Das sind die Top 25 des #HandwerkerAzubi2021

Manuela Braun #HandwerkerAzubi, Allgemein Leave a Comment


Annalena Müller – Stuckateurin
Chris Czoski – Zimmerer
Emma Bott – Raumausstatterin
Enes Emre – Anlagenmechaniker SHK
Erika Wittmaier – Tischlerin
Florian Ludwinski – Tiefbaufacharbeiter Spez. Straßenbau
Isabel Peters – Zimmerin
Jan Perschke – Zimmermann
Josephine Kuhli – Elektrikerin Fachrichtung Energie und Gebäudetechnik
Joshua Flaam – Zimmerer
Julia Zrenner – Elektonikerin für Energie- und Gebäudetechnik
Lennard Prey – Tischler
Leon Rudolph – Kfz-Mechatroniker
Luca Müller – Maurer
Manfred Leitner – Elektriker
Marcus Mederacke – Tischler
Mathieu Ferré – Schreiner
Milena Schallenberg – Elektronikerin für Energie- und Gebäudetechnik
Nick Chandler – Tischler
Nico Kaiser – Schreiner
Paul Pfister – Schreiner
Rosa Kirchgäßner – Anlagenmechanikerin SHK
Theresa Tauchert – Anlagenmechanikerin SHK
Tim Weisse – Gärtner Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau
Ursula Esser – Dachdeckerin

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Annalena Müller – Stuckateurin

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Das ich fast jeden Tag an der frischen Luft bin und kreativ sein kann.

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Ich sehe definitiv mehr Frauen im Handwerk.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Das kam ehrlich gesagt ganz spontan.
Mir gefällt es kreativ zu sein und es ist schön am Ende vom Tag zu sehen was man geleistet hat.

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Chris Czoski – Zimmerer

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Die Abwechslung im Berufsalltag und das umfangreiche Wissen dass in der Ausbildung vermittelt wird. Außerden lernt man auf den Baustellen immer wieder neue Leute kennen.

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Wenn sich nicht mehr Leute für eine Ausbildung im Handwerk entscheiden sehr stark unterbesetzt. Handwerker werden immer gebraucht, dass kann kein Technischer Wandel ändern, auch wenn beispielsweise eine CAD Fräse die Arbeit erleichtert, braucht man immernoch Fachpersonal welches das Programm mit Daten füttert. Ich sehe das Handwerk mit vollen Auftragsbüchern und zu wenig Personal.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Man lernt etwas fürs Leben. Und man kann sich einmal selbst sein Eigenheim bauen/umbauen.

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Emma Bott – Raumausstatterin

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Mich begeistern die abwechslungsreichen Tätigkeiten, wie zum Beispiel Fußboden legen, das Tapezieren, das Polstern, der Umgang mit Kunden usw.

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Ich denke, dass der Trend immer mehr zum „Machen lassen“ tendiert. Sprich; die Aufträge werden in den nächsten Jahren vermutlich steigen. Nur tritt das Problem auf, dass es immer weniger Handwerker gibt. Dies ist wahrscheinlich darauf zurück zu führen, dass oft die Ausbildungen für junge Menschen nicht attraktiv genug gestaltet sind.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Ich habe, bevor ich mich für die Ausbildung des Raumausstatters beworben habe, eine Ausbildung zur Sozialassistentin mit FOS-Abschluss gemacht.
[…] An einem Nachmittag setzte ich mich zusammen mit meinen Eltern hin und durchforstete das Internet nach Möglichkeiten.
Mein Vater, Schafscherer und meine Mutter, Betreuerin an einer Grundschule. Genau die Gegenteile mit denen ich mich auseinander zu setzen hatte.
Durch eine alte Schulfreundin meiner Mutter kamen wir auf den Beruf des Raumausstatters.
Ich vereinbarte ein Probearbeiten mit meiner jetzigen Ausbildungsstelle. Dort arbeitete ich zwei Tage. Mir gefiel die Arbeit sehr gut. Ich durfte gleich mit zum Kunden rausfahren und Hand an legen.
Nach diesem Einblick bewarb ich mich dort und noch bei weiteren Ausbildungsplätzen für Raumausstattern.
Da meine Eltern etwas Sorge hatten mit einer Ausbildung im Handwerk (Ich, Weiblich, schwere körperliche Arbeit und hauptsächlich männliche Kollegen), bewarb ich mich noch für eine Ausbildung zur Justizfachwirtin in Frankfurt.
Ich bekam die Zusage von meiner jetzigen Ausbildungsstelle und von der Stelle zur Justizfachwirtin in Frankfurt.
Ich entschied mich für die Raumausstattung.
So fing ich also meine Ausbildung bei Vogel Raum & Bett zur Raumausstatterin an und bereue die Entscheidung bis heute nicht.

 

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Enes Emre – Anlagenmechaniker SHK

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Mein Job begeistert mich in vielerlei Hinsicht. Leider hat das Handwerk auch heutzutage ein kleines „Imageproblem“, da es meiner Meinung nach oft mit Klischees zu kämpfen hat.
Ich bin allerdings der Meinung: Ohne Handwerk geht gar nichts!
Ein großer Vorteil ist, dass das eigene handwerkliche Können auch an vielen Stellen des eigenen Heims Anwendung findet. Beispielsweise eigenständig die Toilettenspülung reparieren und Schranktüren montieren.
Auch wenn man es gar nicht denken würde, kann ich mich in meinem Beruf kreativ entfalten. Ich kann mit frischen Ideen und Designmöglichkeiten Menschen, mit Dingen begeistern die jeder sehen und benutzen kann. Besonders freut es mich, wenn ich Kunden mit einem Lächeln verabschieden kann. Meine Dienstleistungen sehe ich als eine Art Geschenk, worüber sich Menschen freuen.
Mit meinem Beruf kann ich etwas Greifbares und Nützliches in die Welt bringen. Für mich ist das etwas unglaublich wertvolles. Schritt für Schritt kann ich den Fortschritt meiner Arbeit beobachten. Ich weiß, wann sie fertig ist und das ich stolz darauf sein kann! Freut sich der Kunde über das frisch montierte Waschbecken, freut es mich auch. Geteilte Freude ist doppelte Freude!
Außerdem finde ich es toll, dass man als Handwerker unter Leute kommt. Egal ob es auf der Baustelle ist oder beim Kunden Zuhause. Ich erlebe echte, menschliche Begegnungen. Diese können zu neuen Ideen, Aufträgen, aber auch zu neuen Freundschaften führen. Nach dem Abitur war mir daher klar, dass ich dem „Sitz-Fluch“ des Büros entkommen möchte.

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Ich glaube, dass das Handwerk auch in 10 Jahren unverzichtbar bleiben wird. Das Handwerk hat viele Innovationsmöglichkeiten. Sei es in Sachen Digitalisierung oder aber auch in zukunftsträchtigen Ausbildungsmöglichkeiten.
Meiner Meinung nach spielt die Digitalisierung eine große Rolle, wenn es um die Zukunft der Handwerksbranche geht.
Als ich mit der Ausbildung bei uns im Betrieb anfing fiel mir auf, wie viel Potential besteht Prozesse durch digitale Technologien zu erleichtern und zu beschleunigen. Zuvor wurde das Meiste mit Stift und Papier erledigt. Ich setzte mich dafür ein die Digitalisierung in unserem Betrieb voranzutreiben. Mittlerweile nutzen unsere Monteure iPads für Terminplanung, Materialbestellungen etc. Ganze Baustellen werden digital abgebildet, damit alle beteiligten Mitarbeiter jederzeit Zugriff auf wichtige Informationen haben.
Wir sind zwar noch nicht hundertprozent papierfrei, aber auf einem guten Weg da hin. Stichwort Nachhaltigkeit (!). Außerdem habe ich eine Social Media Präsenz für unseren Betrieb erstellt, welche durchweg positive Resonanz bekommt. Wir erhalten Aufträge, Bewerbungen und Fragen über unsere Social Media Kanäle.
Ich glaube, dass ohne digitale Technik kein Gewerk in Zukunft auskommen wird. Selbst Dachdecker müssen für eine erste Schadenseinschätzung nicht mehr selbst aufs Dach, sondern schicken Drohnen.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Mein Vater ist selbstständig als Anlagenmechaniker. Schon als kleines Kind hat mich das Handwerk fasziniert. In den Ferien half ich ihm gelegentlich bei der Arbeit. Als ich mit Bekannten darüber sprach, auch eine Ausbildung als Anlagenmechaniker anzufangen stieß ich erst mal auf Kritik, da alle wussten wie hart mein Vater immer gearbeitet hat.
Sie meinten, der Beruf biete keine spannenden Projekte, ich würde mir den Körper kaputt machen und bei der harten Arbeit komme nicht mal was Schönes heraus. Auch Bekannte haben teilweise gefragt, warum ich nicht studieren möchte, mit einem Studium hätte ich doch bessere Perspektiven.
Nach dem Abitur direkt ins Studium einzusteigen wäre mir allerdings zu theoretisch gewesen. Ich wollte gleich etwas Praktisches machen.
Diese Entscheidung bereue ich absolut nicht. Ich liebe es Kunden zu beraten, schöne Bäder zu bauen und Kunden in der Not zu retten.
Das Handwerk heute steht meiner Meinung nach für Vielfalt und Aufgeschlossenheit, für Kreativität und Können, für Modernität und Innovation. Diese Vision möchte ich auch bei anderen Menschen wecken und zeigen wie geil das Handwerk eigentlich ist! Da es an qualifiziertem Nachwuchs im Handwerk fehlt, möchte ich mich auch in dieser Richtung engagieren. Nachwuchs über social Networks erreichen und Leidenschaft für das Handwerk wecken.
Gemeinsam. Für das Handwerk.

 

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Erika Wittmaier – Tischlerin

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Zum einen dass ich am Ende eines Tages oder eines Projektes sehen kann was ich geschaffen habe und zum anderen die glücklichen Gesichter der Kunden wenn sie zufrieden sind mit meiner Arbeit.

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Ich denke, dass der Bereich des Handwerks niemals „aussterben“ wird. Die Handwerksbranche wird stetig wachsen weil ein Großteil der Bevölkerung doch eher dahin tendiert alles von Computern/Maschinen erledigen zu lassen, aber die echte Handwerkskunst kann eben keine Maschine ersetzen.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Weil ich meinen kreativen Kopf und mein handwerkliches Geschick vereinen wollte und dieses im Beruf der Tischlerin voll ausleben kann.

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Florian Ludwinski – Tiefbaufacharbeiter Spez. Straßenbau

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Am meisten begeistert mich die Arbeit an Der frischen Luft und der Umgang mit schweren Maschinen, robustem Werkzeug aber auch feinen Messinstrumenten.

Ein weiterer Pluspunkt ist der sehr Menschliche kolegiale Umgang mit den Kollegen. Auf der Baustelle kann man immer Klartext reden ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Die Branche wird definitiv immer schneller wachsen. Der Fachkräftemangel jedoch auch. Immer weniger Jugendliche interressieren sich für eine handwerkliche Ausbildung. Das sehe ich persönlich als ein großes Problem.
Ohne Nachwuchs, kein Handwerk!
Wenn die Ausbildungsbilanzen weiter so bleiben werden Firmen gezwungen SEIN, Quereinsteiger mit wichtigen und komplexen Aufgaben zu betreuen.
Deswegen ist es wichtig mehr Menschen für das Handwerk zu begeistern

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Ich habe mich aus diversen Gründen für das Handwerk entschieden.
Zum Beispiel wegen den zahlreichen Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Nach der Zeit am Gymnasium hatte ich eigentlich keine Lust mehr jeden Tag zu lernen. Dies änderte sich jedoch mit dem Beginn meiner Lehre plötzlich. Wenn man den Lernstoff tatsächlich im Berufsalltag gebrauchen kann, an der Stelle fängt für mich das Lernen an Spaß zu machen.

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Isabel Peters – Zimmerin

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Mich interessiert die Vielfältigkeit. Ich habe jeden Tag eine neue Herausforderung. Man hat kein Stupides arbeiten. Vorallem das Selbstständige mitdenken und Probleme lösen zeichnet den Beruf aus.

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Es wird immer eine attraktive Branche bleiben. Natürlich wird es mehr Innovationen und neue Techniken geben, aber ohne Hände wird das meistens nichts! Zudem vereinfacht es einem auch die körperliche Arbeit.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Ich habe mich für einen Beruf in dieser Branche entschieden, da ich gerne am Ende des Tages auf meine geschaffte Arbeit schaue und ein wenig lächeln muss. Ich liebe es an der frischen Luft zu arbeiten und es gibt immer etwas Neues. Im Handwerk trifft der Spruch „Man lernt nie aus“ gut zu. Bei uns Handwerkern wird es nie langweilig werden.

 

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Jan Perschke – Zimmermann

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Mich begeistern die quasi unendlichen Möglichkeiten etwas aus Holz zu bauen. Ich gebe dem Baum eine 2. Chance nach seinem Leben etwas zu sein .

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

In 10 Jahren sehe ich das Handwerk größtenteils digitalisiert. Jedoch wird der Nachwuchsmangel sicherlich stark zu spüren sein, wenn es mehr Führungskräfte als Handwerker gibt ??
Darum nehme ich es selbst in die Hand und habe meine Ausbildung gestartet um später mein eigener Chef zu sein um in meinem Betrieb den Auszubildenden zu zeigen wie geil der Holzbau ist.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Weil mir das Handwerk die Möglichkeit bietet mich selbst zu entfalten und etwas mitzubewirken. Jeder hat eben seine eigene Art und seine eigene Handschrift an einem Auftrag. Man hat fast jeden Tag die Möglichkeit kreativ zu werden und Lösungen zu suchen. Es gibt keine Probleme, sondern nur Lösungen ??
Außerdem finde ich es immer wieder krass zu sehen was mit einem Alphawinkel, einem Bleistift, Zollstock, einem Hammer und Nägel für geile Sachen entstehen können.

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Josephine Kuhli – Elektrikerin Fachrichtung Energie und Gebäudetechnik

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Die Abwechselung, an dem einen Tag mach ich mich dreckig und Power mich aus und zeige was in mir steckt. An einem anderen Tag stelle ich die Maßnahme mit Köpfchen fertig. Einfach die Faszination zusehen was alles möglich ist und was man mit seinen Händen alles schaffen kann. Einfach meinen abwechslungsreichen und hoch interessanten Aufgaben.

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Die Handwerksbranche wird stabil mit vielen Standbeinen in der Wirtschaft stehen. Ich bin mir sicher das sich das Handwerk stark weiter entwickeln wird es wird neue Maschinen geben die es möglich machen noch präziser zu arbeiten und ich kann mir auch gut vorstellen das das Handwerk po a po wächst. Wer im Handwerk lernt der lernt viel mehr als graue Theorie, wer aufpasst und sich für die Sache interessiert kann aus jedem Gewerke etwas mit bringen und die Branche hat dich zum Allrounder gemacht mit einer gewissen Fachrichtung. Nicht ohne Grund sagt man das Handwerk ist Gold. Leite aus dem Handwerk sind gerne gesehen. Sie packen kräftig an und haben ne Menge im Köpchen. Ich bin sehr zuversichtlich wenn ich in die Zukunft schaue.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Mir gefällt die Tatsache das ich das mit meinen eigenen Händen erschaffen habe sehr gut, wenn ich nach getaner Arbeit die Baustelle verlasse sehe ich was ich alles geschaft habe. Ich habe schon immer großes Interesse an praktischer Arbeit gehabt und die Weiterbildungsmaßnahmen machen die Sache noch interessanter. Wer will hat alle Türen offen, es gibt so viele Möglichkeiten. Das hat die Sache für mich sehr interessant gemacht und mir persönlich war es wichtig erst einmal etwas in der Hand zuhaben und mit einer solchen Ausbildung wird man überall gern genommen und man öffnet die Türen für die Zukunft.

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Joshua Flaam – Zimmerer

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Den Wohnungsbau durch Passivhäuser voranzubringen, den Kunden ihre Wünsche zu erfüllen und abends zu sehen was für große Fortschritte man auf der Baustelle gemacht hat!

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Die Digitalisierung unterstützt uns immer mehr wodurch die Handwerkerbranche immer genau, organisierter und effektiver wird. Dadurch steigt auch der leider zum Teil schlechte Ruf der Handwerker und es wird hoffentlich immer mehr Auszubilden geben.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Da man lernt immer eine Lösung zu finden, egal wie groß das Problem ist.

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Julia Zrenner – Elektonikerin für Energie- und Gebäudetechnik

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Ich kann sehen und fühlen was meine Hände den ganzen Tag gemacht haben.Ich sehe die Endergebnisse von den Projekten und kann sagen, ahh diese Lampen hab ich verdrahret.
Es ist einfach so ein tolles Gefühl.

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Wir sind die, die alles am Laufen halten.
Wir Handwerker sind und bleiben die Elite des Landes, ohne uns würde es keine 4- Wände geben.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Weil das Handwerk so vielseitig, vielschichtig und interessant ist.
Die Kammeradschaft ist einfach Bombe.
Dieses Feeling auf der Baustelle kann man einfach nicht beschreiben.

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Lennard Prey – Tischler

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Mit dem wundervollen Werkstoff Holz arbeiten zu können und dabei immer die Eigenschaften des Holz bedenken muss. Jedes Holzstück ist anders und man muss es vor dem bearbeiten genau angucken.

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Die Technologie wird definitiv weiter voranschreiten im Handwerk, doch es wird auch immer gut ausgebildetes Fachpersonal benötigt. Durch die Technologie wird die Handwerksbranche vielleicht auch für viele junge Leute attraktiv wodurch der Fachkräftemangel gemindert werden kann.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Ich habe erst eine kaufmännische Lehre absolviert, mit der Zeit aber gemerkt dass mich das nicht zufriedenstellt. Ich wollte etwas mit meinen Händen schaffen und das erschaffene vor mir sehen. Außerdem begeistert mich der Werkstoff Holz.

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Leon Rudolph – Kfz-Mechatroniker

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Wenn man das Auto repariert hat und man einfach in die Augen der Kunden schauen kann wenn es wieder funktioniert 😉

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Vieles wird von der Technik übernommen worden sein und es wird weniger Arbeitsstellen in den großen Firmen geben, kleiner Betriebe bleiben davon hoffentlich noch verschont

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Ich hab eigentlich mit 12 schon angefangen zu Schrauben und ich wusste im Praktikum dann einfach…ja das ist das was ich machen will, keine sauberen Hände und nee 8 Stunden auf einem Bürostuhl gammeln

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Luca Müller – Maurer

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Am meisten begeistert mich die anspruchsvolle und abwechslungsreiche Arbeit, wo man dennoch am Abend sieht, was man geleistet hat.

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

In zehn Jahren wird die Handwerksbranche technologisch sehr fortgeschritten sein und vieles wird sich positiv entwickeln, zum Beispiel Löhne, Arbeitsbedingungen und vorallem der Ruf, welcher in den letzten Jahren leiden musste.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Da mich die Technik und Planung von Bauwerken sehr interessiert, dazu zähle ich auch Bau-Stils der Jahrzehnte. Ein viel größerer Grund ist aber einfach der, dass es mich einfach zufriedenstellt, die Träume der Kunden zu erfüllen und Abends den Erfolg sehen kann.

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Manfred Leitner – Elektriker

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Jeder Tag ist unterschiedlich, ich treffe viele neue Leute, unsere Arbeit kann man vom Weltall sehen (Elektriker),…

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Viele moderne und komplizierte Baustellen. Fast nur Wohnungen zu bauen statt Einfamilienhäuser.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Da ich das Arbeiten auf der Baustelle so sehr mag und viele neue Leute kennen lernen kann.

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Marcus Mederacke – Tischler

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Die Vielfalt an Aufgaben und Möglichkeiten. Alleine die Fähigkeit zu haben bzw. zu erlangen Holz in alle erdenklichen Formen bringen zu können ist doch einfach nur faszinierend. Ein Selbermacher, Gestalter und Umsetzer – eben ein Handwerker zu sein reicht völlig aus um mich zu begeistern.

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Ziemlich weit vorne muss ich sagen. Denn was kommt denn schon ohne Handwerk aus? Nicht ohne Grund ist ein Handwerkertermin ein so hohes Gut. Ein Umschwung, der das Handwerk wieder attraktiver macht und einen Haufen Vorurteile aus dem Weg räumt ist bitter nötig, aber in meinen Augen absehbar. Nicht ohne Grund versuche ich junge Menschen für das Handwerk zu begeistern und habe fest vor, dies auch nach meiner Ausbildung weiterhin zu tun. Denn was gibt es schöneres, als die Begeisterung die in einem selber brennt in anderen zu entfachen.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Ich wollte was MACHEN nach der Schule. Und zwar nicht nur im Kopf, sondern auch mit den Händen. Ich will alles, was den Beruf des Tischlers ausmacht erlernen und sowohl die Tradition aus dem alten Handwerk als auch die unzähligen Möglichkeiten der modernen Bearbeitung verstehen und vor allem selber umsetzten können. Ich sehe hier schlichtweg ein Teil meiner Zukunft. Ein ich, dass dieses Handwerk weiter trägt.

 

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Mathieu Ferré – Schreiner

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Aus einem rohen, unbehandelten Holz, mit etwas Zeit, etwas zu kreieren, das perfekt ineinander passt und einzigartig schön aussieht (wenns gut läuft;))

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Moderner in ihrer Denkweise, weniger alte Schule, und vor allem deutlich umweltbewusster und ökologischer.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Weil ich schon immer das Handwerken als mein größtes Hobby empfand und weil ich diese Chance, Hobby und Beruf zu verknüpfen, nicht verpassen wollte.

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Milena Schallenberg – Elektronikerin für Energie- und Gebäudetechnik

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Am meinem Job liebe ich die vielen unterschiedlichen Aufgaben. Jeder Tag ist anders, es gibt immer wieder neue Herausforderungen zu bewältigen. Zu dem liebe ich auch den Kundenkontakt, zu sehen das ein Kunde zufrieden mit dir ist macht mich stolz und glücklich.

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Das Handwerk ist und bleibt ein sehr wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Durch Digitalisierung befindet es sich im Umbruch, aber dennoch wird es in 10 Jahren genauso wichtig, wenn nicht sogar noch wichtiger, sein wie heute. In 10 Jahren wird das Handwerk noch immer ein essenzieller Teil des alltäglichen Lebens sein.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Nach der Schule war für mich klar, dass ich kein „Bürojob“ machen möchte. Ich liebe es, immer unterschiedlichen Tätigkeiten nachzugehen – neue Herausforderungen nehme ich dankend an. Zu dem bin ich gerne unterwegs und immer dieselben Aufgaben werden mir schnell zu langweilig.

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Nick Chandler – Tischler

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Ich finde es geil, dass immer wieder unvorhergesehene Probleme auftauchen, für die man dann kreative Lösungen finden kann (und damit meine ich nicht Pfusch!). Außerdem begeistert mich, dass ich aus einem Stück Baum quasi alles bauen kann, was ich möchte. Für mich ist das eine Art Kunst.

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Ich denke, die Handwerksbranche wird sich immer weiter digitalisieren und somit viel effizienter arbeiten können. Es wird vermutlich etwas der Charme von handgemachten Dingen in den Hintergrund rücken, aber so ist es nun Mal, Geld spielt auch eine Rolle.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Ich liebe es mit Holz zu arbeiten und Dinge zu erschaffen. Unsere Arbeit hat einen Mehrwert und das gibt mir am Ende des Tages, egal wie anstrengend es auch war, ein gutes Gefühl und erfüllt mich mit Stolz.

 

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Nico Kaiser – Schreiner

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Es ist einfach einfach ein geiles Gefühl wenn man am Schluss bewundert was man mit seinen eigenen Händen geschafft hat.

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

In zehn Jahren oder auch später will ich meine eigene Firma eröffnen und eine Mischung aus Stahl-, Elektronik- und Holzprodukten. Für mich kann das eine nicht ohne das andere und da ich keine Firma kenne die das anbieten und ich schon in meiner Freizeit mich viel mit den oben genannten Dingen beschäftigen weiß ich dass das echt funktioniert.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Ich mache der Zeit eine Ausbildung zum Schreiner und da ich schon in meiner Freizeit viel draußen bin, Baumhäuser baue und mich an Motoren, Schweißen, und Löten versuche. Hab ich mir den Spruch; „mach dein Hobby zum Beruf und du wirst nie mehr arbeiten“ zu Herzen genommen und mich im Berufsgrundschuljahr für das Handwerk Schreiner angemeldet.

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Paul Pfister – Schreiner

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Durch die vielseitige und teilweise kreative Arbeit wird mir nie langweilig. Aus einer Idee entstehen immer tolle Projekte, bei denen sich am Ende immer Kunden als auch wir Schreiner über das fertige Werkstück freuen. Man sieht einfach am Ende des Tages was man geschafft hat.

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Die Handwerksbranche sehe ich in zehn Jahren hochtechnologisiert mit vielen verschiedenen Arbeitsmöglichkeiten. Jedoch gibt es einen massiven Arbeitskräftemangel. Die Nachfrage nach guten Handwerkern ist groß kann aber nicht gedeckt werden. Für dieses Problem sollten sich die Handwerker in Zukunft mehr einsetzten und den jungen Menschen zeigen wie vielseitig und toll ihr Beruf ist!

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Mein Vater ist Schreiner. Nein, das ist aber nicht der Grund warum ich mich fürs Handwerk entschieden habe. Ich habe 2020 mein Abitur gemacht, für mich war aber klar, dass ich keinen Bürojob ausüben will. Ich hatte immer Spaß am BK Unterricht und handwerklichen Dingen, da war ich immer voll dabei. Letztendlich habe ich mich für eine Ausbildung als Schreiner entschieden und das war auf jeden Fall die beste Entscheidung!

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Rosa Kirchgäßner – Anlagenmechanikerin SHK

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Der super nette, familiäre Umgang auf dem Bau.
Ein zufriedener Kunde, dem wir helfen konnten ist ebenso großer Ansporn und Motivation.

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Ich denke, die Handwerksbranche hat Zukunft.
Jeder strebt nach einem möglichst hohen Bildungsabschluss, und einem darauf folgenden Studium an einer renommierten Universität. Genau dieser zunehmende Anteil der Bevölkerung wird auf uns Handwerker heute, morgen und auch in zehn Jahren zurückgreifen. Denn ein YouTube Tutorial ist eben doch nicht die Allzweckwaffe.
Nicht jeder möchte sich die Hände „schmutzig“ machen oder hat schlichtweg keine Zeit durch Familie, Beruf oder „Berufung“/ Hobby und bittet einen Handwerker um Hilfe, dadurch denke ich Handwerker sind auch in zehn Jahren noch sehr angesehen. Wodurch die Handwerksbranche in meinen Augen nicht aussterben wird und ein sehr sicherer Job ist.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Ehrlicherweise wurde es mir „in die Wiege gelegt“. Mein Vater führt einen Handwerksbetrieb, den ich gerne in einigen Jahren übernehmen würde.
Aber das ist nicht der einzige Grund. Meiner Meinung nach ist technisches Verständnis und etwas handwerkliches Geschick eine super Basis für die Zukunft.
Abgesehen davon möchte ich Kollegen, Kunden und alle anderen von dem leider herrschenden Vorurteil – „Frauen könnten das auf dem Bau nicht so gut wie Männer“ abbringen. Denn ich bin davon überzeugt Frauen können das mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser.

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Theresa Tauchert – Anlagenmechanikerin SHK

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Am meisten begeistert mich an meinem Job die Vielseitigkeit. Ich sehe und lerne jeden Tag etwas Neues. Jedes Haus ist anders und jeder Kunde hat andere Wünsche. Somit wird mein Job nie eintönig.

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Ich sehe die Handwerksbranche in zehn Jahren als sehr technisch entwickelt. Egal in welchem Bereich. Der Heizungsbauer bekommt neue Anlagen, der Bäcker einen besseren Ofen, die Frisörin eine bessere Haarschneidemaschine usw. Was ich damit sagen möchte ist das ich denke die Technik wird sich immer weiter entwickeln aber das Handwerk bleibt trotzdem bestehen. Keine Maschine der Welt irgendwann ein ganzes Haus alleine bauen.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Ich habe mich für den Beruf in meiner Branche entschieden weil ich damit groß geworden bin. Somit konnte ich von Kind auf in den Beruf hinein wachsen.

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Tim Weisse – Gärtner Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Die Bewegung, das draußen an der frischen Luft Arbeiten und vor allem zum Feierabend zu wissen, was ich erreicht habe und mich auf den nächsten Tag mit meinen Kollegen zu freuen.

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

In Teilen bedauerlicherweise zurückgegangen, aber dennoch weiterhin mit der Möglichkeit, junge Leute für das Handwerk zu begeistern und von Leuten ausgeübt zu werden, die ihre Arbeit gerne machen. Also eine Branche, die den Vorteil hat, dass sie Leute hat, die gerne zu ihrer Arbeit gehen.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Handwerkliches Geschick und Können gehört für mich zu den grundlegenden Fähigkeiten, die man im Laufe seines Lebens immer braucht. Und wo lernt man sowas besser als in einer handwerklichen Ausbildung, in der man reichlich an Erfahrung gewinnen kann.

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Ursula Esser – Dachdeckerin

Was begeistert dich an deinem Job am allermeisten?

Mich begeistert am allermeisten jeden Tag vor einer anderen Herausforderung steht und jeden Tag ein neues Ziel zu haben.

Wo siehst du die Handwerksbranche in zehn Jahren?

Ich bin dabei meinen Weg zur Selbständigkeit zu planen. Ich habe das Ziel eine Dachdeckerei nur aus Dachdeckerinnen zu gründen um Frauen die sich in der Männerdomäne nicht wohlfühlen die Chance zu geben ihren Traumjob trotzdem auszuführen.

Warum hast du dich für einen Beruf in der Handwerksbranche entschieden?

Ich wurde sozusagen in den Beruf reingeboren und war als Kind schon auf den Dächern. Ich konnte mir nach dem Schulabschluss nichts schöneres vorstellen als vom Schreibtischstuhl direkt auf das Dach zu klettern.

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