FAQ: Neue Angebotsabgabe – Ein Angebotstyp, zwei Gebührenmodelle

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1.    Wie viele Angebotstypen wird es künftig geben?
Ab Anfang Februar gibt es nur noch einen Angebotstyp, jedoch in Abhängigkeit vom jeweiligen BusinessPartner-Paket bis zu zwei Gebührenmodelle, aus denen Sie bei Angebotsabgabe auswählen können: Angebots-Gebühr bei Vergabe und Angebots-Gebühr bei Angebotsabgabe.
Die Gebühr bei Vergabe beträgt 2-4% vom Auftragswert und ist nur fällig für denjenigen, der das Projekt erhält.
Die Gebühr bei Abgabe des Angebotes wird, wie der Name schon sagt, pauschal bei Angebotsabgabe fällig. Ihre Höhe wird dynamisch berechnet. (Ähnlich der bisherigen Gebühr beim Öffentlichen Angebot.)

2.    Welche Informationen sind zu welchem Zeitpunkt sichtbar?
Alle Angebotspreise und -texte sind automatisch verdeckt, solange eine Ausschreibung läuft. Der Firmenname und die Qualifikationen bleiben aber sichtbar. Nur der Auftraggeber sieht alle Informationen. Wenn ein Projekt vergeben wird, dann werden die abgegebenen Angebote in unserer Angebotssuche veröffentlicht. Dort sind dann auch die Angebotspreise einsehbar, nicht jedoch die Angebotstexte.

3.    Wird mein Angebot auch veröffentlicht, wenn die Ausschreibung nicht vergeben wurde?
Wenn ein Projekt nicht vergeben wird, werden auch die Angebote nicht veröffentlicht.

4.    Kann ich weiterhin kostenfrei Angebote abgeben?
Wenn Sie das Angebot mit Gebühr bei Vergabe wählen, fallen nur Gebühren an, wenn das Projekt an Sie vergeben wird. Bei Abgabe des Angebots fallen keine weiteren Gebühren an.

5.    Zu welchem Zeitpunkt werden Gebühren fällig?

Beim Angebot mit Gebühr bei Vergabe, fällt eine Gebühr von 2-4% des Auftragswertes nur an, wenn das Projekt an Sie vergeben wird.
Wählen Sie ein Angebot mit Gebühr bei Abgabe des Angebotes, wird eine dynamisch berechnete Gebühr direkt bei Abgabe fällig. Bei Vergabe wird dann keine weitere Gebühr berechnet.
Bitte beachten Sie, dass die jeweiligen Gebühren für das MyHammer BusinessPartner-Paket weiterhin anfallen.

6.    Warum sind jetzt alle Angebote verdeckt?
Wir schützen damit Ihre Kalkulation während der Laufzeit der Ausschreibung. Jeder Wettbewerber muss so sein Angebot eigenständig kalkulieren und kann sich nicht einfach an den Angeboten anderer Handwerker oder Dienstleister orientieren. Der Firmenname und die Qualifikationen eines Bieters werden übrigens weiterhin angezeigt, verdeckt sind nur die Angebotspreise und- texte.
Bitte beachten Sie auch, dass der Werbeeffekt der bisherigen Öffentlichen Angebote dennoch erhalten bleibt: Sobald ein Projekt vergeben wird, werden alle Angebote in der Angebotssuche angezeigt.

7.    Welche Leistungen bietet mir der neue Angebotstyp?

Das neue Angebot bündelt die Vorteile der bisherigen Angebotstypen:
Ihre Kalkulation ist während der Ausschreibungsphase geschützt, wie beim bisherigen Verdeckten Angebot. Durch die Veröffentlichung der Angebote nach der Vergabe des Projektes, profitieren Sie wie beim Öffentlichen Angebot vom Werbeeffekt der MyHammer Angebotssuche.

8.    Welche Angebote werden künftig in der Angebotssuche angezeigt?
Wenn ein Projekt bei MyHammer vergeben wird, werden alle Angebote dafür in der Angebotssuche angezeigt, egal welches Gebührenmodell Sie gewählt haben. Die Angebote werden also erst nach der Vergabe eines Projektes veröffentlicht.

9.    Kann ich auch künftig mit Angeboten die Bietgrenze meines Partner-Pakets überschreiten?
Ja – allerdings wird dann bei Abgabe des Angebots immer die Angebotsgebühr fällig.

10.    Werden Qualifikationen eines Anbieters weiterhin sichtbar bleiben?

Die Qualifikationen und der Firmenname eines Anbieters werden immer angezeigt – unabhängig vom gewählten Gebührenmodell.

11.    Bleibt die Länge des Angebotstextes gleich?
Ja, die Länge des Angebotstextes bleibt unverändert.

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Comments 42

  1. Ihre Höhe wird dynamisch berechnet.

    Das haben wir hier schon im anderem Zusammenhang seit Jahren, nur wurde hier noch nieh für alle nachvollziehbar
    eine „Formel“ eingestellt !? ( nach meiner persönlichen
    Nachfrage bei MH : ziehmlich kompliziert !? )

  2. Wenn ein Auftraggeber ( sagen wir mal aus Unwissentheit ) eine Preisvorstellung von 10,- € angibt für einen Auftrag der real bei 10.000,- € liegt, kann jeder Hans Wurst mit Gebot 15,- Kontakt zum Auftraggeber bekommen. Also auch, wenn er für diese Auftragsgröße garnicht das Partnerpaket hat. Die Möglichkeit “ Verstoß melden “ entfällt ohne
    sichtbare Preise. Weitere Schwarzarbeit und Verstöße gegen Mindestlöhne ( ich meine speziell im Baugewerbe ) sind
    sicher. Jeder sollte wenigstens ein Gewerbe dafür haben,
    worauf er bietet. Auch das kontrolliert keiner.
    M.f.G.

  3. Völliger Unsinn ist die Preisvorstellung,die ein Kunde eingeben muss! Viele sind dabei völlig verunsichert!
    Sie geben z.B. für einen Transport Hamburg–München 10 EUR ein!! Das kann Unwissenheit sein,oder auch Absicht!!
    Rückfragen sind fällig,usw.!
    Am besten,einfach abschaffen!Der Markt wird den Preis schon bestimmen!

  4. guten tag! ich möchte mich dem kommentar von vettinbau anschliessen. aber was noch dazu kommt: die verdeckte angebotsabgabe bedeutet ein problem bei der bekämpfung von missbrauch! beispiel: wenn man der zuständigen handwerkskammer meldet, dass eine „firma XYZ“ ohne die zulassung für z.b. maurerarbeiten im portal bei myhammer spezielle bauarbeiten anbietet, dann braucht die handwerkskammer um reagieren zu können den nachweis, dass die firma XYZ überhaupt ein angebot abgegeben hat. und diesen nachweis kann man der HWK nicht mehr liefern, weil man das angebot ja nicht mehr sieht.
    durch die neue regelung wird die missbrauchsbekämpfung also unmöglich gemacht – und das ist sehr schmerzhaft, weil man sich nicht mehr gegen diese „amateure“ wehren kann.
    freundliche grüsse
    a.schmitt

    1. @schmitt-bau:
      Die Bekämpfung von Missbrauch ist weiterhin möglich, weil der Firmenname und die Qualifikationen werden weiterhin sichtbar bleiben. Sie können also – wie derzeit beim Verdeckten Angebot – sehen, dass ein Betrieb ein Angebot abgegeben hat. Nur die Angebotspreise werden verdeckt.

      Mit freundlichem Gruß

      Ihr MyHammer Presse-Team

  5. sehr geehrter herr wiedenbusch,
    leider muss ich Ihnen widersprechen. in einem speziellen fall, bei dem myhammer auf unsere verstossmeldung leider nicht reagiert hat, haben wir uns an die hiesige handwerkskammer gewandt. diese sagte zu, gegen den nicht qualifizierten anbieter vorzugehen, sie bräuchte aber unbedingt den nachweis, dass die firma XYZ auch ein angebot für die leistung abgegeben hat. das sei nämlich der knackpunkt: es muss ein explizietes angebot vorliegen mit einem preisvorschlag. bitte verstehen Sie mich nicht falsch: ich will myhammer keineswegs unterstellen, dem missbrauch im handwerksbereich vorschub zu leisten. ein kleines „geschmäckle“ liegt meiner meinung nach aber dennoch vor – zumal myhammer nicht immer allen verstossmeldungen mit der nötigen entschlossenheit nachgeht – es geht ja schliesslich auch bei myhammer ums geldverdienen.
    freundliche grüsse
    a. schmitt

    1. @schmitt-bau:
      In diesem Fall möchte ich Sie bitten, die Informationen zum konkreten Angebot in einer Mail an presse@myhammer.de zu schicken. Wir informieren dann unsere Kollegen vom MyHammer Kundenservice. Der MyHammer Kundenservice prüft übrigens alle Verstoßmeldungen – gern auch im Dialog mit den Handwerkskammern.

      Mit freundlichem Gruß

      Ihr MyHammer Presse-Team

  6. ich finde dies nicht schlecht,aber leider gibt es in den Bereichen Gartenlandschaftbau zuviel möchte Gärtner und die guten Firmen würden sich unter Wert verkaufen.Wenn man alle Kosten abziehet,dann bleibt nicht viel übrig,außerdem hat my hammer zuviele Sonstige Arbeiter,die sind sogenannte Hobbygärtner,aber ob ich meinen Vertrag verlängere wenn es nicht funktioniert überlege ich mir noch,denn auch wenn ich seit 2007 dabei bin es ändern sich ständigt was,aber nie für die Fachfirmnen sondern nur für die sogenannten Sonstige Arbeiter.

  7. Finden wir sehr gut. Endlich müssen alle Trittbrettfahrer selbst kalkulieren und die Spreu trennt sich vom Weizen.

  8. Verdeckte Angebote sind gut – A B E R – erst wenn die Preisvorstellung des Kunden/AG nicht mehr ersichtlich ist, erst dann müssen alle AN real kalkulieren und die Qualität wird wieder steigen.
    Schließlich weis jeder AG was er für Geldmittel zur Verfügung hat und kann sich dann aus den vielfältigen Angeboten für sich das beste Angebot aussuchen.
    Denn es gibt genug sonstige AN, die sich an der Preisvorstellung des Kunden orientieren und entweder die Preisvorstellung übernehmen oder gar noch unterbieten.
    Für diese Anbieter ist es lediglich ein steuerfreier Zuverdienst, aber für Fachfirmen mit Löhnen, LST., Krankenkassen, UST, Berufsgenossenschaft usw. ist dieses Preisdumping tödlich.
    Also weg mit den öffentlichen Preisvorstellungen des Auftraggebers und her mit ehrlichen und ordentlichen Auftragsbeschreibungen und Antworten auf Fragen, welche zum Auftrag an AG gestellt werden!

  9. MH ist und bleibt ein Portal für Leute die billigst Auf-
    träge ausführen lassen wollen ! Das sieht man immer wieder
    an den Vorgaben und es ist ein großer Irtum zu glauben,
    das man durch verdeckte Angebote die Preise in die Höhe
    treiben kann. Dann vergeben viel den Auftrag nicht und
    suche woanders !( z.B. eBay Kleinanzeigen kostenlos)

  10. Das ist noch eine Abzockmöglichkeit.Wir bezahlen die Gebühren sowohl für Partnerpaket als auch 4% bei AUFTRAGSVERGABE.MH übernimmt keine Verantwortung(alle kennen den Fal,wenn zB Kunde nach Paar Tagen die Auftragsvergabe zurückzieht,keiner bezahlt die GEBÜHR ZURÜCK oder wenn Man negative BEWERTUNG BEKOMMT,OBWOHL ALLE NACHWEISE ÜBER DIE RICHTIGKEIT UND QUALITÄT GEMACHTE ARBEIT VORHANDEN SIND.jetzt darf man auch nicht sehen,was Mitbewerber anbieten,das heißt,dass keine Preiskorrekturen während Auftragslaufzeit möglich sind.Und für 80% Kunden ist Paar Euro entscheidend.
    Ist das Ihr Datenschutz?
    Aber kann jetzt jeder für 3€ alle Ag Daten haben und so viel und lange die er will die missbrauchen.
    Ich finde auch ohne Kundenzustimmung(Paketnutzer) die paketbedienungen (Angebotsabgabe,sichtbarkeit usw) wechseln einfach unfair.Ich will diese neue Regel nicht!!!
    MfG

  11. also ich muss sagen das es ohne sichtbare Preise überhaupt keinen Sinn mehr macht und so schwarzarbeit und geringe Stundenlöhne woll in Zukunft an der Tagesordnug sen werden Danke mein Hammer ändert es wieder damit wir alle öffentliche
    darüber reden können und der Kunde auch sieht wieso einige
    Dienstleistungen eben summe x kostet

  12. Verdeckte Angebote:

    An alle, die so dagegen schimpfen und angeblich Fachfirmen sind:

    Ich habe früher viele öffentlichen Ausschreibungen gemacht, und bin da teilweise tagelang dagesessen.
    Habe ich 5 min zu spät abgegeben, konnte es nicht mehr berücksichtigt werden.
    Nach Abgabeende wurde die Angeboe geöffnet und die Preise bekanntgegeben. Ich war mehrfach für die öffentliche Hand tätig, erhielt aber einen Auftrag mit über 167.000DM nicht, weil ein Kollege 23,85DM preiswerter war.

    Hier bei MyHammer haben wir doch den Vorteil, dass der Kunde sich frei entscheiden kann.

    Und die Angebote können wir doch selber ausrechnen.

    Nun zum negativen:

    Tatsache ist, dass nun die Kollegen, die grundsätzlich 100€ eingeben, auch wenn Material mit 700€ geliefert werden muss, nicht mehr gemeldet werden können, höchstens nach Ende der Ausschreibung (Wenn sie dann nicht schon gelöscht wurde)

    Aber eigentlic hat eine Verstossmeldung eh keinen Sinn, da MyHammer selbst bei einem wiederholten Verstoss gleicher Art und mehrfach in der Vergangenheit (Nachvollziehbar über die Bewertungen)offensichtlich keine Konsequenzen zieht.
    Angeblich ist kein Verstoss gespeichert.

    An Herrn Wiedenbusch:

    Sie sind bisher so ziemlich der einzigste Mitarbeiter, der sich die Mühe macht, auf die Schreiben hier einzugehen.

    Ich habe eine ganze Liste von Punkten und Anregungen oder Problemen, die ich im Feedback und dem Service schon x mal angesprochen habe, aber keinerlei Reaktion erhielt.

    So bin ich seit Wochen nicht mehr im Branchenbuch zum Finden. Bis gestern waren unter kübler 3 Einträge, seit heute 5. Aber ich bin nicht dabei. Auch nicht unter Dachfenster oder Dienstleistungen.

    Seit 2 Wochen habe ich das nun fast täglich reklamiert. Angeblich gibt es einen Vermerk vom 25/26.1., dass ich zu finden sei. Aber wie? und wo?

    Sorry, aber ich zahlen meines Wissens jeden Monat 10€ dafür. Dann sollte das auch funktionieren.

    Ich würde mich freuen, telefonisch oder per Mail direkt mit Ihnen in Kontakt treten zu können.

    MfG

    Kübler

    1. Sehr geehrter Herr Kübler,

      vielen Dank für Ihren Kommentar. Meine Kollegen und ich sind hier im Blog gern Ihre Ansprechpartner und wir bemühen uns stets, bei konkreten Fragen oder Problemen weiter zu helfen und Lösungen zu finden. Dabei können wir in vielen Fällen leider nicht direkt tätig werden. Stattdessen informieren wir dann umgehend unsere Kollegen im Serviceteam. Selbstverständlich leite ich auch Ihr Anliegen gern weiter.

      Mit freundlichem Gruß

      MyHammer Presse-Team

  13. Sehr geehrter Herr Wiedenbusch

    Vielen Dank für Ihre schnelle Reaktion.

    Hier mal eines von mehreren Problemen (Kinderkrankheiten):

    Seit den verdeckten Angeboten kann ich nicht mehr sehen, ob ich ein Basisangebot oder aber ein öffentliches Angebot gemacht habe. Vormals war das sichtbar.
    Der Kommentar der Service-Kollegen: Das merken Sie dann an der Rechnung.
    Diese Antwort ist nicht wirklich hilfreich gewesen.
    Teilweise funktionieret die Kontaktdatenübermittlung beim öffentlichen Angebot nicht. Darum sollte ich schon wissen, wem ich ein öffentliches Angebot gemacht habe, um notfalls die Kontaktdaten separat anfordern zu können.

    Mir ist dabei schon klar, dass nicht jeder AG seine Daten bereit stellt.

    Hier taucht dann gleich das nächste Ärgerniss auf: vormals konnte ich beim öffentlichen Gebot zuerst mal dieses kleine i drücken, um zu sehen, ob Kontaktdaten hinterlegt sind. Das ist jetzt nicht mehr der Fall.
    Wie weiss ich jetzt, was ich für mein öffentliches Gebot erhalte?

    Im Endeffekt muss ich den Direktkontakt anklicken und da dann auf das i klicken, dann shee ich, was (hoffentlich) auch beim öffentlichen Gebot freigegeben wird.

    Hier ist ganz klar Handlungsbedarf.

    So müsste ich ja mit dem öffentlichen Gebot die Katze im Sack kaufen.

    Oder habe ich einen Denkfehler?

    MfG

    Kübler

    1. Sehr geehrter Herr Kübler,

      vielen Dank für Ihren Kommentar und entschuldigen Sie bitte meine verspätete Reaktion darauf. Ich habe Ihren Kommentar aber bereits an die Kollegen im Produktmanagement weitergeleitet.

      Mit freundlichem Gruß

      MyHammer Presse-Team

  14. Die neuen Richtlinien dienen allein dem Wirtschaftlichen Wohl von MyHammer. Sinn der ganzen Sache war mal. Der Auftraggeber gibt einen Auftrag ein in der Hoffnung so günstig wie möglich davon zu kommen. Das ist jetzt hinfällig. Wettbewerb ade. Dann kann der Auftraggeber seine Anfrage in jeder Tageszeitung veröffentlichen. Es ist sowieso die Frage ob MyHammer nicht im Trüben fischt, denn die laufenden Änderungen sind bei weitem nicht mehr Bestandteil des Vertrages, den ich mal abgeschlossen habe. Damit gilt das Sonderkündigungsrecht, denn Vertragsveränderungen müssen heutzutage vom Vertragspartner angenommen werden.
    MyHammer sollte sich den Schritt der verdeckten Angebote gründlich überlegen. Denn wie andere Mitglieder schon erwähnt haben- die Schwarzarbeit wird dadurch gefördert und MyHammer ist mit verantwortlich dafür, wenn nicht sogar hauptverantwortlich.

    1. @wiedemann67:
      Vielen Dank für Ihren Kommentar. Ihre Behauptung, die Einführung Verdeckter Angebote befördere Schwarzarbeit, ist allerdings nicht richtig. Richtig ist, dass die Qualifikationen von Anbietern immer angezeigt werden. Damit ist jederzeit ersichtlich, ob ein Betrieb über die notwendigen Qualifikationen verfügt, um einen Auftrag durchzuführen. Nach der Vergabe eines Projektes werden zudem auch die Preise der Angebote öffentlich und damit auch, welcher Betrieb den Auftrag erhalten hat und zu welchem Preis. Die Auftragsvergabe ist also sehr transparent und das wirkt Schwarzarbeit effektiv entgegen.

      Mit freundlichem Gruß

      MyHammer Presse-Team

  15. Noch mal ein paar Sätze zu Herrn Wiedenbusch: Einer muss sich dem Ärger der anderen stellen, dafür werden Sie warscheinlich bezahlt. Aber diese halbherzigen Antworten die Sie hier abgeben, erinnern mich mehr und mehr an unseren ach so guten Politiker.
    Beispiele:….ich werde es dem Kundenservice weiterleiten
    …..das geht weiterhin, wir sind bemüht usw.
    Auch wenn ich nicht die hundertprozentige Wortwahl widergegeben habe, es sind vorprogrammierte Ausreden, die niemanden weiter helfen.
    MyHammer kann nur so lange funktionieren wie die Geldgeber(Auftragnehmer) mitspielen. Das sollte im Hinterkopf der MyHammer Funktionäre sein.

  16. Guten Abend

    Auch ich glaube, dass so die Schwarzarbeit
    gefördert wird…

    die gewissen User schreiben, machen ein „Hammerangebot“,der Kunde ist begeistert und löscht,,
    wer verdient? Nicht die ehrlichen, mit ordentlichen Preisen, nicht myhammer..

    ich finde das nicht ok..

    Es gibt immer wieder Kunden, die einem tatsächlich mitteilen, dass ja schliesslich „geprüft“ da stehen würde und so derjenige alles kann und darf..

    Was der Ausdruck „geprpüft“ oder „in Prüfung“ teilweise wert ist, musste ich dieses Woche leider wieder feststellen..

  17. also wir finden die verdeckten Angebote sehr gut, da muß jeder mal selbst was kalkulieren und nicht einfach mal 20 euro weniger bieten, bei öffentlichen oder sonstigen Ausschreibungen und Angeboten ist das auch nicht anderst geregelt, da sieht man auch nicht was der Mitbewerber anbietet.

    Was aber nicht Positiv ist, das jeder wenn er einen kleine Gebühr zahlt überall mitbieten kann, das ist ungerecht denen gegenüber die jeden Monat ca. 70 Euro an Myhammer bezahlen um auf höhere Angebote bieten zu können, das sollte wieder abgeschaft werden, den jetzt wird sich ja jeder Überlegen das günstigste Packet zu nehmen und nur bei Interessanten Aufträgen wo mit dem Packet nicht geboten werden kann, durch die Zuzahlung doch zu bieten.

    sowas ist schlicht weg nicht machbar und da werden wir uns auch überlegen ob wir jetzt noch das teuereste Packet jeden Monat zahlen sollen.

    mfg.

  18. …. man könnte jetzt meinen, ich habe zu viel Zeit! Aber vielleicht kann man ja doch etwas ändern, wenn man hier in den Foren seine Meinung kundtut??? Nachts bleibt hierfür ja immer mal ein wenig Zeit übrig.

    Auch mir ist aufgefallen, daß es sehr problematisch ist! Wenn ich schon kostenpflichtig (zusätzlichzum Business-Flat-Paket) biete, dann hätte ich schon ganz gerne IMMER die Kontaktdaten des Auftraggebers! Warum bleibt es Auftraggebern freigestellt, ob die Kontaktdaten „gekauft“ werden können, oder nicht? Genau das ist das Problem mit den „Spaßauftraggebern“. Diese können auf der Plattform schalten und walten wie sie wollen.

    Die verdeckten Gebotspreise sind eher gut, denn in der Tat kann sich nun ein Auftragnehmer, der des Kalkulierens nicht mächtig ist, sich nun nicht mehr an den Preisen der Mitbewerber orientieren. ABER: leider orientieren sich viele Auftragnehmer aber an der Preisvorstellung des Auftraggebers. Und diese ist – gelinde gesagt – meistes jenseits von gut und böse (z.B. 450 m² Fassadenfläche: Gerüstaufbau, Putz vollständig abklopfen und entsorgen, vollständiger Unterputz, Voranstrich mit Putzgrund, vollständiger Ober- (Edel-) Putz, Voranstrich mit Tiefgrund und mineralischer zweifacher Anstrich : Preisvorstellung incl. MWST und Material- und Gerüstkosten € 10.000,00????????????????) DAS ist ein Verbrechen! Ach ja : ich habe noch vergessen: Holzgesims selbstverständlich auch : schleifen, entstauben, grundieren, nochmaliges feinschleifen und entstauben und lackieren (natürlich inclusive Material)!!! Kostet ja nichts !!! Bei dieser Auktion habe ich meinen Gebotspreis wohlweislich nicht eingegeben sondern den Kontakt-Button angeklickt. Da kam dann auch die telefonische Rückmeldung von der Kundin, die sich zunächst bitter über das mitgeschickte Firmenprofil beschwerte und mir keinen Glauben schenkte, daß ich da schlicht nichts mit zu tun hatte. Dann wollte sie unseren „Circa-Preis“ vor Ortsbesichtigung wissen. Nun gut: ich habe der Dame dann mal erzählt, was das kostet. Daraufhin hat sie sich bitter beschwert: andere machen das für unter € 10.000,00. Ich wagte anzumerken, daß diese „anderen“ dann wohl aber eher keinen regulären Fachbetrieb führen könnten und daß – wenn überhaupt – dann ja wohl die Gerüst- und Materialkosten wohl eher hinzugezahlt werden müßten!! Sie beschuldigte mich der Unseriösität, der Unverschämtheit und des „Abzockens“, woraufhin ich das Gespräch durch Auflegen des Telefonhörers dann doch mal abgebrochen habe. Gut – so kraß kommt es selten. Aber es ärgert mich doch immer wieder, daß die Preisvorstellungen der Auftraggeber auch noch durch manche „Auftragnehmer“ gestützt werden. Daher mein Vorschlag: der Auftraggeber kann zwar für my-hammer ersichtlich seine Preisvorstellung eingeben, diese Information wird jedoch nicht freigeschaltet. Erst dann, wenn ein Auftragnehmer keinerlei Anhaltspunkte mehr zur Preisvorstellung des Auftraggebers hat, wird gewährleistet sein, daß jeder Auftragnehmer seinen Taschenrechner bemüht, seine Betriebs-, Material- und Fahrtkosten für den Auftrag kalkuliert und dann ein realistisches Angebot abgibt. Wir werden dann sicher erleben, daß die Anbieterpreise nicht mehr so sehr schwanken werden, denn jeder ordnungsgemäß arbeitende Betrieb hat seine Kosten und muß diese auch kalkulieren. Wir hätten dann wieder einen – zwar sicherlich weiterhin sehr harten – aber faireren Wettbewerb. Jeder Auftragnehmer könnte wieder durch sein Preis- / LEISTUNGSverhältnis punkten. Und der Preis bleibt natürlich weiterhin wichtig, ist aber nicht mehr vorrangiges Entscheidungskriterium. Daher bitte ich dringend darum, daß Kundenpreisvorstellungen nicht mehr öffentlich gemacht werden. Vorteil für „my-hammer“ bei allgemein höherem Preisniveau wäre automatisch: höhere Vermittlergebühren bei Auftragszuschlag!
    Nachteil des seit 01.02.2011 verdeckten Gebotspreises ist jedoch in der Tat, wie ja schon der Vorredner mitgeteilt hat : Wettbewerbsverstöße und / oder Verstöße gegen die Handwerksordnung können den zuständigen Handwerkskammern nicht mehr gemeldet werden. Wenn kein Preis zu sehen ist, gilt das eben so, als sei kein Preis abgegeben worden. Und dann liegt natürlich auch kein Verstoß gegen die Handwerksordnung vor – lediglich noch ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht. Und hierum kümmern sich die Handwerkskammern bekanntermaßen nicht. Andererseits kann man diesen Nachteil vernachlässigen, da ja wohl kaum jemand die Zeit hat, die täglichen vielfältigen Verstöße zu melden. Da müßte man ja mindestens zwei Büroangestellte ganztags einstellen, die das überprüfen und den Handwerkskammern melden. Daher können diese „Auftragnehmer“ ja ohnehin schalten und walten wie sie wollen.

    Die ewige Schelte auf „my-hammer“ kann ich einerseits nachvollziehen. Auch ich ärgere mich immer wieder über das eine oder andere. Ich versuche nur immer, mich auch in meinen Vertragspartner hineinzudenken. Die Kosten der Plattform müssen gedeckt werden und – es ist eine AG – natürlich müssen irgendwann einmal auch Gewinne geschrieben werden, denn sonst gibt es irgendwann keine Aktionäre mehr. Die Gebühren sind das eine – was mich wirklich ärgert ist, daß – will man konstruktive Vorschläge unterbreiten – das „Servicetelefon“ auf den Feedbackbutton verweist. Für die Handhabung desselben bin ich aber scheinbar zu blöd. Und außerdem : das Unterbreiten von Vorschlägen ist ja gut und schön. Wichtiger wäre jedoch der Dialog, denn im Dialog finden sich in der Regel wirkliche Lösungen. Und eigentlich bin ich auch der Meinung, daß „my-hammer“ dankbar für konstruktive Kritik und Lösungsvorschläge sein sollte und vor allen Dingen GESPRÄCHSBEREIT. Immerhin unterbreiten viele Nutzer in den Foren wirklich konstruktive Vorschläge : stellen somit kostenfrei ihr geistiges Gedankengut zur Verfügung. Wenn wir Auftragnehmer hier schon kein Geld für verlangen, so würden wir (zumindest ich) mich sehr freuen, wenn ich das Gefühl hätte, das ernsthaft das Gespräch mit mir gesucht werden würde. Gut : wer bin ich schon. Der Inhaber eines einfachen kleinen Handwerksbetriebs. Aber selbst die haben manchmal gute Ideen. Und auch Inhaber von Handwerksbetrieben haben ein Ziel : GEWINNOPTIMIERUNG. Die Interessen von „my-hammer“ und den Auftragnehmern liegen doch gar nicht so weit auseinander!!!!
    Auch sehen wir noch ein weiteres großes Problem auf uns zukommen: wir haben in den letzten Monaten vermehrt zu spüren bekommen, daß der Ruf von „my-hammer“ extrem leidet. Wir hatten mittlerweile – außerhalb von „my-hammer“ – Kontakt zu drei Kunden, die – als sie erfuhren, daß wir auch auf „my-hammer“ vertreten sind – nichts mit uns zu tun haben wollten, da „auf my-hammer keine seriösen Handwerker vertreten sind sondern nur Pfuscher“.
    Wir sind der Meinung, daß „my-hammer“ nicht nur an seiner Gebührenstruktur arbeiten sollte sondern auch am Image. Es sollte doch wirklich langsam ausgeschlossen werden, daß sich jeder Student und Rentner, etc. auf „my-hammer“ als Auftragnehmer darstellen darf und hier auch noch Aufträge annehmen kann. Wir sehen hier ein großes Risiko für die Plattform an sich. Es gab sogar schon Ausschreibungen, auf denen Auftraggeber im Forum Sätze geschrieben haben wie : „ich kann doch wohl erwarten, daß ihr Hartz-IV-Empfänger für € 4,00 die Stunde den Arsch vom Sofa bewegt und mir meine Wohnung streicht“. Offenkundig glauben wirklich viele Auftraggeber, daß „my-hammer“ eine Jobvermittlungsbörse für Arbeitslose und HARTZ-IV-Empfänger ist!!!! Es sollte in der Öffentlichkeit besser dargestellt werden, daß es eine HANDWERKER- und Dienstleistungs- Auktionsplattform ist, auf der NUR angemeldete Gewerbebetriebe vertreten sind.
    Sicherlich: die intensive Prüfung ist hier bestimmt schwierig. Denn wir können uns gut vorstellen, daß so manche von Auftragnehmer vorgelegte Dokumente genau so falsch sind wie so manche Auftraggeberanschrift. Unser Vorschlag hierzu: meldet sich ein Auftragnehmer neu auf der Plattform an : Anruf bei der zuständigen Handwerkskammer: dort nachfragen, ob und wenn ja mit welchen Gewerken dieser Betrieb in die Handwerksrolle eingetragen ist. Dann wäre auch hier Rechtssicherheit gegeben. Und Auftraggeber könnten leicht über die zuständigen Einwohnermeldeämter überprüft werden! Sicher kann man mit den Einwohnermeldeämtern einen Deal machen, damit man nicht pro Auskunft € 10,00 bis € 20,00 berappen muß. Gut : wieder Mehrkosten für „my-hammer“, über die man gut nachdenken muß. Ich denke jedoch, daß das höchste Gut eines jeden Betriebs die Seriosität ist. Zuverlässigkeit und Beständigkeit : das sind Eigenschaften, die jeder Kunde schätzt. Darum glaube ich, daß an dieser „Front“ dringend mal gekämpft werden müßte, denn – der Ruf von „my-hammer“ war wirklich schon deutlich besser.
    So – jetzt bin ich natürlich auch vom Grundthema abgekommen. Sorry! Wenn man aber mal loslegt ……….
    Ich persönlich würde mich sehr freuen, mit „my-hammer“ in einen DIALOG kommen zu können. Immerhin sind wir Vertragspartner. Und jede Partei dieses Vertrages sollte ein ernsthaftes Interesse daran haben, daß es der anderen Vertragspartei auch gut geht.
    Sicher führt „my-hammer“ doch Statistiken über wirklich „reelle“ Vertragspartner: also die, die ihre Aufträge nicht am Forum vorbei abwicklen, die ihre Rechnungen bezahlen usw.. Vielleicht könnte man hier mal mehrere Handwerksbetriebe UND „my-hammer“ an einen Tisch bekommen und die verschiedenen Ideen und Vorschläge diskutieren. Sicherlich sind die Handwerksbetriebe im Forum untereinander Konkurrenz. Das sollte doch aber dennoch kein Hindernis sein, konstruktiv gemeinsam an einer Plattform zu arbeiten, die jedem Handwerksbetrieb auch Vorteile verschaffen kann.
    …….. ich habe fertig (für heute!)

  19. Diese letzte Änderung mit den verdeckten Preisen ist „SCH….“
    Ich denke, es kalkuliert jeder so, dass für Ihn ein, kleiner zumindest, Gewinn herausspringt.
    Nur andere Preise zu unterbieten hat doch keinen Sinn.
    Macht es wieder wie vorher
    mit Gruß
    M-M

  20. Ich finde die die Verdekten Angebote sehr gut da dann endlich eine ehrliche Angebotsabgabe stattfindet.

    @schmittBau

    Ich habe mich ebenfalls mit der Handwerkskammer und mit meinem Anwalt undterhalten zwecks Angebotsabgabe und Vergabe ohne demestprechende Gewerbeanmeldungen bzw. Rolleneintrag. Die haben gemeint das die Angebotsabgabe keineswegs eine Ordnungswiedrichkeit darstellt und auch kein Vorgehen der Handwerkskammer rechtvertigt. Im gegenteil, das sei üblich (nachunternehmer) im Bau und Handwerksgewerbe. Die Ausführung bzw. Rechnungsstellung sei Ausschlaggebend.

    Ich finde MyHammer gut wie es ist und die meisten Auftraggeber ebenso.

  21. @ Herr Häussler, gratuliere zu Ihren hervorragenden Statements!

    Das musste jetzt mal geschrieben werden, viele Grüsse, Marina Habermann

  22. wie kann es sein das ihr schreibt das bei Angebotsabgabe eine Höhe von 2-4% fällig ist und dann aber bei der Angebotsabgabe selber einen Betrag reinschreibt der bei 12,5 % liegt. Das kann doch nicht sein !!!!

    1. Hallo kiri72,
      danke für Ihren Kommentar.
      Um das Missverständnis aufzuklären, hier die zwei unterschiedlichen Gebührenmodelle kurz zusammen gefasst (siehe auch hier):
      Wählen Sie ein Angebot mit Gebühr bei Abgabe des Angebotes, wird eine dynamisch berechnete Gebühr direkt bei Abgabe fällig – die exakte Höhe der Gebühr in Euro wird Ihnen zuvor immer angezeigt. Bei Vergabe wird dann keine weitere Gebühr berechnet.
      Wählen Sie ein Angebot mit Gebühr bei Vergabe, fällt eine Gebühr von 2-4% des Auftragswertes nur an, wenn das Projekt an Sie vergeben wird.
      Folgender Hinweis ist eventuell wichtig für Sie zu wissen: Sie müssen auch künftig keine Gebühr für die Angebotsabgabe entrichten. Sie können bei jedem Angebot selbst entscheiden, ob Gebühren bei Vergabe des Projektes oder bei der Abgabe des Angebots anfallen. Sie haben also stets die Wahl und können Ihre Entscheidung vom jeweiligen Projekt abhängig machen.
      Wir hoffen, zur Klarstellung beigetragen zu haben. Sollte dies nicht der Fall sein, dann helfen wir Ihnen gerne weiter.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr MyHammer Presse-Team

  23. @schandre

    … so, so, es ist also üblich, daß im Handwerk „Unternehmen“ ohne Gewerbeanmeldung und ohne entsprechenden Rolleneintrag Angebote abgeben ???????
    „Üblich“ ist es zwar (leider) in der Tat, aber:
    Die Gebotsabgabe ohne eine Gewerbeanmeldung und ohne einen entsprechenden Rolleneintrag stellt schlicht einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht dar! Es ist schlicht und ergreifend verboten, sich um Gewerke zu bemühen, die man selber nicht durchführen darf. Führt man (zu allem Übel) die Gewerke dann auch noch durch, dann verstößt man gegen die Handwerksordnung, die ebenfalls geltendes Deutsches Recht ist (lt. Handwerksordnung ist das dann auch noch Schwarzarbeit!) Ich glaube nicht, daß die Handwerkskammern sehr glücklich darüber sind, wenn hier die Behauptung aufgestellt wird, die Handwerkskammern würden eine solche Vorgehensweise als „üblich“ (und womöglich noch als richtig???) bezeichnen.
    Ganz nebenbei ist es auch noch Irreführung des Kunden. Ein Auftraggeber verläßt sich darauf, daß – stellt er einen Auftrag ein – sich hierauf Unternehmen bewerben, die die Arbeiten dann auch durchführen dürfen (wie häufig leider nicht). Das läßt sich nicht schönreden!!!! Wenn jemand als „Vermittler“ tätig ist, dann muß er auch als „Vermittler“ für den Kunden erkennbar sein und darf nicht als Auftragnehmer erscheinen. Aber ich kann mir kaum vorstellen, daß es Auftraggeber gibt, die ihre Handwerksdienstleistungen an Vermittler vergeben und dann ruhig abwarten, wer dann hinterher auf sie zukommt.
    Und was heißt „es kommt lediglich auf die Rechnungsstellung an“ ?????????? Wie bitte schön kann ein Nichtgewerbetreibender eine ordnungsgemäße Rechnung überhaupt ausstellen???? Und schreibt dann z.B. ein Raumausstatter oder gar ein Gärtner, der widerrechtlich eine Fassade gestrichen hat, dann in seine Rechnung : „Tapezierarbeiten mit Rauhfasertapeten ; Aufbringen zweier Anstriche mit Innendispersionsfarbe im Farbton weiß“ und ist somit wieder auf der rechtlichen sicheren Seite ????? Und wo bleibt dann die Gewährleistung für den Auftraggeber für den durchgeführten Fassadenanstrich ?????
    Man kann es drehen und wenden wie man will und einfach nur sagen : „Schuster bleib bei Deinen Leisten“. Wenn jeder einfach nur das machen würde, wofür er die Qualifikationen besitzt, dann gäbe es keine Probleme (und wohl eher auch keine Dumping-Preise mehr).
    Mich ärgert es ein wenig, daß hier Kommentare, die inhaltlich nachweisbar falsch und unrichtig sind, freigeschaltet werden. Gut : Meinungsfreiheit. Das heißt aber doch nicht, daß jeder nach seiner Fasson geltendes Deutsches Recht verdrehen darf, oder ??????
    Und : den hier wohl zu Rate gezogenen Rechtsanwalt würde ich im Zweifel nicht beauftragten meine rechtlichen Interessen zu vertreten …………
    Die „Geiz – ist – geil – Auftraggeber“ mögen das derzeit noch auf „my-hammer“ stattfindende Preisdumping ja gut finden. Die Auftraggeber jedoch, die auf der Suche nach einem passenden Handwerker für ihr Gewerk sind und sich hier vom Internet eben lediglich eine breitere Angebotspalette versprechen, die sind hiermit sehr schlecht bedient, da ihr Risiko, an den falschen zu geraten, drastisch steigt.

    Und an Marina Habermann:
    Danke für den Zuspruch! Tut wirklich mal gut, auch ein positives Feedback zu erhalten und darin bestärkt zu werden, daß wir hier nicht alleine so denken! Herzliche Grüße !

  24. Bin auch schon, neben Angeboten machen,
    wieder am Texten 🙂

    Wieder gebe ich Herrn Häusler recht!!!
    User“ Schandre“ muss sich da vertan haben…

    Bei den HWKs in der Pfalz und im Saarland,
    das weiss ich 100%, achten
    die Zuständigen darauf, das nur das gemacht wird, was eingetragen ist!
    Wird wohl bundesweit so sein!!!!
    Das ist auch gut so..wir zahlen alle genug an HWK&BG&FINKA usw. und da müssen sich nicht schwarze Schafe „umme bedienen“
    so, das war mir jetzt ein Bedürfnis!!!

    bitte DRINGEND das Anmelden erschweren und nicht gegen staatliche Institutionen ,
    sondern MIT und FÜR diese tätig werden!
    Das würde dort für vollere Kassen, hier für weniger, aber rechtlich korrekte User und deren Zufriedenheit sorgen!
    🙂 Qualität statt Quantität!!!

    viele Grüsse, Marina

  25. @ malerhaeussler
    genau so ist es! Sie sprechen mir aus dem herzen.
    das neue verfahren von MH macht es aber unmöglich, die schwarzen schafe an die hwk und die innung zu melden. dort will man einen handfesten beleg sehen, dass nichtqualifizierte „firmen“ auch tatsächlich ein angebot abgegeben haben und genau das ist mit dem neuen verfahren von myhammer nicht mehr möglich. die hwk´s sagen, dass sie nur dann vorwürfen nachgehen können. ich mach mir manchmal so meine gedanken und ich will auch nicht unterstellen, dass das von MH so gewollt ist: Honi soit qui mal y pense! aber die möglichkeiten, gegen den missbrauch von schwarzarbeitern vorzugehen, wird mit der einführung der verdeckten angebote nahezu unmöglich. und ohne nachweis, dass ein angebot vorliegt, ist ein vorgehen gegen die schwarzen schafe nicht mehr möglich. diesen vorwurf muss sich myhammer gefallen lassen.
    freundliche grüsse
    a. schmitt

  26. @Marina Habermann

    Hallo, irgendwie macht es süchtig, sich hier immer wieder zwischendurch reinzulesen. Ist aber auch recht interessant. Außerdem kann man sich manchmal so schön aufregen!

    Wir haben mal eine Frage – zu einem anderen Beitrag hatten Sie geschrieben, daß man den mitgeschickten Text im Bereich „Rückruf / Besichtigung anfordern“ ja selber editieren kann, indem man ja einfach den Text im Profil ändern kann. Das ist zwar schon richtig – nur : wir finden das ein wenig anstrengend. Einfacher wäre es doch schon, wenn man einfach „frei Schnauze“ zu den entsprechenden Aufträgen seinen Senf dazugeben könnte. Wir schreiben jetzt immer anonym im Forum (allerdings ohne inhaltlichen Tiefgang und ohne Informationen, die für Mitbewerber hilfreich sein könnten) und verweisen darauf, daß wir direkt im Anschluß an den Forenbeitrag den Rückruf-Button betätigen werden. Wir hoffen, daß der Kunde dann so einen Zusammenhang herstellt und uns entsprechend bewußt kontaktiert. Denn auch wir haben natürlich die Erfahrung gemacht, daß Aufträge nur dann gewonnen werden können, wenn man eine Basis mit dem Auftraggeber vorher findet. Hier werden wir schon noch versuchen, „my-hammer“ zu überzeugen, diese Funktion für Business-Partner wieder zu ermöglichen (man gibt ja nie auf). Außerdem sind wir natürlich in solchen Dingen auch chronisch faul. Unser Profil wollen wir nicht täglich antasten. Das soll so bleiben, wie es ist.

    Dann sind wir noch irritiert zu den Hinweisen, daß Firmendokumente (Gewerbeschein, Meisterbriefe u.ä.) gegoogelt werden können. Wie kann man überprüfen, ob der eigene Betrieb betroffen ist. Wir haben solche Dokumente zu unserem Unternehmen noch nicht gefunden. Mit gewissen Daten sind wir ohnehin bewußt sehr freizügig. Denn als Firmeninhaber ist man – zumindest für die eigene Kundschaft – so eine Art „öffentliche Person“ und wir haben schon die Erfahrung gemacht, daß – offenbart man gewisse Dinge – sich dies durchaus auch positiv auswirkt. Aber Firmendokumente, wie z.B. Gewerbeschein u.ä. – das wäre natürlich wirklich höchst bedenklich.

    Na ja – bis jetzt haben wir ja uns betreffend glücklicherweise hier noch nichts gefunden.

    So, jetzt wünschen wir einen schönen Abend !

    1. @malerhaeussler:

      Richtig ist, dass bei Google die Dateien gefunden, die im Bereich „Downloads“ des „Unternehmensprofils“ bewusst hochgeladen werden, damit Auftraggeber sie dort herunterladen können (beispielsweise Bilder, Broschüren, Leistungsverzeichnisse, auf Wunsch ggf. auch Meisterbriefe etc). Das ist absichtlich so und dient dem Zweck, dass Handwerker bei MyHammer mit ihrem Namen und Leistungsprofil besser im Internet gefunden werden.

      Anders ist es bei den Dokumenten, die eingereicht werden, um die Qualifikation nachzuweisen. Diese dienen nur dem Nachweis und sind nicht abrufbar, können also auch nicht über Google gefunden werden. Es werden also nur die Dokumente gefunden, von denen ein MyHammer Handwerker möchte, dass sie gefunden werden. Welche das im Einzelnen sind, entscheidet jeder Handwerker für sich.

      Beste Grüße

      MyHammer Presseteam

  27. Hallo zusammen!

    Den „Suchtfaktor“ kenne ich auch 🙂

    Wie wahr…was war das schön; als man noch was Wichtiges /Erklärendes dem Kunden mitteilen konnte…
    und heute??? ….gefällt mir auch nicht!!!

    Man kann die betreffenden User schon den HWKs melden..denn im Angebotsfeld stehen IMMER Abgebote, der Text ist sichtbar, welcher der Kunde reinschreibt …
    und man sieht, wer drauf bietet….
    da müssen die schon was machen..

    Aber wir sind hier; um Aufträge zu bekommen/Geld zu verdienen..nicht um zu „kehren“ !!!

    @Herr Genzmer..
    ganz so ist es nicht….links oben im Eck stand bei einem befreundeten Unternehmen der Gewerbeschein,
    welchen man gross machen kann..(mit Unterschriften und Stempeln)
    und die Dame wies mich auf zahlreiche
    andere Unternehmen hin…
    Woher weiss ich, wann der Herr in Holland; wo geboren ist und Diverses zur Firma?
    Der Perso und der Gewerbeschein eines Rumänen fanden wir auch…
    teilweise habe ich Screenshots..

    Klar ist die Werbung über Google super, Facebook und so…ideal für uns und die Möglichkeit günstig an Aufträge auch..aber das war Fakt..

    bei google kann man Einzelnes löschen lassen; konnte die Unternehmerin in Erfahrung bringen!
    Das ist doch schon was!

    MARINA HABERMANN

  28. Hallo nochmal…

    bei dem einen konkreten Fall ist der anzuklickende Bewerbeschein JETZT weg.
    Gut so..geht doch!
    Ich ruf mal an und frag; wie das jetzt geklärt wurde!

    Gruss

  29. Wir begrüßen das neue Gebührenmodell und nutzen es auch schon verstärkt. Dabei haben wir schon einiges an Gebühren gespart – im Gegensatz zu vorher – und einen schnelleren Kontakt zum Auftraggeber herstellen können, soweit möglich.

    Dass der Auftraggeber nicht immer seine Kontaktdaten freischaltet, ist seine individuelle Entscheidung, die man im Vorfeld überprüfen kann. Besonderen Dank an MyHammer für den diesbezüglichen guten Tipp.

    Man muss hier unterscheiden zwischen dem monatlichen Basispreis zur Nutzung der Plattform und der Provision für den einzelnen Auftrag. Beides ist akzeptabel und wird auch bei ähnlichen Portalen verlangt.

    Da die Angebote nicht vollkommen anonym sind, kann man die „schwarzen Schafe“ sehr wohl noch schnell entdecken und auch melden, auch ohne deren Angebot zu kennen. Man kann anhand des Profils leicht feststellen, wer meisterpflichtige Arbeiten illegal anbietet und ausführt.

    Illegal ausgeführte Arbeiten sind allein schon durch das Bewertungsportal jederzeit nachweisbar.

    Uns gefällt das neue Gebührenmodell jedenfalls sehr gut.
    Vielen Dank dafür an MyHammer.

  30. Ich habe heute ein neues Angebot abgegeben. Plötzlich habe ich eine Rechnung über 50,- EUR erhalten, obwohl ich den Auftrag gar nicht erhalten habe. Dann habe ich mein Angebot gelöscht um zu sehen ob ich vielleicht falsch geklickt habe. Da habe ich dann aber gesehen dass es gar keine andere Möglichkeit gibt. Also habe ich das Angebot endültig gelöscht – bekomme ich dann meine Gebühr wieder zurück????

    1. Hallo Oliver,

      das „neue Angebot“, das Sie abgegeben haben, ist sicherlich ein Angebot mit Gebühr bei Angebotsabgabe. Bei diesem Angebot wird die Gebühr bereits bei Abgabe des Angebotes fällig und entfällt dafür bei der Vergabe des Auftrages. Die Gebühr für dieses Angebot ist damit grds. unabhängig von der Auftragsvergabe. Gleichzeitig sollten Sie bei der Abgabe eines Angebotes auswählen können, ob Sie sofort oder später eine Gebühr entrichten wollen. Weil Ihre Schilderung so klingt, als wäre dies nicht der Fall gewesen, habe ich meine Kollegen im MyHammer Serviceteam darüber informiert.

      Mit freundlichem Gruß

      MyHammer Presseteam

  31. @oliver, vergiss das Geld, sehe es als eine schmerzhafte Lehre. geh raus aus diesem Sumpf! Hier ist kein Geld zu verdienen, hier ist Geld zu lassen. Im übrigen, es gehen mittlerweile mehr, als kommen. Noch ein paar Tage, und der Sumpf ist endlich trocken…mfg

  32. @Freusig…..was soll denn diese Äusserung?
    welcher Sumpf trocknet aus?
    Vielleicht sollte man sich an die eigene Nase greifen, wenns nicht läuft?..
    So wie es ist, empfindet ich es als positiv!
    Mit 213 Bewertungen(100%) und noch Einigen zu Erarbeitenden,,,darf ich das wohl sagen!
    Zur Zeit kann man viel Vermittlungsgebühr sparen!
    Und wenn was unklar ist, steht ein Topp Team zur Verfügung!
    WEITER SO MYHAMMER!!!!
    Gruss Marina Habermann für PWHABERMANN

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