen. Ich behaupte aber zur Unternehmenselite zu gehören da ich in 80% Eigenleistung mein Unternehmen mit recht viel AV erschaffen habe und dies mit 95% Schwarzarbeit mit einem Stundenlohnschnitt von 45,- Euro. Ganz besonders wichtig ist, ich brauche nicht von wir zu sprechen denn ich habe es alleine weil Elite.Gern kann jeder Meister sich was auf seine Ausbildung einbilden aber Sie ist nicht viel mehr Wert als eine 3 monatiges Geschäftsführerpraktikum wenn man sein Handwerk beherscht.

  80. @Hannes: Wenn Sie sich zur Unternehmenselite zählen, worunter fallen dann die Meisterbetriebe, zu denen Sie ja offensichtlich nicht gehören. Habe ich das richtig verstanden mit 95 % Schwarzarbeit, worauf Sie stolz sind. Da bin ich in der Tat sprachlos. Was die Ausbildung eines Meisterbetriebes angeht, liegen Sie leider auch falsch. Ich möchte dies nicht weiter vertiefen, weil dies am Thema vorbeischießt. Ich beglückwünsche Sie jedoch zu gesundem Selbstvertrauen und Eliteeinheit.

  81. @Fairplay

    Natürlich bin ich Stolz auf meine durch Rechnungen belegbaren 700 Schwarzarbeiterverstößen, laut HWK.Zum Glück darf dies nur das Gewerbeamt verfolgen und die wären ja blöd auf die Gewerbesteuer verzichten zu müssen. Sicher kenne ich aus eigener Erfahrung die Meisterausbildung ansonsten dürfte ich mir ja nicht erlauben diese zu belächeln. Der Tageskurs war nur ein weiteres Mittel mir Geld abzunehmen.

  82. guten tag!
    über das, was „hannes“ da so schreibt, kann man nur den kopf schütteln. er behauptet allen ernstes zu einer „unternehmenselite“ zu gehören, weil er 80% eigenleistung erbringt und 95% schwarzarbeit leistet.
    unternehmenselite? … ich fass es nicht!!
    aber auch von mir herzlichste glückwünsche zu seiner mitgliedschaft in der eliteeinheit.
    albert schmitt

  83. Na selbstverständlich sind immer die anderen Schuld am eigenen Versagen, ob Behörde, MyHammer, die anderen Betriebe. Hannes verstrickt sich wieder mal total in Widersprüche. Wieso braucht ein Meisterbetrieb überhaupt zusätzlich einen zusätzlichen Tageskurs, wenn man sowieso schon zur Elite zählt, was immer man darunter verstehen will. Die Banken halten sich auch für den Nabel der Welt und Elitetruppe und jeder weiß doch, was da abging. Mehrfach wurde hier schon erklärt, dass Schwarzarbeit nicht allein fehlende Rechnungen betrifft, verstanden haben es manche offensichtlich immer noch nicht.

  84. Nochmal für den schlecht verstehenden Fairplay.

    wenn ich 700 Rechnungen geschrieben habe und trotz der Rechnung Schwarzarbeit getätigt habe, habe ich nicht schwarz gearbeitet nach Steurrecht sondern nach HWK Recht.
    Ich hoffe Ihnen geholfen zu haben. Ich kenne ja nur ca. 12 Meister aber 3 davon würde ich den Brief abnehmen,bzw mal zu Nachschulung schicken. Schmittbau müßte auch nochmal Prozentrechnung Nachschulen, mit meinem Ausbilderschein könnte ich das übernehmen. 100% Dienstleistung am Kunden davon 95% Schwarzarbeit weil keinen Meisterbrief und 80% der ausgeführten Arbeitsstunden in Eigenleistung ohne Personalausbeutung was selbstverständlich ja nicht alle machen.

  85. @Hannes: Bitte bleiben Sie doch sachlich. Erstens, wir sind nicht zuständig für Ihre persönlichen Probleme und zweitens geht es unserem Personal hervorragend, daher sind alle motiviert und vergnügt bei der Arbeit, was ein sehr angenehmes Betriebsklima bewirkt und sicherlich auch für den Auftraggeber sehr viel angenehmer ist, als eine vollkommen überarbeitete One-Man-Elite-Show. Sie bekunden hier mehrfach und vollkommen ungeniert, dass Sie bewusst meisterpflichtige Arbeiten ausgeführt haben, die Sie gar nicht ausführen dürfen und 700 x gegen die Handwerks-verordnung verstoßen haben, und darauf auch noch stolz sind. Nach dann haben Sie doch jetzt grünes Licht Dank MyHammer. Herzlichen Glückwunsch. Wir sehen uns auf dem Schlachtfeld.

  86. …. also sprach die eliteeinheit und in ehrfurcht erstarrten die normalen unternehmer ….

    ich schweig jetzt stille, suche meine alte uni in karlsruhe wieder auf und belege dort einen kursus in prozentrechnung. vielleicht kann ich mit meinen 62 jahren ja noch was lernen – ich hab da kein problem mit.
    parallel dazu befrage ich noch unseren betriebsrat, wie wir das problem mit der von „hannes“ angesprochenen personalausbeutung lösen wollen. hoffentlich wollen sie nicht alle entlassen werden! schaun mer mal…

    viele grüsse
    albert schmitt

  87. Ich bin mir ziemlich sicher das Sie beide nicht in den neuen Bundesländern angesiedelt sind und garnicht die Probleme in Berlin und schlimmeren Gegenden kennen. Schon der Lohnunterschied zuwischen Berlin und Hamburg sind gut 40%. Bei einem Unternehmen das 40% mehr zahlen kann als in Berlin, dass kann natürlich sein Personal vernünftig bezahlen aber wir in Berlin können das nur selten und dies ärgert mich. Zum Glück kann ich mir erlauben nur sehr wenig zu arbeiten aber ich würde gern ein paar Arbeitsplätze schaffen. Das Unternehmen ist vorhanden aber keine Zahlungswilligen Kunden.

  88. Komisch, unsere Kunden zahlen immer, und meistens sogar pünktlich. Allerdings sind wir nicht ganz sicher, woher Hannes kommt. Es dürfte auch ihm jetzt wieder gelingen, problemlos an lukrative Aufträge zu gelangen, da MyHammer nun die Tore weit geöffnet hat für alle selbsternannten Alleskönner und Elite-Einheiten.

  89. Hannes hat Recht ! Das Problem in Berlin und fast der ganzen
    ehemaligen DDR sind die noch immer geringen Löhne. Eine
    Verkäuferin die 5-6,-EURO „verdient“, will und kann nicht
    30 oder 40,-EURO Stundenlohn + Mwst. bezahlen. Ergo wird
    wie zu Ostzeiten „Nachtbarschafthilfe/ heute Schwarzarbeit
    geleistet was das Zeug hält. Man fühlt sich sowieso vom
    Staat betrogen und belogen und fühlt sich zu diesem Staat
    auch nicht so verpflichtet ! Es ist ein großer Selbstbe-
    dienungsladen für die „Oberen“ und die kleinen zahlen die
    Zeche,wie so immer !

  90. @Fairplay

    Lukrative Aufträge hatte ich noch nicht bei My-Hammer, ich nutze die Plattform überwiegend zur erhöhung meiner Auslastung, um meine Arbeitstage etwas abwechslungsreich zu gestalten, um mich über deutsche Bauherren zu amüsieren und mit Ihnen hier zu lachen. Wenn ich meinen Mittellohn hier ausrechne komme ich sicher unter 15,- euro also kann man das nur als Hobby sehen und nicht lukrativ

  91. @ Michael und Hannes: Für das Ost-West-Problem kann man nicht MyHammer die Schuld geben. Solange es Auftragnehmer gibt, die für 3,50 € Anstreichen gehen, wird es auch Auftraggeber geben, die diese Preisvorstellung eingeben.
    Jeder kann MyHammer nutzen wie er möchte, auch hobbymäßig.
    Wir arbeiten intensiv und sehr erfolgreich mit MyHammer zusammen, ohne andere zu übervorteilen. Deswegen haben wir auch wenig Ärger mit der Kundschaft und wenn, dann nur außerhalb von MyHammer. Den Stammtisch begrüßen wir sehr, auch wenn wir aus terminlichen Gründen nicht immer teilnehmen können. Es sind schon Freundschaften mit anderen Handwerksbetrieben über MyHammer entstanden. Man muss ja nicht futterneidisch um jeden Brocken kämpfen. Vielmehr kann man sich auch positiv austauschen und vor professionellen Preisdrückern warnen. Für alle sicher ein Zugewinn.

  92. @Hannes….dann machen Sie was falsch….
    Hier kann man richtig gut was verdienen, bitte denken Sie an die ständigen Erweiterungen und die Wiederholungstäter und die Mund zu Mund Propaganda!

  93. Wie ich schon mehrmals schrieb , bin ich von My-Hammer überzeugt jedoch sind die Geschäftsführer nicht ideal um dieses Unternehmen zu leiten. Ich habe früher auch gute Kunden bei My-Hammer bekommen mit 3 davon arbeite ich heute noch. Durch meine universellen Fähigkeiten bin ich jedoch zu teuer für die meisten Nutzer und bekomme deshalb nur sehr selten einen Auftrag. Wenn ich Angestellte für 8,- Brutto hätte könnte ich sogar trotzdem noch Geld verdienen. Ich möchte jedoch nur gute Arbeitsplätze und werde auf diese Weise nicht mein Geld verdienen. Bei meinen Preisen muss ich eigentlich nur 2 Wochen im Monat arbeiten dies ist für mmich besser als 4 Wochen für den gleichen Umsatz. Ich finde es nur lächerlich im Raum Berlin das Fassaden und Dachkästen bearbeitet werden was schon der Gerüstbauer kostet. Am meisten kotzt mich an wenn man das schreiben darf, dass Elektrotechnicker und KFZ Meister auf bauleistungen bieten dürfen.

  94. stimmt leider: wiederholt und mehrmals, von sich selbst überzeugtes Multitalent der Eliteklasse, keiner kann ihm das Wasser reichen, bräuchte eigentlich gar nicht zu arbeiten, macht das nur aus Selbstgefälligkeit, um sich und der Welt täglich auf’s Neue zu beweisen, was für ein toller Kerl er doch ist. Leider von MyHammer ungerecht behandelt, weil er doch gar keine Qualifikationen braucht, denn er kann ja alles und die Kunden können sich glücklich schätzen, wenn er sich zu ihnen herabläßt. Mit einem Wort: Realitätsverlust.

  95. @Fairplay, was ich ja vor allem nicht an der Argumentation von Hannes verstehe ist das es sich immer auf den Vorstand, bzw. auf die Geschäftsführung vn Myhammer stürzt.
    Wäre ich doch ein Handwerker und hätte ab und an mit Myhammer zu tun, würde ich das doch auf Myhammer an sich beziehen und nicht nur auf den Vorstand.
    Ich glaube eher das was Michael und auch Hannes hier abziehen ist eher eine Diffamierung, die Gründe kann man nur vermuten, gekränkte Eitelkeit oder sogar evt ein entlassender Mitarbeiter ?

    Und bevor Fragen kommen, ich bin ein Myhammer Nutzer, kein Handwerker !

  96. guten tag an alle!
    ich wollte mich ja eigentlich zu dem thema „hannes“ nicht mehr äussern. aber der beitrag von hermes, der wohl auftraggeber und kein kollege ist, hat mich doch betroffen gemacht: wenn dieser „hannes“ keine spässchen mit uns allen treibt, sondern das, was er hier so von sich gibt, auch ernsthaft glaubt, dann müssen wir handwerker uns gedanken machen über die wirkung solcher äusserungen auf unsere potentiellen kunden. was müssen diese wohl denken, wenn Sie z.b. am 05.07. im beitrag von diesem „hannes“ lesen: “ ich nutze MH usw…., um mich über deutsche Bauherren zu amüsieren und mit Ihnen hier zu lachen“. hoffentlich liest das ausser uns handwerkern und dem nutzer hermes kein möglicher anderer auftraggeber.
    oh herr, mich graust es – bitte schick hirn herab für die elite …
    an alle normalen „nicht-elite-handwerkerkollegen“ und an hermes recht freundliche grüsse!
    albert schmitt

  97. Hallo,

    ich sag mal so, als einer der wie ich sehr viel im Internet liest und auch versucht neue Trends zu entdecken (beruflich geprägt)kann man hier und auch in anderen Foren schon nach kurzer zeit gut differenzieren wer was für eine Meinung hat oder wer sich für was hält.
    Sollte mal ein zufälliger Leser auf solche Kommentare wie die von Hannes und co. stürzen, wird es interessanter.
    Dann ist evgt. ruckzuck wieder ein neues Stammtischthema aufgemacht, wie weite Kreise dann auch so eine Diffamierung ziehen kann, dürfte allen klar sein.

    Viele Grüße

  98. Leute wie Hannes und Co. stellen sich lediglich selbst dar und merken auch nicht, dass sie von den Lesern nur belächelt und vorgeführt werden. Sie treiben nicht nur bei MyHammer ihr Unwesen, sondern auf allen möglichen Plattformen bis hin zur Sperrung. Insbesondere Ex-Mitglieder, die über MyHammer herziehen, sind für mich fragwürdig und ihre Beweggründe ebenfalls. Rache, Frust, Planlosigkeit fallen mir da als erstes ein. Wer sich selbst als Elite-Einheit sieht und seinen Steuerberater eine Lusche nennt, zeigt allen überdeutlich den Realitätsverlust.
    MyHammer ist zu mächtig, als dass es davon Schaden nimmt (Eiche und Wildschwein). Mir tun eher die Kunden leid, die auf so was reinfallen.

  99. @Schmittbau hier mal ein Beisspiel für die Merkwürdigkeit der meisten My-Hammer Bauherren

    Auftrag abflexen von 3 einbetonierten Einschlaghülsen

    6 Angebote
    1 mal 70,-
    3 mal 60,-
    1 mal 55,-
    1 mal 28,-

    Alle Gebote brutto inkl. My-Hammergebühr.

    Was glaubt Ihr war der Zuschlagspreis natürlich 28,- Euro.

    Wer sowas als Auftraggeber möchte zut mir Leid.

    Dies war nur ein Beispiel die ich belegen kann, dass gabs früher nicht. Das Produkt ist das Gleiche geblieben, woran liegt es nun?

  100. hallo hannes – lieber kollege,
    jetzt machst Du aber eine neue baustelle auf! worüber ich mich bei Dir und Deinen kommentaren aufrege, das ist dieser unsinn mit der „unternehmenselite“. und dass Du zu dieser elite gehören willst, weil Du, zitat: „80% eigenleistung erbringst und 95% schwarzarbeit leistest“. bleib mal auf dem boden und denk mal nach, bevor Du über langgediente handwerksmeister runtermachst die seit jahr und tag ihr handwerk gewissenhaft ausüben.
    zu Deinem beispiel von gestern: was kann man denn beim abflexen von 3 hülsen grossartig falsch machen? wenn ich dieser auftraggeber wäre, bekäme auch der mann mit dem 28 euro-angebot von mir den auftrag – hauptsache, die hülsen sind weg. so, und nur so funktioniert marktwirtschaft.
    Dein problem scheint zu sein, dass Du auf keine aufträge bieten kannst, für die eine qualifikation vorausgesetzt wird. und weil Dich das ärgert, machst Du Dich über alle anderen lustig oder disqualifizierst sie als „nicht elite“. andererseits scheinst Du ja auch nicht auf den kopf gefallen zu sein. vielleicht nimmst Du ja mal den rat eines älteren kollegen an: bring Deine offensichtlich vorhandene energie und gewitztheit doch ein in eine fortbildung irgendeiner art bei irgendeiner handwerkskammer und schliesse das ganze mit einer ordentlichen prüfung ab. und anschliessend gehe ich jede wette mit Dir ein, dass Du Dich in bezug auf handwerk, arbeitsehre, verhältnis zum kunden und auch zu Dir selbst ganz anders äussern wirst, als das, was Du hier im forum bislang zum besten gegeben hast.
    carpe diem – lieber kollege!
    mit handwerklichem gruss
    albert schmitt

  101. @Schmitt-bau

    ich habe keinen Handwerker runter gemacht , lediglich behauptet, dass ein Meisterbrief keine meisterhaften Leistugen belegt.

    Eine Marktwirtschaft funktioniert aber so nicht Spanien hat Probleme weil kein Geld fließt und das liegt natürlich daran das die Leute zu wenig Geld haben. Was nützt es wenn ich am Handwerker spare und der kein Geld in den Kreis zurückführt.Das war aber nur ein Appell an die Vernunft.

    Durch meine belegten Qualifikationen bin ich nicht eingeschränkt bei My-Hammer.

    Ich erlaube mich zur Unternehmenselite zu zählen, weil ich in 10 Jahren Selbständigkeit schon meinen Ruhestand erarbeitet habe, dass schaffen manche nicht in 30 Jahren. Dies lag an Kompetenz, Fleiß und etwas Glück.

  102. Also Elite-Ruheständler, der sich hier die Zeit vertreibt.
    Immerhin gibt ein Meisterbetrieb den Kunden mehr Sicherheit in Sachen Gewährleistung als ein selbsternannter „Elite“-Alleskönner, der bei Problemen auf Nimmerwiedersehen verschwindet. Der neu eröffnete Handwerker-Stammtisch wäre doch genau das Richtige für einen gelangweilten Ruheständler mit viel Publikum, das er belehren kann. Die meisten Beiträge sind hier absolut fehl am Platz und haben mit dem eigentlichen Thema überhaupt nichts zu tun.

  103. @Fairplay auch wenn es wohl nicht hierher gehört aber bitte erklären Sie mir doch mal,wieso ein Meisterbetrieb andere Gewärleistungsbedingungen haben soll als ein Betrieb ohne Meister? Soweit mir bekannt haftet ein Unwissender anders als ein Gelernter für ZB. Montagefehler aber dies ist nur so eine Grundgesetz. Wer wissentlich fuscht , haftet auch dafür, ob Meister oder nicht.

  104. @ Hannes: Richtig, es gehört nicht hierher. Vielleicht diskutieren wir oder andere das einmal ausführlich im Handwerker-Stammtisch.

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