Einführung des MyHammer Partner-Pakets Business 500

redaktion News 132 Comments

Zum 21.07.2010 führen wir das Business 500 Partner-Paket bei MyHammer ein. Damit übertragen wir das Modell der BusinessPartner auf die gesamte MyHammer Plattform und ermöglichen es demnächst ausschließlich BusinessPartnern, ein Angebot abzugeben.

Der Grund hierfür ist, dass Auftraggeber sich in der Regel für Handwerker und Dienstleister entscheiden, die bei der Angebotsabgabe ihre Kontaktdaten mitsenden, über eine aussagekräftige Firmendarstellung verfügen und bei denen auch die geprüften Qualifikationen leicht ersichtlich sind.

Erhöhen Sie die Chance auf einen Auftrag und passen Sie Ihre Mitgliedschaft noch mehr auf die Auswahlkriterien der Auftraggeber an. Sichern Sie sich jetzt alle Vorteile unserer BusinessPartner bis zu einem Angebotswert von 500 Euro.

Folgende Leistungen sind im neuen Partner-Paket Business500 enthalten:

  • Kostenloses Mitsenden Ihrer Kontaktdaten bei Angebotsabgabe
  • Aussagekräftige Darstellung Ihres Unternehmens – mit Ihren MyHammer Bewertungen, geprüften Qualifikationen und Referenzen
  • Anzeige Ihres MyHammer Profils weit oben bei Google

Profitieren Sie somit von:
* Schnelleren Angebotszuschlägen
* Mehr Aufträgen
* Mehr Bewertungen

Tipp!
Schaffen Sie sich Ihren Vertrauensvorsprung mit dem MyHammer Partner-Paket Business 500 zum Vorzugspreis von nur 19,90 € pro Monat, da die Abgabe eines Angebots in Kürze nur noch als BusinessPartner möglich ist.

Jetzt Vorzugspreis sichern!

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Comments 132

  1. silberschmiede

    Der Grund für dieses neue Paket ist der Wunsch nach Gewinnmaximierung von MyHammer. Vermutlich wird der eh schon schlechte Service ganz in den Keller gehen.

  2. Patrick Kämmerer

    Aloha,

    das ist also mal die schlechteste Idee die es Überhaupt gibt.

    Auch wenn mir MyHammer ausser Zeitverlust und nervige Telefonate nie auch nur einen Umsatz gebracht hat.

    Werde ich mich jetzt auf Grund dieser Entscheidung abmelden.

  3. Pascal Zuschke

    Ein schwerer Schritt für MyHammer. Viele User werden zur kostengünstigeren Konkurrenz abwandern.

  4. Fotoshark

    Es macht mir schon seit geraumer Zeit keinen Spaß mehr auf Ihrer Plattform ein Gebot abzugeben. Diese Geiz ist Geil Mentalität stinkt mir zum Himmel. Zum Beispiel sucht eine Warenkette einen Fotografen für 10.000 Produktfotos. Bei 10.000 Auslösungen einer Nikon D300S (Wert inkl. Objektiv und Blitz ca. 3000 Euro) sinkt der Wiederverkaufswert der Kamera alleine um ca. 10%.
    Dieser „Job“ geht hier für 600 Euro an den Mann.
    Wie ist das zeitlich (zumal man alle fotografierten Produkte selbst aus dem Regal nehmen und wieder hinstellen sollte) möglich?
    Ich habe es ausgerechnet: Hier verdient man ca. 0,18 Euro die Stunde!!! Und das nur, wenn man schnell ist.

    Jetzt auch noch Geld bezahlen für ein „BusinessPartner-Paket“???? Das können sich nur Firmen leisten die 10.000 Fotos für 600 Euro realisieren.
    Fazit: MY HAMMER – Nein Danke!

  5. Bandmaster

    Diese Maßnahme werde ich zum Anlaß nehmen, die Mitgliedschaft wieder zu kündigen.
    Da zahle ich ja mehr als es einbringen könnte.
    Schließlich kosten Auftragsvergabe und Kontaktvermittlung ja auch noch mal.

    Bei soviel Abzocke lasse ich lieber die Hände weg.

  6. Frank Sittinger

    Hallo Herr Genzmer,

    ich hatte schon immer den Eindruck, dass Sie nicht an kleinen Anbietern interessiert sind. So wie Sie Ihre Kunden (= die Anbieter) behandeln, spottet jeder Beschreibung. Ihre Gebühren sind unverhältnismäßig hoch, Ihr Service geht gegen Null, die Antworten auf eventuelle Anfragen und Beschwerden sind oft lächerlich, meist nur dumm. Nicht umsonst kann man in einschlägigen Foren fast nur Kritik und Horrorgeschichten über Ihr Unternehmen lesen.
    Meine Mitgliedschaft endet mit dem heutigen Tag.

  7. ger1294

    Hallo,
    für unsere Branche, wo die Auftragswerte i.d.R. nur zwischen 50 und 200 Euro liegen, ist dieses Modell leider gänzlich uninteressant, da es nicht wirtschaftlich ist.

    Schon jetzt ist die Mindestgebühr für die Auftragserteilung von 5 Euro und die Kontaktdaten von 6 Euro unverhältnismäßig. Bei einem Auftragswert von 50 Euro ergeben sich mehr als 20% Gebühren, bei 100 € immer noch über 10% Gebühren.

    Leider ist die Plattform damit nur noch für Großbau wie z.B. Komplettsanierungen, etc. mit hohen 3 bis vierstelligen Auftragswerten interessant.

    Wir werden die Plattform daher nicht mehr nutzen.

  8. Holger Hill

    Wenn ich die Änderung richtig interpretiert habe, ist es also ohne mindest Business 500 Partner zu sein, ab 21.07.2010 nicht mehr möglich, überhaupt noch Angebote ab zu geben. Das würde bei mir dazu führen, dass ich zumindest nach Ablauf aller vorher getätigten Angebote meinen Akkount löschen werde. Bei den überaus geringen Auftragsmagen, die in meiner Branche überhaupt erzielt werden, rechnet sich eine Mitgliedschaft dann nicht mehr. Ich müßte ja erst einmal 228 € /Jahr an Kosten in Vorleistung, heißt ohne Auftargszusage erbringen und dann nochmals bei Zuschlag eines Angebotes 5% der Auftragssumme. Da, wie gesagt, in meiner Branche sich der durchschnittliche Auftragsbestand bei einer Summe von 50-200 € einpegelt, müßte ich zwischen 2 und 5 Aufträge generieren, um überhaupt die Kosten ein zu spielen. Das ist total uneffektiv und macht My Hammer für mich absolut uninteressant.

  9. hpssweb

    Die Gebühren für erfolgreiche Angebotsvermittlungen scheinen MyHammer nicht mehr zu reichen, anders kann ich mir diese Beutelschneiderei kaum erklären. Die Leidtragenden sind wieder einmal die kleinen Basismitglieder, die ganz offensichtlich aus der Plattform gedrängt werden sollen. Am Ende werden es die Auftraggeber zahlen müssen, weil auch der Wettbewerb eingeschränkt wird. MyHammer – Gute Arbeit!

  10. edler-trans

    ich sehe dass so… die erzielten preise bei my hammer sind nicht zufriedenstellend. eine eigene kategorie für fahrzeugtransporte gibt es leider nicht wäre aber wünschenswert… wenn es diese kategorie geben würde dann wäre ich bereit die 19,90 zu bezahlen . ich finde auch das die provision die erhoben wird auch stark zugenommen hat ,,, muss mann den 2x verdienen ??? beitrag und provision??? max edler

  11. Franz K

    Das ist doch nicht ihr ernst, sie wollen allen ernstes alle my-hammer mitglieder die noch nicht businnes partner sind unter dem vorwand das kunden sich nur businnes partner auswählen dazu zwingen buisinnes partner zu werden und dafür monatlich zusätzlich gebühren berappen?
    Das ist unfair, unlogisch und ausschliesslich ihrem konto zu liebe, da werde ich nicht mitspielen und alle anderen vernünftig kalkulierenden kleinen handwerker hofentlich auch nicht.
    sollten sie dies wirklich durchziehen bin ich sicher unter den ersten die my hammer auf nimmerwiedersehen sagen, es gibt auch noch andere handwerkerbörsen die sich nicht auf unsere kosten das konto zusätzlich füllen.
    wir kleinen bezahle eh schon genug gebühren an sie und wenn dann mal was nicht koreckt abläuft wie letzens bei mir dan bekommen wir auch unser geld nicht wieder zurück.

    mfg F. Krinner Fa. KRIFRA

  12. suricata

    Handwerker und Dienstleister werden durch diese neue Regelung nur wieder einmal zur Kasse gebeten. Auftraggeber richten sich in der Regel viel eher nach der Reputation eines Anbieters, die sich ganz wesentlich durch die Bewertung bereits ausgeführter Arbeiten darstellt. Mehr Informationen über einen Anbieter kann der Auftraggeber, wenn er sie für unbedingt nötig hält, auch beim Anbieter direkt anfragen, wenn dies nicht durch MH unterbunden oder erschwert würde. Die Bevormundung durch MH dient nur dazu, die Anbieter an MH zu fesseln und zur Kasse zu bitten, obwohl bereits für jeden über MH erteileten Auftrag in nicht geringem Maße Provision an MH zu zahlen ist.

    MH war einmal ein sehr interessantes Portal auch für kleine professionelle technisch potente aber finanziell wenig leistungsfähige Anbieter. Aber die Zeiten sind lange vorbei, heute geht es vor allem darum, dass MH viel Geld verdient.

  13. Herbert W.

    Wie soll man eine Änderung finden, über die man mehr als 16 Stunden NACH in Kraft treten informiert wird?

    Ich finde das weder seriös noch vertrauenerweckend. Aber soll sich mal jeder selbst seine Meinung Bilden.

    Wie sagt H.P. Kerkeling so schön? Ich bin dann mal weg.

  14. PP

    …und jetzt wird hier leider kräftig abgezockt! Für einen Nischenanbieter, der mal auf 1-2 Aufträge im Wert von 200-400 Euro im Quartal mitbietet, lohnt sich die ganze MyHammer-Geschichte nicht mehr.
    Wieder werden die Kleinen, die ohnehin schon schwer zu kämpfen haben, bestraft.

  15. IT-Security EDV Energie Netzwerke und Technische Gebäude Ausrüstung Ing. Gerald Kohl

    S.g.Hr.Dir.Niels Genzmer

    Die Pakets Business 500 bis Business
    5.000 finde ich super wenn von der My Hammer AG
    nur Auftraggeber mit Gewerbeschein und WKO Nummer
    bei Aufträgen mitbieten können und die Auftraggeber
    an die Mindestpreis Auszeichung der Bundesinnung gebunden sind in meinen Fall Bundesinnung der Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker für Österreich Preis
    pro. Std. und Mann als Facharbeiter 72.- Euro.
    Wenn sie uns das schriftlich Garantieren können
    würde ich das Paket Business
    5.000 mit vierteljährlicher Zahlung sofort buchen, wenn
    jedoch weiter Pfuscher und Schwarzarbeiter Mindestpreis Auszeichung um 50% Unterbieten weil sie weder Sozialversicherung noch Steuer noch WKO Kammerumlage bezahlen für ihr Arbeit keine Gewerbebefugniss haben
    frage ich mich wo für uns Vorteile liegen.
    Beginnen sie einfach und beschränken sie für Auftragnehmer den Zugang (Zugangsberrechtigung nur nach Vorlage einer gültigen Gewerbeberechtigung inkl WKO NR.) die Auftraggeber Preisvorstellungsabgaben die nicht unter der Mindestpreis Auszeichung der Bundesinnung und Fachverbände der WKO liegen und entfernen sie alle Pfuscher und Schwarzarbeiter aus ihren Portal dann werden
    sie die My Hammmer AG und wir die Fachbetriebe des Gewerbes der WKO mehr verdienen und uns unnötige Zeit
    die verpuffen mit Preisvorstellung die nicht mal für
    Zwangsarbeiter in China odr Kuba gibt uns ersparen.
    Motto sollte sein wir Liefern eine Qualitätsarbeit nach
    EN-Normung für Industrie und Gewerbe
    können diese aber nur mit Material machen das Geprüften EN-Normungs und Qualitätsstandard entsprich mit Mitarbeitern die wir Mindenstens nach dem Kollektivvertrag entlohnen für die wir Sozialversicherung zahlen und nicht Preisevorstellungen die uns nötigen in die Illegität zu kommen.

    mfg.
    Ing. Gerald Kohl

  16. EinNunEhemaligesMitglied

    Das klingt leider nach Geldschneiderei. Schade MyHammer, aber so verliert ihr nun einen Kunden. Und ich denke, dass ich nicht der erste und sicherlich nicht der letzte bin, der diesen Schritt macht. Schade Schade.

  17. ulli

    jetzt ist der zeitpunkt gekommen, wo ich mich von my-hammer abmelde. mit kleinigkeiten hätte ich gern mein taschengeld aufgebessert, aber ich bin nicht bereit, 240€ jährlich dafür auszugeben!

  18. Markus Hawner

    „Erhöhen Sie die Chance auf einen Auftrag und passen Sie Ihre Mitgliedschaft noch mehr auf die Auswahlkriterien der Auftraggeber an“, dies steht zu lesen und bedeutet nichts anderen als eine Erhöhung der Gebühren… Warum nicht so ehrlich sein und den waren Grund nennen? Ich finde das unverfroren und macht die Plattform noch uninteressanter. Auf der einen Seite das massive Preisdumping und auf der anderen Seite immer höhere Gebühren….

  19. Niels Genzmer

    Liebe Nutzer,

    vielen Dank für Ihr Feedback.

    Wir arbeiten jeden Tag daran, die Qualität unserer Plattform zu verbessern. Das Ziel ist immer, dass Auftraggeber passende Handwerker oder Dienstleister finden und dass Handwerker bzw. Dienstleister möglichst viele und gute Aufträge über MyHammer erhalten. All das hat sich kontinuierlich verbessert, insbesondere mit der Einführung der Partner-Pakete im Februar 2009. Seitdem haben uns MyHammer Handwerker immer wieder bestätigt, dass die Qualität der Angebote und Anbieter zugenommen hat und der Wettbewerb fairer geworden ist.

    Der Schritt zu einem „kleinen“ Partner-Paket, der uns übrigens schon häufig vorgeschlagen wurde, ist daher nur konsequent. Wir ermöglichen damit auch kleinen Unternehmen zu einem günstigen Einstiegspreis von den Vorteilen der MyHammer BusinessPartner zu profitieren und erreichen dadurch mehr Transparenz – und damit auch mehr Qualität. Davon profitieren beide – Auftraggeber und Auftragnehmer.

    Uns ist klar, dass die Einführung von kostenpflichtigen Produkten keine populäre Maßnahme ist. Wir sind aber absolut sicher, dass sehr viele MyHammer Nutzer diesen Schritt verstehen werden. Denn auch MyHammer muss Geld verdienen. Die Leistung, die wir dafür anbieten, wird von allen MyHammer Kollegen in harter Arbeit erbracht. So sorgen unsere Produktentwickler beispielsweise jeden Tag – und jede Nacht! – dafür, dass die Plattform stabil läuft, obgleich täglich tausende Nutzer und Aufträge neu hinzukommen. Dass wir jeden Tag so viele neue Nutzer und Aufträge haben, ist kein Zufall: Es ist die Folge von gezielten Marketing-Maßnahmen, für die wir jeden Tag Geld in die Hand nehmen.

    Wir sind davon überzeugt, dass alle diese Leistungen ihren Wert für Handwerker und Dienstleister haben. Wer Aufwand und Ertrag des Investments von 19,90 Euro (netto) monatlich für das Business500-Paket mit anderen Marketing- und Vertriebs-Maßnahmen vergleicht (z.B. gedruckte Branchenverzeichnisse, Anzeigenblätter oder andere Internetplattformen), wird aus unserer Sicht in den allermeisten Fällen zu dem Schluss kommen, dass das Business 500-Paket bei MyHammer ein sehr lohnenswertes und günstiges Angebot ist.
    MyHammer Presse-Team

  20. Dirk Müller

    ich finde die Idee mit den Partnerpaketen in Ordnung,
    so werden diese Hobbybastler und Schwarzarbeiter allmählich aus der Plattform gedrängt, und ein fairer Wettbewerb unter den Unternehmen kann entstehen,

    auch im Internet sollte man sich von der Mentalität verabschieden dass alles konstelos ist,

  21. Ningale

    Vielen Dank für diese überaus interessante Information!

    Da die Angebotswerte in meiner Branche bei my.hammer jedoch unter aller Norm liegen, dürfte es auf der Hand liegen, dass eine kostenpflichtige Mitgliedschaft bei Ihnen für mich definitiv nicht in Frage kommt. Nichts anderes ist dieses obligatorische Paket.

  22. reparaturprofi

    Hallo
    Der Grund hierfür ist, dass Auftraggeber sich in der Regel für Handwerker und Dienstleister entscheiden, die bei der Angebotsabgabe ihre Kontaktdaten mitsenden, über eine aussagekräftige Firmendarstellung verfügen und bei denen auch die geprüften Qualifikationen leicht ersichtlich sind.

    Diesem Komentar muß ich wiedersprechen.
    Wenn Firmen „geprüfte Qualifikation“ verfügen und schlechte Bewertungen aufweisen, was oder wer wird hier geprüft (Augenwischerei?)
    Tatsache ist, dass es eine „Verteuerung“ ist und einige von Euch den Hals nicht voll genug bekommen.
    Das ist meine Meinung.
    Schade dass diese Zeilen vermutlich nicht die lesen an die es gerichtet ist.
    Gruß
    Herbert B.

  23. Jack

    25 EUR zzgl. MwSt. nur um auf (Dumpingpreis-Aufträge) überhaupt bieten zu können ? Bisschen sehr teuer…..und endgültig Tschüß MyHammer.
    Werde dann mal was eigenes aufziehen wie getafreelancer oder vendue24

  24. unart3000

    Ich habe bei my Hammer noch nie einen Auftrag erhalten, da ich Preisdumpereien sicherlich nie unterbieten würde.
    Die Klientel, die auf dieser Plattform vertreten ist, auf die kann ich gut und gerne verzichten.
    Und dafür noch Geld bezahlen? Alle seriösen Firmen die ich kenne, meiden my Hammer. Tschüs.

  25. uli888

    Liebe Kritiker,

    wenn ich hier gänzlich uninformiertes Geschrei von wegen „Gewinnmaximierung“ höre kann ich nur lächeln.
    MyHammer (Abacho) hat in den letzten Jahren nur Minus mit dem Aufbau der Plattform gemacht! Wenn nun nach über 5 Jahren so langsam mal ein paar kleine Gewinne eintrudeln sollen kann sich nun wirklich NIEMAND beschweren.

    Tja und wer es nicht glaubt der kann sich die Gewinn- und Verlustrechnung der letzten Jahre gern hier ansehen:

    http://www.comdirect.de/inf/aktien/detail/analyse/jahresbilanz.html?ID_NOTATION=147419

  26. ellex

    Da gibt´s nur eins:

    Jemand muß eine neue Plattform gründen, die ähnlich wie my-hammer in ihren Anfangszeiten funktioniert und die dann alle hier weg gelaufenen Handwerker aufnimmt.

  27. nelen

    Ich sag mal so.
    Mir als jemand der sich tierisch über diese Dumpingpreismacher aufregt, für den ist das Angebot Top.
    Dann habe ich es wenigstens mit weniger „unseriösen“ unserer Branche zu tun. Mag sich nun jeder selber seine Gedanken machen, zu wem er gehören möchte.
    Ich habe bei Gelben Seiten.de meine Mitgliedschaft gekündigt, und kann mir nun für weniger Geld und mehr Nutzen als dort, bei My.Hammer ein Account anlegen der mehr Sinn macht.

  28. jagenteufel

    Auch ich denke dass sich MyHammer hiermit ins Abseits manövriert. 4% + Partnergebühr. Never.
    Das wars erstmal hier bei MyHammer. Da gibts bessere, günstigere und allemal lukrativere Plattformen.
    Ade.

  29. nelen

    Diejenigen, denen 19,90 Euro um Monat oder 238,80 im Jahr zuviel Geld ist, können sich ja Aktien von My-Hammer kaufen.

    z.B. Kaufe heute 500 zum Kurs von 2,30 Euro/Stck.

    Dann muß die Aktie nur um 0,50 euro steigen, schon hat man seinen „Einsatz“ wieder.

    2 Fliegen mit einer Klappe schlagen, nennt man das 🙂
    oder
    Doppelnutzen

  30. Roudel888

    Hallo,

    1.) Die zu erzielenden Auftragssummen sind ohnehin ruinös.
    2.) Offenbar legt MyHammer keinen Wert auf Klein-Kunden bzw. Klein-Aufträge.
    3.) Sind die Mitglieds-Gebühren viel zu hoch. Es gibt anderweitig reichlich Möglichkeiten, um kostenlos an Aufträge heranzukommen.

    Also:
    Mit Einstellung der Basismitgliedschaft könne Sie unser Konto lösen!

    MyHammer? = Nie wieder!

    Mit unfreundlichen Grüßen

  31. nelen

    Kommentiert von: jagenteufel | 22. Juli 2010 um 12:06 Uhr

    Da gibt es bessere und güntigere ?

    Ja ? Welche denn?

    Ich denke du bist einer von den mir vorher beschriebenen uum die es bei MH nicht schlimm ist. Tschüß

  32. Ningale

    „Mir als jemand der sich tierisch über diese Dumpingpreismacher aufregt, für den ist das Angebot Top.“

    Na, ich befürchte ja mal, dass die Preise daraufhin noch weiter absacken.
    Wer vorher kein Geld für diese Plattform ausgegeben, dafür aber Niedrigstgebote gesetzt hat, der wird womöglich noch niedriger ansetzen, in der Hoffnung mehr Aufträge generieren zu können. Die Gebühren sind ja erst einmal zu erwirtschaften…

  33. Nils Otte

    Sehr geehrte Damen und Herren vom MyHammer-Team!

    Die Einführung eines Nutzungspaketes ist sinnvoll.
    Wer nur „gucken“ möchte, kann die Basismitgliedschaft wählen und hat somit keine Gebühren.

    Wer bietet, benötigt ein bezahltes Paket.

    Soweit so gut, dafür habe ich Verständnis.

    Das MyHammer-Team hat Kosten, die gedeckt werden müssen.

    Aber: Selbst, wenn die Gebühr ihre Berechtigung hat, ist die MyHammer-Plattform eine Abzockplattform.

    Es gibt bei Angeboten und Rechnungen nur Probleme und dann darf man eine überteuerte 0900-Hotline anrufen.

    Das ist unmöglich und wird mich auch zu einer Kündigung bewegen, nachdem bei einem erhaltene Auftrag noch immer keine Rückmeldung des Kunden kam und MyHammer nicht zur Unterstützung bereit ist.

    Inwiefern MyHammer von den Dienstleistern boykottiert wird, stellt sich sicherlich nach einiger Zeit heraus.

    Wenn man hier aufmerksam liest, läuft es darauf hinaus.
    Die Stimmung der „Basis-Partner“ ist entsprechend niedrig.

  34. Jörg Bischoff

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Da die Geschäftspolitik vom My Hammer bzw. potentieller Kunden mit meiner Geschäftspolitik nicht übereinstimmt löschen Sie bitte meinen Account. Wenn ich von Ihrer Seite keine Mails mit ausgeschriebenen Aufträgen mehr bekomme ist für mich die Sache erledigt.

    MfG

    Jörg Bischoff

  35. nelen

    Was haben wir nur in D für eine Handwerkerschaft ???!!!

    Unglaublich. Nicht nur die Kunden wollen alles kostenlos, ne die selbst ernannten Handwerker, die noch nicht einmal die 19,90 Euro im Monat überhaben, um vielleicht Aufträge zu erhalten wo der Kunde sieht das man es ehrlich meint, haben hier die größte Schn…
    Das sind eh nur die „schwarzen Schafe“ unter denen alle anderen leiden müssen.

    Eine Bitte an MH: Entsprecht ihrem Wunsch, und löscht sie.
    Aber bitte sofort.

  36. Maik Keller

    Liebe Vorredner und Mitglieder von MyHammer,

    jedes seriöse Unternehmen sollte sich im Vorfeld wie auch bei der Auftragsannahme über die jeweiligen Vertragspartner informieren. Aus diesem Grund habe ich meine Mitgliedschaft für mein Unternehmen bei MyHammer nie aktiviert. Vielleicht sollten hier der eine oder andere mal im Internet recherchieren was so alles zum Thema MyHammer im Netz auftaucht. Und noch ein Wort an die Beführworter und Kritiker. Kein gesundes Unternehmen hat es nötig, auf die Angebote einzugehen, nur um für eine kostenpflichtige Mitgliedschaft die Taschen von MyHammer zu füllen. Wenn wir ehrlich sind, hat niemand auch nur einen wirklich lukrativen Auftrag bei Myhammer bekommen oder?? Und jeder seriöse Auftraggeber wird sich bei der Vergabe von Aufträgen an eine Fachfirma wenden und merken, dass auch mit dieser der Preis durchaus mit denen bei Myhammer mithalten kann.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihre Bau und Ausbau GmbH

  37. Anwalt2000

    Hallo Herr Genzmer,

    ihr Kommentar ist sehr aufschlussreich, offenbart er doch eine bedauerliche Vorahnung die jetzt zur Gewissheit wurde: der Pressechef hat keine Ahnung davon wie Geschäfte auf seiner Firmenplattform funktionieren. Aufträge werden deshalb eingestellt, weil der Auftraggeber eine preiswerte Erledigung wünscht. Definitiv nicht deshalb weil die Anbieter Business-Mitglieder sind. Aufträge werden vergeben an Anbieter die positive Bewertungen vorweisen können. Gute Bewertung eines Basis-Mitglieds geht einem Business-Mitglied mit schlechter Bewertung immer vor. Der Preis schlägt alles in Kombination mit gutem Bewertungsstand. Eine Business-Mitgliedschaft ist hierbei völlig unerheblich und damit nutzlos für den Anbieter bzw. Auftragnehmer.
    Das Ihnen ein kleines Partner-Paket von Nutzern Ihrer Plattform schon häufig vorgeschlagen wurde ist sehr zweifelhaft. Die Idee, von allen Mitgliedern mindestens 285,-€ zu kassieren ohne eine Gegenleistung erbringen zu müssen ist grenzwertig und wird hoffentlich von Kollegen juristisch überprüft werden. Eine Austrittswelle aus Ihrem „Verein“ ist eine folgerichtige und begrüßenswerte Reaktion.

  38. suricata

    Re: nelen | 22. Juli 2010 um 12:13 Uhr
    Na, Sie sehen den Aktienkurs ja sehr optimistisch! Außerdem vergessen Sie, dass ja erst einmal der Kaufpreis investiert werden muss und somit vielleicht anderweitig benötigtes „flüssiges Kapital“ nicht mehr zur Verfügung steht. Ob da dann noch der Doppelnutzen realisiert wird, wage ich zu bezweifeln.

    Handwerker und Dienstleister sind nach meiner Meinung besser beraten, den „Mitgliedsbeitrag“ (oder sogar noch weniger) für die Betriebskosten einer guten marketingorientierten eigenen Homepage zu verwenden. Dort ist ihnen die Möglichkeit gegeben, genau die Informationen in aller Ausführlichkeit bereitzustellen, die lt. MH nötig sind, da „Auftraggeber sich in der Regel für Handwerker und Dienstleister entscheiden, die bei der Angebotsabgabe ihre Kontaktdaten mitsenden, über eine aussagekräftige Firmendarstellung verfügen und bei denen auch die geprüften Qualifikationen leicht ersichtlich sind“. (Letztere sind sogar Pflichtangaben auf einer kommerziellen Homepage!)
    Der Aufwand damit erfolgreich zu sein, um z.B. in den Ergebnislisten bei einer Internetsuche ganz vorn zu erscheinen, hält sich in Grenzen.
    Handwerker und Dienstleister sollten daher genau abwägen, ob sie bei MH gegen andere Anbietern zu Dumpingpreisen um einen Auftrag kämpfen oder ob sie lieber ihr Angebot seriös und werbewirksam, marketingorientiert auf eigener Hompage im Internet darstellen wollen. Ich weiß, wie ich mich dabei entscheide! Dass Angebote bei MH eine gute Werbung sind, halte ich für ein Zweckgerücht.
    Es ist einfach nicht sinnvoll, sich mit seriösen Preisen gegen die Geiz-ist-geil-Mentalität der meisten Auftraggeber auseinanderzusetzen. Man ärgert sich nur jedes Mal wieder darüber. Obwohl meine Bewertungen für die durchgeführten Webseitenarbeiten überaus positiv waren, habe ich mich schon seit längerer Zeit nicht mehr um neue Aufträge bemüht. Kein Auftrag hat in der Nachkalkulation Gewinn gemacht. Und jetzt soll ich noch bezahlen, nur damit ich ein Angebot abgeben darf? Nee, also wirklich nicht!

    Ich habe mir einmal die an anderer Stelle verlinkte Gewinn- und Verlustrechnung angesehen. Soweit ich das verstehe, war die Entwicklung von 2005 bis 2008 immer positiv, aber 2009 gabe einen herben Einbruch. Kann es sein, dass (wegen der allgemeinen Wirtschaftslage) die großen Aufträge wegblieben? Und dass man jetzt nach dem rettenden Strohhalm greift und die verblebenen Kleinanbieter zur Kasse bitten muss? Die Begründungen für die Einführung des Business 500 Partner-Pakets sind jedenfalls nicht stichhaltig und widersprechen der Erfahrung der meisten Kleinbetriebe wie man aus den Beiträgen hier im Blog deutlich erkennen kann. Warum ist man nicht auf dem jahrelangen Erfolgsweg geblieben??
    pmoog-webmaster-niddatal

  39. Pingback: MyHammer bietet alle Handwerker zur Kasse – Nutzer laufen Sturm :: deutsche-startups.de

  40. Florian

    schade, grade für mich als neu angemeldeten Nischenanbieter wird myhammer damit komplett uninteressant, da es einfach nicht genug Ausschreibungen gibt bzw. die Ausschreibungen einen zu geringen Wert haben. Gehe ich halt wieder, bevor ich die erste Mark verdient habe…

  41. drechselwurm

    Ja, sehr interessante Kommentare gibt`s da zu lesen. Kürzlich hatte ich ein Telefongespräch mit einer MyHammer-Mitarbeiterin, die nicht verstehen konnte, warum ich als Kleinunternehmer mit bis zu 6 Mitarbeitern (seit 16 Jahren) kein Business-Mitglied werde,… und jetzt das…! Außerdem muß ich vielen anderen Kommentaren zustimmen, die die Preistaktik von lt. MyHammer – Unternehmern – kritisieren. Da sind Sachen dabei, die gehen nicht mal mit viel gutem Willen.—> Beitrag von Anwalt 2000 – voll meine Welle!!! Ich bin gegen RICHTIGE Schwarzarbeit… und Abzocke!!! Und Tschüß MyHammer

  42. Dieter Dommer

    so weit ich Informiert bin gibt es heute schon etwa 15.000 zahlende Business Partner, da ich ebenfalls seit einem Jahr Business Partner bin finde ich es nur fair und gerecht das nun jeder der mitbietet eine Grundgebühr bezahlen muss, natürlich sollte myhammer das verdiente Geld in Werbung stecken dann sollten am Ende wir Business Partner durch mehr Aufträge in der Plattform profitieren,

  43. Pingback: MyHammer verärgert zahlreiche Kunden » Handwerker, MyHammer » MountainGrafix :: Ihre Agentur für Web, Grafik, Socialmedia und Software

  44. jemandDerSichKein500erPaketKaufenWird

    erst wird die Kuh gefüttert, jetzt wird gemolken!

    Schaden tut’s nicht nur den kleinen Firmen, sondern am meisten den Usern, da die Anzahl der Bieter nochmal deutlich sinken wird, wie es sich schon bei den höher preisigen Auktionen gezeigt hat. Dazu muss es irgendwer ja zahlen, also letztlich wird die „Grundgebühr“ dem Auftraggeber wieder drauf geschlagen

    Das ganze den Auftragnehmern als „Vertrauensvorsprung“ zu verkaufen finde ich das eigentlich traurige an der Aktion.
    Oben im Blog wird geschrieben, daß der Grund ist daß man die Chancen auf Aufträge erhöhen will.
    Komisch, als ich vor ein paar jahren zu myHammer kam, war, bis auf die damals schon nicht gerade geringen Gebühren bei Zuschlag, alles gratis. Dann wurden langsam alle Möglichkeiten an mehr geld zu kommen ausgeschöpft – das 500€ Paket ist da nur der letzte konsequente Schritt.

    Dann lieber ehrlich zugeben, daß die Aktionäre mehr geld sehen wollen.
    Was würdet ihr vom MyHammerTeam denn davon halten, wenn morgen jemand kommt und sagt ihr müsst für die Atemluft ab jetzt bezahlen, das aber gar nicht schlimm, sondern in wirklichkeit richtig toll ist, weil ihr dann noch viel besser Atmen könnt. Ihr würdet euch doch auch leicht, wie sagt man bei uns, „verkackeiert“ vorkommen…

    MyHammer erinnert mich irgendwie n bissi an die GEZ mit ihrer neuen Haushaltspauschale, nachdem zuvor handys und PCs kostenpflichtig wurden und das Geld noch immer nicht reicht – alles zum besten des Konsumenten *g*

    In diesem Sinne, bin mal gespannt ob die neue Rechnung langfristig aufgeht. Sauer auf myHammer sein darf man nicht – der Kunde entscheidet letztlich was ihm der Service wert ist

  45. Kilian Wasner

    mein Tipp!

    einfach Aktien der MyHammer Holding AG kaufen,

    dann könnt Ihr ebenfalls Finanziell von dieser tollen Firma profitieren!

  46. HSB

    Das die Investoren von Myhammer, Geld verdienen wollen ist für sich genommen erst einmal legitim. Das Myhammer aber ein derart ungeeignetes Pauschalmodell dazu heranzieht, das den überaus differenzierten Voraussetzungen in den hier vertretenen Branchen nicht einmal im Ansatz gerecht wird und dieses dann auch noch als „vorteilhaft“ für die Leistungsanbieter verkaufen will, ist irgendetwas zwischen dreist und dumm! Sollte Ihnen tatsächlich die Fantasie fehlen, ein sinnvolles, aktivitäts- und erfolgsabhängiges (!) Bezahlsystem zu entwickeln, empfehle ich Ihnen, diese Aufgabe auf Ihrer Plattform auszuschreiben – dass kann die Mehrheit der Nutzer mit Sicherheit (!) besser!

    In „meiner“ Branche sind realistisch in etwa 2-5 Aufträge pro Jahr zu halbwegs akzeptablen (aber ganz sicher nicht guten!) Konditionen zu „gewinnen“. Deren Volumen ist zwischen 100 und 500 Euro anzusetzen, im Schnitt optimistisch geschätzt etwa 200 Euro. Ergibt dann also im Schnitt ein Auftragsvolumen von kalkulatorischen 600-800 Euro. Das die schon den Minimalpreis darstellen, brauche ich nicht weiter zu erläutern, das ist das Myhammer-Prinzip. Jetzt soll ich also im Jahr 25 x 12 = 300 Euro zahlen, ohne dass auch nur ansatzweise absehbar ist, ob ich dafür jemals eine Gegenleistung (= geeigneter Auftrag) erhalte? Auf den Auftrag werden dann noch einmal Gebühren fällig, wenn denn mal einer zustande kommt.

    Es mag vielleicht Branchen geben, in denen ihr Modell halbwegs akzeptabel ist, sehr vielen Anbietern (der Mehrheit?) wird es aber ganz sicher nicht gerecht! Ist das nur Inkompetenz seitens Myhammer oder wollen Sie diese gezielt verdrängen?

    Ihre Gebührenstruktur ist schlicht und ergreifend peinlich und rückt sie in die Nähe von Kaffeefahrtenbetreibern, die überteuerte Heizdecken und Topfsets verkaufen. Abzocke ohne ansatzweise angemessene Gegenleistung. Glatte 6!

    Eine faire Plattform lebt vom Geben und Nehmen. Sie wollen nur nehmen, jedenfalls wäre das derzeit bei der weitaus größten Mehrheit der Fall.

    Vielleicht hat ja der entscheidende Kopf bei Myhammer, der sich diese dreiste Abzocke ausgedacht hat nur zu lange in der Sonne gelegen – das wäre zumindest eine nachvollziehbare Erklärung, warum Myhammer sich Myhammer auf diese Niveau begibt.

    Auf die einfache Idee, schlicht und ergreifend die Gebote selbst mit geringen Gebühren zu belegen (dann zahlt man auch nur dann, wenn man eine reale Chance hat, einen Auftrag zu erhalten, sie wollen dagegen mein Geld, ohne dass sie mir überhaupt sicherstelllen können, dass es Aufträge gibt – feinster Abzockerstil nach alter Sitte!) und dann im Erfolgsfall (und eben NUR dann) angemessene Provisionen zu verlangen, ist Ihnen nicht gekommen? Zu seriös?

  47. HSB

    @ Nelen

    in manchen Bereichen mögen die 24,90 akzeptabel sein, in vielen Bereichen sind aber vielleicht 500 – 1000 Euro Umsatz im Jahr über Myhammer zu machen – und die dann schon eher zu Dumpingkonditionen. Halten Sie bei 500 Euro möglichem Umsatz 300 Euro + Umsatzgebühren bei Auftragserteilung tatsächlich für angemessen? Das kann ich mir kaum vorstellen!

    Es gibt zweifellos Bereiche, in denen sich viele schwarze Schafe tummeln (auch in meiner Branche!). Das Problem löst man aber nicht durch vollkommen absurde Abzockergebühren, die nicht auf dem bewährten Prinzip der angemessenen Gegenleistung beruhen. Die seriös kalkulierenden Unternehmer haben es eh´schwer, hier zum Zuge zu kommen, da die sich angesichts mangelnder Erfolgsaussichten ganz sicher nicht auch noch von Myhammer das Geld aus der Tasche ziehen lassen, da sie keinen Gegenwert erhalten, haben die schwarzen Schafe das Feld im Kleinauftragssegment bald für sich. Herzlichen Glückwunsch!

  48. Caro

    Für mich hat sich my hammer dann wohl auch erledigt!!!!!!! Ich bin gewerbliche Gelegenheitsbieterin und habe bis heute nur wenige Zuschläge erhalten, weil ich meine Preise realistisch angegeben habe und mich nicht an Dumping-Aktionen beteiligt habe, aber es war ein kleiner Nebenverdienst. Ich bin jedoch nicht bereit 1. eine derartige Grundgebühr zu zahlen 2. zusätzlich eine sehr deftige Zuschlagsgebühr und 3. falls my hammer es mal wieder nicht hinbekommt, seine Gebühren von einem gedeckten Konto abzubuchen und anschließende mit Sperrdrohungen den email-account verstopft, auch noch eine inkompetente 0900-Nummer anzurufen, die eh nichts bewegen kann und auf email-Kontakt zur Problemlösung hinweist – hat mich jedenfalls heftige Telefongebühren, Nerven und Zeit gekostet – halt ein Satz mit X – war wohl nix! Aber nun hören vielleicht auch die nervigen Anrufe von myhammer-Kontaktern auf , die einen für irgend einen Tarif werben wollen. By, By myhammer – das wars für mich!!!!! Es gibt andere Alternativen, die nichts oder nur wenig kosten! Halt etwas für Unternehmer, die nur ein kleines Budget haben. Meine Erfahrung ist auch, das den Auftraggeber eh 1. der Preis 2. die positiven Bewertungen und 3. erst im nach hinein die im Basisprofil angegebenen Daten interessieren! Mein Name und meine Adresse helfen auch nicht unbedingt weiter – es eröffnet eher den professionellen Abmahnern Tür und Tor, wenn man vielleicht doch unbewußt einen falschen Buchstaben anschlägt!!! … und tschüss!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  49. Tom

    Ich denke für jemanden der sich auf einen Branchenbucheintrag konzentriert, ist das ein interessantes Angebot, man braucht sich nur einmal anzusehen, was ein entsprechender Eintrag bei den gelbenseiten bietet und kostet.

    Die „Gelegenheitsbieter“ schauen jetzt aber in die Röhre, wie man aus den Kommentaren hier ablesen kann. Warum nicht eine Lösung für diese Gruppe? z.B. ein Angebot ohne Branchenbucheintrag (der von dieser Gruppe offensichtlich keinen Mehrwert hat), mit einer Gebotsgebühr? So könnte man selbst entscheiden wann man wie viel ausgeben möchte, bzw. ob es sich überhaupt für einen rentiert.

    Tom

  50. grasnarbe

    Folgender Gebührenvorschlag:
    Smallbusinessrate: 5,95 mntl. für den vollständigen Brachenucheintrag, plus 0,99 +/- cent pro Gebotsabgabe, Bedingung: maximales Auftragsvolumen 500 euro mntl.

  51. acdcpower

    Ich glaube, diese Plattform hat sich mit der neuen Regelung für alle Auftragnehmer selber ins Aus katapultiert.
    Ich vermute, dass dahinter eine Lobby von Handwerksfirmen (eingetragen in der Handwerkskammer)steckt,die es kleinen Handwerkern vermiesen wollen, überhaupt auf dem Markt Fuß zu fassen.
    Und davon mal abgesehen, wer schon viel Geld verdient hat will immer mehr.
    Das ist das sogenannte My Hammer Prinzip.Immer drauf auf die Kleinen.
    Heute ist jedenfalls mein letzter Tag hier und wie ich dem Forum entnehme, für viele andere auch.
    Tschüss, my hammer…..

  52. Bernd Chama

    „Anzeige Ihres MyHammer Profils weit oben bei Google“

    Haben Sie ihre Nutzer eigentlich um Erlaubnis gefragt, ob diese da überhaupt erscheinen wollen?

    Ich habe kein Interesse daran, dass jeder der nach meiner Firma sucht erstmal auf mein MyHammer-Profil stößt. Da ist mein Ruf sofort im Eimer und ich bin als Preisdumper abgestempelt!

    Erst baut MyHammer userunfreundliche Hürden ein und nun soll man dafür bezahlen damit man diese Hürden nicht mehr hat.

  53. Jürgen

    Wer das Kleingeld nicht über hat , welches auch noch abzusetzen ist , sollte seine Selbstständigkeit überdenken.
    Was My-Hammer dafür bietet
    ist ist nicht zu überbieten
    Meiner Meinung nach , hätte das schon viel eher kommen müssen.

  54. Eagle1911

    Hi,

    daher nutzen wir jetzt schon 50% unseres Budgets für Quotatis.Ist etwas transparenter und man hat nicht so viel druck.

    Eagle1911

  55. Axel Bauer

    MyHammer scheint mit dem Rücken an der Wand zu stehen – solche Maßnahmen durchzudrücken kann nur eine Ursache haben. Das die Investoren nicht mehr bereit sind, jährliche Kapital in großen Mengen nachzuschießen.

    Zum zweiten ist es bodenlos, eine Erfolgsstory auf kleinen, auch oft nebengewerblichen Existenzen aufzubauen, sich Reputaion zu schaffen – und genau diese Anbieter auf einmal mit Füssen zu treten.

    Hoffentlich erlebt die MyHammer AG mit diesem Schritt ein
    Zusammenbrechen der Mitgliedschaften – Das Holzbrink als Großaktionär hinter dieser „Handwerkerfeindlichen“ Maßnahme steht ist ebenso verwerflich.

    Die Kundenstruktur, die in der Jahrespräsentation der Hauptversammlung präsentiert wurde zeigt, das MyHammer maßgeblich von den kleinen Betrieben zehrt. Genau diese Werden dieses Kostenmodell nicht mehr mittragen. Auch werden wegen des wachsenden Frustes die Zahlungsmoral und Bereitschaft gegenüber MyHammer drastisch sinken.

    Aus diesem Grund:
    My Hammer Aktien verkaufen
    My Hammer Mitgliedschaften aufgeben

    Ich werde dies tun.

    Ihr Axel Bauer

  56. SW-Consulting

    Sehr geehrter Herr Müller,

    herzlichen Glückwunsch!

    Sie leiten gerade das Ende von MyHammer ein. Zumindest für alle kleinen und Einzelunternehmen. Denn für diese rechnet sich Ihr Modell überhaupt nicht.

    Auch unsere beiden Unternehmen werden ihre Accounts kündigen.

    Mit freundlichen Grüßen
    SW-Consulting/SHP

  57. Yago

    Harter Schlag für eine Mutter, die freiberuflich nur Paar Stunden pro Tag in die Grafikarbeiten inverstieren kann.

    Es wäre erträglicher, wenn die Auftragsvergabe dafür kostenlos wäre. Es ist doch klar, dass wer bleibt, macht viel ausser MyHammer – um zu mindest die weiteren Gebühren zu vermeiden. Kontaktdaten sind ja da. Bewertungen muss man nicht gleich 100 Stück haben. Somit senkt die Erfolgsrate von MyHammer. *rolleyes*

    Eine böse Entscheidung soll möglichst immer mit einer Trostentscheidung vorgestellt werden. Es ist noch nicht zu spät dies zu überdenken.

    Und macht doch bitte alles in Monatsraten möglich – muss jeder by MyHammer überflüssige 280 Euro haben?

    Ich hatte laut MyHammer nicht viel Erfolg (biete nicht unterm Preis, werde also nicht viel gewählt). Trotzdem bedanke ich Ihrer Platform neuen Berufseinstieg seit Anfang 2010 und bin überglücklich die 10 maßgeschnittenen Aufträge bekommen zu haben. Macht die Umstellung bitte erträglicher…

  58. garten-architekt

    Es ist doch im Grunde so: bei My-Hammer kann jede/r einen „Auftrag“ einstellen, unabhängig von der Vertrauenswürdigkeit des Auftraggebers, völlig gebührenfrei. Ob die Art der „Ausschreibung“ gesetzes- oder standeskonform ist wird von My-Hammer nicht geprüft. Wenn es zu einem „Zuschlag“ kommt, verlangt My-Hammer eine Gebühr, eine Vermittlungsprovision.
    Doch wenn der „Auftrag“ trotz Zuschlag am Ende gar nicht zustande kommt, der AG nicht zahlen will oder kann, wenn es Missverständnisse zum Auftrag gibt, interessiert sich MY-Hammer nicht mehr für das Problem oder reagiert auf E-Mails – wenn überhaupt – mit großer zeitlicher Verzögerung. Ein Anruf bei My-Hammer würde erneut Geld kosten. So weit so schlecht.

    Im Bereich Dienstleistung/Planung kommt es immer öfter zu Problemen, insbesondere wegen Unterschreitung der gesetzlichen HOAI, wie das Deutsche Architektenblatt DAB kürzlich berichtete

    http://www.dabonline.de/2010-04/tiefschlag-per-hammer/

    Da My-Hammer die Auftragseinstellung nicht prüft, werden „schwarze Schafe“ zu Dumping-Angeboten eingeladen bzw. verführt. Vor Gericht kommt es immer häufiger zu Urteilen gegen Bieter, die die HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) unterlaufen.

    Insofern birgt My-Hammer mehrere Gefahren: wer zu teuer ist erhält keinen Auftrag, trotz künftig 19,90 EUR pro Monat, wer zu „billig“ ist, macht sich ggf. wegen Dumping strafbar.

    Die ursprüngliche Idee von My-Hammer war sicher gut. Was daraus geworden ist, muss man jedoch Abzocke nennen. Monatliche Grundgebühren, Auftragsprovisionen, Gebühren bei Anrufen uvm. alles auf der Seite der Auftragnehmer. Warum werden die Auftraggeber nicht anteilig zu Kasse gebeten? Vielleicht beschreiben sie ihren Auftrag dann genauer, prüfen ihn mithilfe von MH auf Mindestlohn und Honorarordnungen und die Seriösität würde auf beiden Seiten besser??? Ohne diese Klärung werde ich nichts bezahlen, zumal ich dann ersteinmal 1-2 Aufträge pro Jahr gewinnen müsste, um ab dem nächsten Auftrag in die Gewinnzone zu kommen, den ganzen Zeitaufwand für die tägliche Mail- und Auftragskontrolle, Kontakte/Forumeinträge und Schriftverkehr mit MH und Auftraggebern nicht mitgerechnet.

  59. Arme Handwerker

    Ich bin seit 4 jahren dort und jetzt ist Schlüss für mich!
    die Qualität der Aufträge sinkt rapide. Mal ein Beispiel: Auftaggeber wollen immer mehr haben und immer weniger bezahlen, wenns nix kostet ist es denn noch zu teuer. Und die ganz große Frechheit es soll immer bis zu vollsten Zufriendenheit sein, auch wenn man schon für nix arbeitet. VERSKLAVUNG PUR !!!

  60. nelen

    Wer nicht einmal die 19,90 Euro über hat, der soll zu den „besseren“ (das ich nicht lache) gehen. Dann wir MH beim nächsten Test mit noch mehr Vorsprung Sieger werden, denn diedie hier die größte Klappe haben, sind die die an MH vorbei sowieso keinen Cent für die Nutzung bezahlt haben.

    Und die Mutter die auf jeden Cent angewiesen ist (wie hier einer der Spezi`s) schrieb, ist sicherlich frogh darüber auch einmal einen Auftrag zu bekommen und nicht nur die vermeintlich cleveren.

    Also, viel Glück und nun endlich TSCHÜSS

  61. Eleonora Borgardt

    ich hatte schon immer den Eindruck, dass Sie nicht an kleinen Anbietern interessiert sind. So wie Sie Ihre Kunden (= die Anbieter) behandeln, spottet jeder Beschreibung. Ihre Gebühren sind unverhältnismäßig hoch, Ihr Service geht gegen Null, die Antworten auf eventuelle Anfragen und Beschwerden sind oft lächerlich, meist nur dumm. Nicht umsonst kann man in einschlägigen Foren fast nur Kritik und Horrorgeschichten über Ihr Unternehmen lesen.
    das ist also mal die schlechteste Idee die es Überhaupt gibt.

    Auch wenn mir MyHammer ausser Zeitverlust und nervige Telefonate nie auch nur einen Umsatz gebracht hat.

    Werde ich mich jetzt auf Grund dieser Entscheidung abmelden.

  62. Lustig

    Partner-Pakete zu teuer, miserabler kostenpflichtiger Service, Kunden bleiben eh schon weg, was will ich noch da? Bin auch weg, hurra, haben weniger Ärger!!!

  63. Michael Arnal

    Da zimmert sich MyHammer also jetzt den eigenen Sarg – und das ist auch gut so, denn solch ungehemmte Profitgier muss ebenso bestraft werden wie der schlechte Service.
    Die Konkurrenz wird sich freuen.

  64. JoschK

    Tja… eine Börse weniger. Hab mich heute neu angemeldet – und werde mich auch gleich wieder abmelden. Die vorgesehene Abzocke soll mitmachen, wer mag.

    In meiner Region gibt es keine 100 Ausschreibungen – wovon für mich grade einmal 3 überhaupt in Frage kommen – und auf die sich im Schnitt 10 Anbieter bewerben. Hierfür 20€ im Monat? Never…

    Wenn überhaupt Gebühren – dann doch bitte bestenfalls von jenen, die auch von der Hammer-Dienstleistung profitieren (also AG und AN…). Das Ganze wird sich von selbst erledigen – denn ohne eine Vielzahl von potentiellen AN wirds auch für AG uninteressant.

    Wieder ein Beispiel, wie eine – im Prinzip gute – Idee durch Bereicherungssucht zerstört wird. Wer hat Lust – was Neues in der Art zu machen – zu vernünftigeren Konditionen? Ich wäre dabei… 😉

  65. uli888

    Hallo Zusammen,

    ich finde es schon ganz schön verwunderlich warum sich einige Handwerkern welche (Achtung Zitate): nur Ärger, eh nix verdient und ähnlich schlimme Erfahrungen mit MyHammer gemacht haben erst jetzt von der Plattform abmelden wollen.
    Ich hätte das bei so schlechten Erfahrungen schon viel früher gemacht!

    Weiterhin ist Niemand verpflichtet Kunde bei MyHammer zu sein, wenn sich die 20€ pro Monat für mein persönliches Geschäftsmodel nicht lohnen, dann lass ich es einfach.

    Ich verstehe nur nicht wo der Grund für soviel „Gift und Galle“ in vielen hier veröffentlichten Beiträgen zu suchen ist?
    Es ist doch ganz einfach, wer nicht will der hat ja bekanntlich schon!

    Mein Tip geht aber in die Richtung, dass die Plattform schon sehr gerne genutzt wird, allerdings möglichst mit minimalen Kosten oder gar ganz an MyHammer vorbei…

    …so hat halt jeder seine eigene Meinung 🙂

  66. Forstfuchs

    Ich dachte schon, ich wär der Einzige, den das selbstherrliche Gehabe von Myhammer ärgert. Die Kommentare gefallen mir alle sehr gut. Werde jetzt als nächstes meine Mitgliedschaft kündigen. Nicht nur, weils jetzt immer was kostet, sondern weil die Preise bei Myhammer eh ruinös und unseriös sind.
    Ausserdem besteht der begründete Verdacht, dass ein Teil der Auktionen von Myhammer inszeniert wurden und so real gar nicht existieren.
    Das is eigentlich Betrug.
    Schönen Tach noch allerseits!

  67. garten-architekt

    …im übrigen ist die Kontaktdatenweiterleitung an alle Auftraggeber gegen mtl. Basisgebühr eine Art „Datenhandel“, der vom AN gar nicht immer gewünscht und datenschutzrechtlich bedenklich ist, weil die Auftraggeber nicht „überprüft“ werden (was macht der AG ggf. mit den Daten?). Woher bezieht My-Hammer eigentlich seine Informationen/Erfahrungen, die als Basis für neue Geschäftsentscheidungen dienen? Von den Nutzern der Plattform ganz offensichtlich nicht.

    Im Zentrum einer Gebührenpflicht müsste der ZUSTANDEGEKOMMENE+BEZAHLTE Auftrag stehen. 20 EUR pro Monat dafür, dass irgendwelche „Auftraggeber“, die in der Regel Laien sind, meine Kontaktdaten erhalten und bei 2-3 Aufträgen pro Jahr als Nebenverdienst machen die Sache unrentabel, vor allem weil ich weiterhin nur auf Aufträge bis 500 EUR mitbieten dürfte. Ergo: der „Kleinkram“ soll aus dem Forum verbannt werden. MH will nur noch „business-partner“, große Aufträge vermitteln und hohe Gebühren kassieren. Das ist Geschäftspolitik – die in ihrer Auswirkung aber viele abschreckt. Mich auch!

  68. JG

    Komisch dass noch niemandem aufgefallen ist, dass Blauarbeit ebenfalls nicht mehr kostenfrei nutzbar ist, da wurde das ganz still und leise ohne Ankündigung eingeführt … und für das „Starter-Paket“ für 9,90 € mtl. bekommt man noch nicht einmal einen Eintrag ins Branchenbuch. Alle anderen Funktionen sind auch massiv eingeschränkt (Keine Direktanfragen von Kunden möglich, keine Anzeige der Kontaktdaten, keine Prüfung, keine Referenzen, …)

  69. Manuel

    Liebes MyHammer Team, bitte postet mal die nächsten Tage wie sich eure Aktion auf die Mitgliederzahlen auswirkt.
    Ich bin selbst nicht angemeldet, da Plattformen wie myHammer den Markt zerstören, und so mancher Handwerker dadurch in die Insolvents betrieben wird. Irgendwie finde ich das Businessmodell dahinter ziemlich dubios, auf der einen Seite versprechen Sie den Kunden eine Kosten Ersparniss, schröpfen aber auf der anderen Seite die Handwerker, und sollen die Handwerker auch noch Geld bezahlen, um Ihren eigenen Preis weiter zu drücken.

    Um eins mal klarzustellen: Ohne Handwerker gibt es auch kein MyHammer (ehrlich gesagt ich wäre froh, wenn solche Plattformen nicht mehr existieren – auch als Kunde), und 2. auch keine Gebote. Ihr seit auf die registierten Handwerker angewiesen.

  70. Axel Bauer

    viele Abonementen für das tolle BusinessPaket wird my hammer wohl nicht gewinnen.
    Auf jeden Fall ist eines Klar – Die Marke MyHammer ist verbraucht. Wer in Zeiten von Geiz ist geil für alle der günstigste sein will – der kann in Zeiten von Qualität und Anspruch nicht auch der besten sein. Die Herren um Herrn De Leon sollten sich nochmals Gedanken über Glaubwürdigkeit der Marke MyHammer machen.
    ### Hochmut kommt vor dem Fall – wer seine Kunden so mit Füssen tritt – der wird tief fallen ###

  71. werner schneider

    Als Fachfirma die ihre Mitarbeiter sogar noch gut bezahlt, war myhammer nie so wirklich interessant für uns. Die Konditionen zu denen hier Aufträge über die Bühne gehen liegen größtenteils unter unseren eigenen Produktionskosten.
    Das was myhammer jetzt an Änderungen vornimmt bezeichne ich als – verzeihen Sie mir den Ausdruck – Abzocke.

  72. Lustig

    kleiner Tip noch am Rande, wie my-Hammer Zahlen beschönigt.

    Habe bei meiner versuchten Löschung am gestrigen Tag wieder einmal den ruinösen Stil erleben dürfen.

    Ich darf mich nicht löschen, so das Statement. My-Hammer löscht den Account, oder nicht!

    Und da also nie jemand gelöscht wurde, sondern nur gesperrt, sind diese exorbitanten Mitgliederzahlen noch zu halten.

    Die Wahrheit, my-Hammer, liegt ganz wo anders.

    Und das bricht Euch das Genick!

  73. Gut und Billig

    Die Ankündigung einer Kostenpflicht für ALLE Bieter ist der endgültige Sargnagel für My Hammer.

    Begründung: My Hammer ist eine Plattform, die hauptsächlich von AG genutzt wird, welche eine wirklich extrem billige Erledigung ihrer Aufträge wünschen. Denn wenn sie einen regulären Preis ausgeben wollten, dann wäre My HAmmer für sie überflüssig, da sie den nächstbesten Fachbetrieb aus Ihrem Wohnoft wählen und beauftragen könnten.
    Das tun sie aber nicht, weil sie BILLIGER wollen und dies bei Ym Hammer aus verschiedenen Gründen bislang möglich war.

    Nun ist die Lage aber folgende: Aufgrund der angekündigten Gebühren werden eine ganz beträchtliche Anzahl der Basismitglieder, My Hammer den Rücken kehren da sie sich nicht abzocken lassen werden.

    Dies hat zur Folge, daß es auch für die AG nicht mehr lukrativ sein wird, Aufträge einzustellen, da aufgrund des extremen Mitgliederschwunds weit wenier Gebote auf ihre Aufträge abgegeben werden. Vor allem aber werden die Gebote nicht mehr wirklich günstiger werden, als der Preis, den sie auch beim Handwerker um die Ecke zahlen müßten. somit wird My Hammer auch für AG überflüssig was zur Folge hat, daß es kaum noch Aufträge eingestllt werden und im Gegenzug dadurch wiederum für die viel Geld zahlenden „BusinessPartner“ unlukrativ wird…….

    Allerdings ist auch Blauarbeit keine wirkliche Alternative mehr, da deren Konzept zu undurchsichtig, etwas kompliziert und vor allem inzwischen ebenfalls teuer geworden ist.

    Man kann nur hoffen, daß der neue Stern am Himmel, nämlich

    […]

    hält was er verspricht. Dann könnte dieser die neue wirkliche Alternative werden.

    [Anmerkung vom MyHammer Presseteam: Der MyHammer Blog ist ein offenes Forum, in dem wir – wovon sich hier jeder selbst überzeugen kann – auch kontroverse Diskussionen und Meinungen zulassen, sogar wenn diese sehr kritisch gegenüber MyHammer sind. Kommentare, die Werbung enthalten oder Links, die vornehmlich der Werbung dienen, schalten wir jedoch nicht frei. Dies teilen wir den Nutzern entsprechend per E-Mail mit. Aus diesem Grund hatten wir auch diesen Kommentar abgelehnt und dies „Gut und Billig“ per E-Mail mitgeteilt. „Gut und Billig“ hat uns daraufhin gebeten, seinen Kommentar ohne den werblichen Teil zu veröffentlichhen, was wir hiermit tun und dies entsprechend mit „[…]“ gekennzeichnet haben. Den Vorschlag von „Gut und Billig“, Regeln für die Nutzung der Kommentarfunktion des MyHammer Blogs zu veröffentlichen, haben wir aufgegriffen, siehe unseren Kommentar weiter unten.]

  74. JG

    Ziemlich abstrus, wie so mancher Handwerker die „Geiz ist geil“ Mentalität moniert, aber selbst Leistungen umsonst oder für 5 € im Monat in Anspruch nehmen möchte. Ihr zeigt auf andere und meint euch selbst! 20 € für einen Branchenbucheintrag … und da moniert ihr, dass ihr eure Leistung unter Wert verkaufen sollt!? Sorry, aber so manch einer macht sich hier ziemlich lächerlich, das kann man nicht ernst nehmen.

    Das was so mancher Handwerker hier einfordert, bezeichne ich als – verzeihen Sie mir den Ausdruck – Unverschämtheit.

  75. Michael

    MyHammer ist auch durch die „Kleinen“ groß geworden ( wie
    eBay ) und nun werden Sie abgeschossen durch Gebühren und
    Gewinnmaximierung ( wie bei eBay oder kommt es vielleicht
    davon, daß ein Teil des Vorstandes von eBay kommt ? )
    Ich bin seit Jahren dabei und muß jetzt wohl aufgebei, weil ich nicht gewillt bin/ kann, 50% oder mehr meinst
    Gewinns vor Steuer MyHammer zu überlassen ! Ich habe 2010
    hier 13 Aufträge ausgeführt und 2009 17 ! Gesammtumsatz
    rund 3000,-EURO. Davon rund 600,-EURO Mwst.+ MyHammerge-
    bühr,zweidrittel Material und Betriebskosten (LKW)und
    von den knapp 800,-EURO würde ich bei 20 Monaten 400,-EURO
    an MyHammer zahlen + die 4% nicht vergessen, wobei alle
    Aufträge unter 100,-EURO durch die min.-Gebühr, weit über
    4% kommen !!! Was sagen Sie nun Herr Genzmer ? Ich bin
    mit der Anzahl meiner Aufträge bestimmt über den Durch-
    schnitt ( zu 90% aller “ Karteileichen“ / Anmeldungen ohne
    Auftrag oder Zuschlag ) und kommen trotzdem nicht auf mein
    Geld und ich arbeite nicht für 5,-EURO die Stunde, sondern
    kalkuliere mit 47,-EURO pro Stunde Brutto ( mit LKW).
    An Material verdient man heute nichts mehr. Es ist viel-
    mehr Vorraussetzung das mitzubringen um einen Auftrag
    ausführen zu können und die meisten Kunden Wissen auch was
    etwas kostet ( dank Internet ) und wollen es meistens
    preiswert ( billig ) haben !
    Solange MyHammer auch keinen Unterschied zwischen reinen
    „Mannstunden“ / Arbeitsleistung und Material macht, bleiben alle Tarifmodelle ungerecht und jeder wäre „ge-
    zwungen“ höhere BusinessTarife zu kaufen, die sich aber
    nicht rechnen ( Zaun aufstellen 1000,-EURO Material 700,-
    MyHammer 50,- Arbeitslohn 250,- / Regentank einbauen 1200,- MyHammer 60,- Tank 900,- Arbeitslohn 240,- ).Davon
    könnte ich noch 100 Beispiele bringen. Wann hört nun diese
    Berechnungsgrundlage ( Material ) für Tarife ( 4%) und
    BusinessPartnerschaft entlich weg ? Das bringt die ganze
    Sache so sehr in Schieflage und sorgt für Unmut.
    Die Bindung für 1 Jahr ist auch tötlich. Warum kann man
    das nicht monatlich oder vierteljährlich machen ? Liegt
    es am Willen oder Geldgier ? Sie dürfen auch nicht vergessen, das die Meisten auch noch woanders für Werbung
    zahlen und irgentwann und wo ist nun mal Schluß !

  76. Axel Bauer

    Kommentar zu Kommentator JG.
    Um sonst in Anspruch nehmen. JG – haben Sie schon mal mit MyHammer gearbeitet? Also ich schon – und habe bereits einige Provisionszahlungen an MyHammer geleistet. Also habe ich keinen Dienst „Kostenlos“ in Anspruch genommen. Jede erfolgreiche Vermittlung wurde von mir bezahlt.
    Ich bin mal gespannt, wie Transparent sich MyHammer wirklich zeigt – auch in dieser Angelegenheit – bei diesem großen negativ Ansturm auf diese strategische Produktänderung müsste MyHammer doch AdHock gehen – und seine Investoren Informieren?

  77. Inge Meisel

    Für die Vielezahl von kleinen Aufträgen von weniger als fünfhundert Euro wird der my-Hammer-Markt zusammenbrechen, da er sich zwangsläufig verteuern wird und my-Hammer das Günstigimage verlieren wird. Die Handwerker sind zu Recht erbost über die absurde Mehrfachabkassierungen (Grundgebühr, Kontaktgebühr, Beteiligungsprovision). Hervorragend sind jedoch die Chancen für die Konkurrenz, die mit einem einfacheren und klaren Gebührenmodell jetzt schnell groß werden könnten.

  78. Lustig

    an JG und nelen,

    zwei von 89 bisherigen Mitteilungen, wer macht sich hier lächerlich!

    Nur um des Kontra Willens zeigt man sich hier völlig irre?

    Ja, gegen den Strom schwimmen ist bei rationaler Defacto i.O., aber sinnlosen Müll abkacken, das sollte man doch wirklich sein lassen.

    Mit Verlaub, beehren Sie uns hier nicht wieder…

  79. HSB

    In meinem Bereich kommt das 24,90 Euro Paket mit den dann noch anfallenden Gebühren auf gewonnene Aufträge eine Umsatzprovision an Myhammer in Höhe von 35% (!!) gleich. Das auf ein Jahr gerechnet und mit dem Best-Case denkbarer Aufträge, die ich wenn es gut läuft (!) von Myhammer erhalte. Auf den realen Umsatz in den letzten 12 Monaten gerechnet, wären es bei mir satte 80% Umsatzprovision!

    Wie kommt Myhammer auf so ein irrwitziges/ absurdes erfolgsunabhängiges Pauschalmodell? Ich bin gerne bereit für eine Leistung zu zahlen – das erwarte ich schließlich auch von meinen Kunden! Myhammer möchte aber Geld ohne angemssene Gegenleistung – und das ist unseriös!

    Gerade in den niedrigen Umsatzregionen unter 500 Euro ist alles andere als ein erfolgsabhängiges Abrechnungsmodell nicht tragbar. Bei einer Solaranlage oder einem Bauprojekt für 50000 Euro mag mit einem Auftrag eine Jahresgebühr von über 450 Euro untergehen und leicht zu amortisieren sein, in meiner Branche (Produktfotografie), sind im Monat aber bestenfalls 2-4 Aufträge auch nur theoretisch interessant und aufgrund der Tatsache, dass oft räumliche Nähe notwendig ist (da einen ansonsten die Fahrtkosten schon in die Verlustzone bringen) sowie des Umstandes, dass bei sowas genug Leute mit ´ner Kompaktknipse mitbieten bleiben im Jahr 2-3 Aufträge zu mäßigen Konditionen übrig, die man dann auch tatsächlich erhält.

    Mir soll Myhammer bitte einmal vorrechnen, wie sich das für einen Auftragnehmer rechnen soll. Das ist ja keinesfalls eine seltene Ausnahme, das ist die Regel!

    Wenn hier einzelne monieren, die Auftragnehmer sind nicht bereit zu zahlen, gehen diese von falschen Voraussetzungen aus. Das mag ihn Ihrer Branche berechtigt sein (Maler, Dachdecker, Bau allgemein), wo das Volumen einzelner Aufträge die Gebühr locker abdeckt. Nur: Es gibt eben einen Großteil, bei dem die Rechnung so aussieht wie oben angeführt.

    Meine Frage: Hält Myhammer 35 – 80% Umsatzprovision tatsächlich für angemessen? Ich halte das schlicht für Wucher! Das Pauschalsystem ist schlichte Stümperei und trägt der Myhammer Realität nicht ansatzweise Rechnung! Man muss doch berücksichtigen, was ein Auftragnehmer realistisch überhaupt an Aufträgen erhalten KANN. Und das geht nur mit einem erfolgsabhängigen Gebührenmodell. Was auch akzeptabel wäre, wäre eine Gebühr für die Gebotsabgabe. Da wäre dann zumindest berücksichtigt, dass Myhammer dem Anbieter zumindest einen Auftrag „liefert“. Mit dem Pauschalmodell muss man hingegegen im Zweifelsfall auch zahlen, wenn nicht ein interessanter Auftrag kommt. Wie kommt man auf so eine absurde Idee??

  80. Michael

    An Lustig !

    Vieleicht sind JG und nelen ja von MyHammer „gesteuert“ !?
    So wie die viele Auftraggeberxv8u die hier seit Wochen
    zu tausenden auftauchen !? Hat hier schon einer einen
    Zuschlag von diesen Auftraggeberhfg7 bekommen ? Ich habe
    schon über 100 dieser „Aufträge“ beobachtet und keiner
    hat ein Zuschlag bekommen !!! Soetwas hatten wir hier
    schon einmal.

  81. Niels Genzmer

    Liebe Nutzer,

    der MyHammer Blog ist ein offenes Forum, in dem wir – wovon Sie sich hier selbst überzeugen können – kontroverse Diskussionen und Meinungen zulassen, sogar wenn diese sehr kritisch gegenüber MyHammer sind.

    Aber bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Kommentare mit Werbung auf unserem Blog freischalten, ebenso wenig Kommentare mit Links, die vornehmlich der Werbung dienen. Kommentare, die Kontaktdaten enthalten, veröffentlichen wir ebenso wenig wie Kommentare, die Namen von Privatpersonen enthalten, da wir nicht davon ausgehen können, dass diese damit einverstanden sind. Selbstverständlich schalten wir auch keine Kommentare frei, die unflätige Ausdrücke oder persönliche Beleidigungen enthalten, insbesondere dann nicht, wenn diese sich gegen namentlich genannte Personen richten, ebenso wenig wie Kommentare mit Äußerungen, die als rassistisch, sexistisch, extremistisch oder als Propaganda einzustufen sind oder die diskriminierend sind, insbesondere hinsichtlich Alter, Herkunft, Geschlecht, Weltanschauung, Religion oder sexueller Orientierung.

    Wenn wir einen Kommentar ablehnen, teilen wir dies dem Nutzer per E-Mail mit. Es steht jedem Nutzer frei, seinen Kommentar entsprechend abzuändern, dann werden wir ihn anschließend veröffentlichen.

    Wir behalten uns vor, unsere hier genannten Regeln für die Kommentarfunktion zu ändern. Sollte das der Fall sein, werden wir dies im MyHammer Blog mitteilen.

    MyHammer Presseteam

  82. Michael

    HSB, bloß keine Gebühren bei einer Gebotsabgabe !!! Wer
    sagt mir denn, ob diese Ausschreibung ernst gemeint ist,
    um es mal sehr vorsichtig auszudrücken ! Ich habe in über
    4 Jahren über 500 Gebote abgegeben und inzwischen keine
    10% davon als Zuschlag erhalten und ich biete meistens
    als einzigster Bieter oder Niedrigster, sonst fange ich
    erst garnicht an und trotzdem diese miese Quote !

  83. Gut und Billig

    Ich möchte hiermit nochmals meinen von MH teilweise gelöschten Satz unter Einhaltung der Kritierien wiederholen.
    Ich hatte ausgeführt, daß ich möglicherweise die demnächst online gehende Auftragsbörse „Auftragsplanet“ für eine Alternative zumindest als testenswert erachte.
    Im Gegensatz zu „Blauarbeit“, die inzwischen teuer und
    wenig Userfreundlich aufgebaut ist.

    Diesmal also ohne Direktlink und der Name soll lediglich Info sein und keinerlei Werbung für eine Börse, die derzeit ja noch nichtmal existiert….und somit keinerlei „Gefahr“ für MH darstellt.

    Danke

  84. JG

    #Lustig… Ich habe meine Meinung dazu, ob ihnen die passt oder nicht und die werde ich auch weiter kundtun, denn von ihnen lasse ich mir doch nicht den Mund verbieten. Zu meiner Meinung gehört auch, dass die Gelegenheitsbieter zu kurz kommen, diese Kritik kann ich absolut nachvollziehen, aber auch dass 20 € für einen Branchenbucheintrag definitiv nicht zu teuer sind. Wer die Paketkosten 1:1 auf Aufträge umlegt ohne Folgeaufträge und Direktkontakte über das Branchenbuch zu berücksichtigen der macht m.M. nach sowieso einen grundlegenden Fehler in seiner Kalkulation.

  85. HSB

    @ Michael

    Es wäre zumindest das kleinere Übel gegenüber einer Pauschalgebühr. Aber ist schon richtig, das gibt dann wieder andere Probleme.

    Ich schaue grade mal in die Branchenbücher auf Myhammer. Beispiel „Bildbearbeitung & Fotobearbeitung“.

    Dort sind 259 Einträge zu finden, davon 3 mit über 100 Aufträgen (113, 192, 255) wobei hier auch vergebene Aufträge enthalten sind. Über 225 haben weniger als 20 Aufträge (immer INKL. eventueller vergebener Aufträge!), über 200 weniger als 8 (!!), über 175 nur 3 und weniger, über 150 NULL Aufträge! Wofür will Myhammer da denn bitte Geld kassieren??

    Als Branchenverzeichnis ist Myhammer witzlos und keinen Cent wert. Wer Regional einen Handwerker/ Dienstleister sucht nutzt wohl kaum Myhammer, da gibt es weit bessere Möglichkeiten, die zudem viel umfangreicher sind, auf dem Gebiet leistet Myhammer nichts.

    Erst denken, dann handeln!

  86. Michael

    @ HSB
    Das sehe ich genauso ! Vor 2009, wo fast alle ihre Adressen und Telefonnummer bei den Fragen und Antworten
    hinterlassen haben und wir auch kostenlos unser Firmenprofil inkl. Telefonnummern hatten, habe ich in über
    2 Jahren vielleicht 2-3 Anfragen ohne das daraus ein Auf-
    trag wurde !!! Warum soll das jetzt durch das Branchenbuch
    anders sein ? MyHammer pocht so gern darauf und sagt, wieviel Zugriffe es dort gibt, aber wieviele Aufträge
    werden daraus ? Das kann keiner sagen und dann bin ich
    wieder beim Anfang. In meinem Profil stand und steht noch,
    dass ich auch Werkzeug verleihe, ich hatte auch noch keine
    einzige Nachfrage darauf !!!Das sagt doch wohl viel aus.

  87. silberschmiede

    @Michael
    Was hat es mit diesen „auftraggeberxxxx“ auf sich? Ich habe auch einen Auftrag in Beobachtung von „auftraggeber8zue“. Glauben Sie, die existieren nicht? Wäre schon der Hammer (haha), wenn das gefakte Aufträge wären.

  88. HSB

    @ JG

    Zitat: „aber auch dass 20 € für einen Branchenbucheintrag definitiv nicht zu teuer sind. Wer die Paketkosten 1:1 auf Aufträge umlegt ohne Folgeaufträge und Direktkontakte über das Branchenbuch zu berücksichtigen der macht m.M. nach sowieso einen grundlegenden Fehler in seiner Kalkulation.“

    Wenn es die denn gäbe… Ich kalkuliere mit meinen realen Erfahrungen bei Myhammer, und die bedeuten eben eine reale „Umsatzprovision“ von 35 – 80% mit diesem Modell. Das Problem ist, dass man mit so einem 08/15-Pauschalmodell den unterschiedlichen Gegebenheiten hinsichtliche Branchen, regionaler Bedingungen, unternehmensspezifischer Ausrichtung etc. nicht ansatzweise gerecht werden kann. Und das eben absolut vorhersehbar!

    Der „grundliegende Fehler“ liegt hier nicht in der Kalkulation sondern in dem absurden Pauschalmodell! Die Fälle, in denen es angemessen sein kann, sind eine absolute Ausnahme. Wenn man ansetzt, dass ein Aufwand/ Provision von 10% angemessen wäre, müsste man angesichts der jetzigen Umsatzprovision bei dem Pauschalmodell auf einen Jahresumsatz von 6000 Euro kommen, um diese zu erreichen. Das ist bei einem Großteil der Anbieter in diesem Niedrigvolumensegment schlicht und ergreifend vollkommen utopisch. Das Modell ist realitätsfremd.

  89. Gut und Billig

    Wieso sagt masn denn nicht ganz konkret, ab welchem Datum nur noch abgezockte „Business-Partner“ bieten dürfen ?
    nur damit man sich schonmal drauf einstellen kann….

    Denn dann dürfte die „aktive“ Mitgliederzahl auf einen Schlag schätzungsweise mindestens um 3/4 oder mehr reduziert werden.

    Diese „Übergangszeit“ soll natürlich dazu genutzt werden, noch möglichst viele Basismitglieder zum zahlen zu „überreden“, was aber bei den allermeisten wohl NICHT gelingen dürfte.

    Die User von My Hammer haben es jetzt in der Hand, mit den Füßen abzustimmen und nur wenn sie hart bleiben, wird MY Hammer nichts anderes übrig bleiben, als seine Ankündigung wieder rückgängig zu machen.

    Ich sag nur eins: „Wir sind das Volk“ !!!

  90. Bernd Chama

    Interessiert MH eigentlich was seine Kunden wirklich wollen?
    MH brauch jetzt Geld – und wie macht man das?
    Den Kunden irgendwelche Vorteile und besondere Leistungen vorgaukeln, die eigentlich nur die von MH selbst entwickelten Hürden überwinden.
    Wer nicht zahlen will, hat eben Pech und darf nicht mehr mitbieten.
    Als Dank soll ich nun 20 Euro monatlich rüberschieben. Für nichts.

  91. zudiensten06

    Ich finde keine seriösen Worte, um diese riesige Abzock-Aktion zu kommentieren, deswegen enthalte ich mich jeden Kommentars. Jeder Nutzer, der einigermaßen klar denken kann, wird die richtigen Schlüsse aus dieser Aktion ziehen.
    Ich mache diesen Job nur nebenberuflich und bin deswegen „Gott sei Dank“ nicht auf myHammer angewiesen. Alle anderen, die darauf angewiesen sind und Angebote zu ruinösen Preisvorstellungen annehmen müssen, tun mir leid.
    Den einzigen Kontakt, den ich noch zu myHammer aufnehmen werde, ist meine Abmeldung!!!

    Und die myHammer-Abzocker können sich darauf verlassen:
    Ich werde mit Sicherheit Werbung im Sinne dieser Aktion machen, wenn „Sie“ verstehen, was ich meine.

  92. Michael

    @ sielberschmiede

    Ich glaube schon ! Denn seit Wochen sind diese „Auftrag-
    gercvx1 usw zu tausenden hier aufgetaucht und ich habe
    schon auf einige geboten ohne das auch nur ein einzigster
    hier ein Zuschlag erhalten hat und ich beobachte schon
    hunderte davon ! Gleichzeitig sind die leidigen MyHammer
    „Testausschreibungen“ fast verschwunden !!! Das Forum wird
    doch im Bezug auf die Einstellungszahlen schon lange getürkt !

  93. mbe

    Zitat von myhammer:“Der Grund hierfür ist, dass Auftraggeber sich in der Regel für Handwerker und Dienstleister entscheiden, die bei der Angebotsabgabe ihre Kontaktdaten mitsenden, über eine aussagekräftige Firmendarstellung verfügen und bei denen auch die geprüften Qualifikationen leicht ersichtlich sind.“
    Das ist politisches Geplappere ohne wirklich die Begründung zu geben, warum dadurch mehr Kosten entstehen.

    Das aber nur als Randbemerkung. Zuerst einmal, ich bin auch richtig sauer ob dieses Gebahrens; aaaber…
    Ist da wirklich myhammer dran schuld, dass hier alle die bloggen so angefressen sind? Myhammer bietet lediglich eine Plattform um Geld zu verdienen und das ist eigentlich legitim, denn Umsatz und Gewinn muss jeder Unternehmer machen.

    Sauer sind wir deswegen, weil mit dem System nichts mehr verdient ist; nur daran sind irgendwie die Teilnehmer schuld. Der Kunde, der heute nur noch in einer Welt der Schnäppchenjagd lebt und der meint alles muss umsonst sein. Nicht minder Schuld sind aber auch die Bieter, die glauben zu jedem Gebot nochmals unterbieten zu müssen; ohne Rücksicht auf betriebswirtschaftliche Grundlagen.

    Dafür kann myhammer wenig, das ist ein Gesellschaftsproblem. Jeder jammert über die Servicewüste Deutschland und hat bereits vergessen, dass es auch einmal einen gut florierenden Dienstleistungssektor gab. Nur Dienstleistung kostet Geld und wenn der Kunde das nicht würdigt, stirbt diese eben aus. Den myhammerkunden interessiert doch keine Firmenpräsentation oder die Verifizierung ob es sich um einen Fachbetrieb handelt, es muss einfach billig sein. Und wenn wir Glück haben, dürfen wir das Ergebnis solcher Aktionen dann noch im Fernsehen sehen, wenn wieder einmal ein Bauherr sein Leid klagt, weil über den Tisch gezogen.

    Fazit: Sauer sein auf myhammer hilft nicht wirklich, zupfen wir uns doch mal selbst an der Nase ob wir nicht auch irgendwie zur Gattung Schnäppchenjäger gehören.

  94. Michael

    Der Einwand mit der, Geiz ist Geil Mentalität, ist zwar
    vollkommen richtig, aber bekommen wir ihn wieder raus ?
    Nein, sage ich mal und warum nicht ? Im Osten sind die
    Löhne auf Harz IV Höhe und im Westen werden die Löhne auch
    schon seit Jahren gedrückt und es gibt inzwischen Millionen, die nur noch Zeitverträge haben ( keine Sicher-
    heit für ein Einkommen )
    Ich kann da jeden verstehen der bei einem Nettolohn von
    weit unter 10,-EURO die Stunde schluckt, wenn er 20 oder
    30,-EURO pro Stunde zahlen soll ! Die Leute Wissen aber
    einfach nichts über die Kosten eines Gewerblichen !!!
    Wir bekommen kein Krankengeld wenn wir Krank sind.Uns steht doch wohl auch mal Urlaub zu und der muß in 11 Monaten rausgearbeitet werden ! Wir zahlen min. fast 400,-
    EURO an die Krankenkasse, ob ich 500,- oder 1500,-EURO
    verdiene und so weiter.Das ist der Politik alles bekannt
    und es wird nichts unternommen, denn es kostet Geld und
    wir sind nicht die Banken und haben keine Lobby !

  95. Dieter Nickel

    da kann man wohl nur Zustimmen,

    myhammer ist nunmal ein Unternehmen, und Unternehmen müssen eben früher oder später Geld verdienen, bisher hatte myhammer soviel ich weiss immer einen Verlust geschrieben, myhammer schaltet auch Werbung so dass mehr Aufträge in die Plattform kommen auch das kostet wieder Geld,

    FAZIT: Gebühren solcher Plattformen sind leider nötig,

  96. Niels Genzmer

    @Michael
    @silberschmiede
    Nutzer mit den Namen „auftraggeberxyz4123“ sind keine „Fakes“, sondern Nutzer, die keinen eigenen Nutzernamen ausgewählt und daher einen automatisch generierten Nutzernamen bekommen haben. Wenn es sich dabei – zufällig – gleichzeitig um eine Testausschreibung handeln sollte, so ist diese – wie alle unsere Testausschreibungen – immer als solche sofort zu erkennen, jeweils mit den Hinweisen „test“ und „bitte nicht bieten“ o.ä. versehen.

  97. Niels Genzmer

    @Lustig
    Selbstverständlich löschen wir Ihr Profil bzw. Ihre personenbezogenen Daten, wenn Sie das wünschen. Voraussetzung für die Löschung ist natürlich, dass wir Ihre Daten nicht mehr zur Durchführung des Nutzungsvertrages mit Ihnen benötigen. Eine Löschung ist z.B. dann nicht möglich, wenn Sie aktuellen Ausschreibungen oder Angebote eingestellt haben oder offene Forderungen bestehen. Wenn Sie weiteren Klärungsbedarf in Ihrem Fall haben, können sie gerne eine E-Mail an presse@myhammer.de schicken, dann gehen wir der Sache nach.

  98. silberschmiede

    @mbe
    Ja, muss ich Ihnen recht geben. MyHammer hat natürlich das Recht Geld zu verdienen, aber es sollte sich auch im Rahmen halten. Aber ich kann hier Gebote abgeben noch und nöcher – es kommt kaum was rüber. Wenn ich im Monat sagen wir 400 – 500 Euro absolut netto über Myhammer-Aufträge gesichert (oder zumindest einigermaßen) verdienen könnte, würde ich das 500er-Paket abonnieren. Ist aber leider nicht so. Es sind 400 – 500 Euro rein netto im Jahr. Also lohnt sich das Paket nicht. Ausserdem gibt es hier einige, die auch sowas wie ich anbieten aber keine Qualifizierung nachweisen. Der eine ist wenigstens selbstständig und weiss um die Kosten eines Gewerbetreibenden (ist aber in einem anderen Metier). Der andere ist Schüler (nach eigener Angabe) und bietet ein Drittel von dem, was ich biete. Solche Figuren sollten erst gar nicht zugelassen werden, aber das nur nebenbei.
    Wegen des schlechten Umsatzes werde ich halt auch meinen Hut nehmen und Myhammer verlassen, da die Auftraggeber wirklich zum grössten Teil Schnäppchenjäger sind. Nur wenige Kunden habe ich hier gefunden, die die Sachlage einsehen und auch ordentlich zahlen.

    @Niels Genzmer
    Aha

  99. T.Telemann

    Mancheiner möchte überhaupt keine Aufträge bis 500,-€ erhalten, sondern kleinere.
    Für Kleinunternehmer eine riesen Abzocke und Schweinerei.

  100. mbe

    @silberschmiede
    Im wesentlichen stimmen wir in unseren Überlegungen überein. Myhammer darf verdienen, wir Unternehmer müssen verdienen und der Kunde will es billig.
    Sie haben auch richtig ausgeführt, dass ein wesentliches Problem die „Privatbastler“ sind, die entweder ohne jegliche Gewerbeanmeldung oder als „One-man-combo“ vom heimischen Wohnzimmertisch aus arbeiten. Die haben keine Mitarbeiter, die ernährt werden müssen, zahlen – vermutlich – nicht mal Steuern und haben leider auch oft genug von Qualität keine Ahnung.
    Nur diesen gordischen Knoten werden wir nicht lösen können. Als Fazit bleibt nur die Konsequenz aus dem hier gebotenen System auszusteigen und uns lukrativeren Geschäften zuzuwenden. Wir hatten nur einen Basisaccount, werden definitiv nicht aufrüsten und müssen aus den bereits genannten Gründen von dieser Platform zurückziehen.
    Wie sagte schon John Ruskin (und das bereits im 19. Jahrhundert:

    „Es gibt kaum etwas auf der Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und ein wenig billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
    Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist auch unklug, zuwenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zuwenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.
    Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Wenn Sie dies tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres mehr zu bezahlen.“

    Und tschüss 🙂

  101. usacam

    Nun soll es Auftragnehmner nur noch für 19 Euro monatlich gestattet sein, seine Gebote auf Aufträge abzugeben. Nach der 400 Eurp Grenze nun diese Limitierung. Wie die Gebotspreise sich hier auf dieser Plattform zusammensetzen, entzieht sich ohne langsam meiner Vorstellungskraft. Handwerklich anspruchsvolle Aufträge kommen zum Ramschpreis unter den Hammer – was allerdings nicht in der Verantwortung von my-hammer liegt. Nun wird allerdings seitens my-hammer noch eine Limitierung dahingehend vorgenommen, dass AG nur noch über das Business Paket auf Aufträge steigern können. Für mich betrachtet, ist es nun absolut unsinnig, hier noch weiter nach Aufträgen zu suchen. Seit gut einem Jahr schrecken mich die Ramschpreise für Handwerkerleistungen hier ab. Nun soll ich auch noch eine Pasuchale zahlen, um bei diesem Irrsinn dabei sein zu können. Ein absolutes NO-GO. Dies Sache hat abe auch ein Gutes: Sich wieder auf seine eigenen Stärken zu besinnen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Denn gutes Handwerk gibt es nicht zum Schleuderpreis!

  102. silberschmiede

    Ich habe noch einen Kritikpunkt. Das sind die pauschalen 5,00 Euro zzgl. Mwst., die Myhammer für Aufträge bis 100 Euro erhebt. Das ist vor allem im Bereich bis 50 Euro schon ein satter Prozentsatz. Und es gibt massenhaft Auftraggeber-Anfragen, deren Aufträge in diesem Bereich sind. Denen muss man dann immer wieder erklären (oder es zumindest versuchen), dass man ihnen noch die Myhammer-Gebühr aufbrummen muss, da sonst nichts übrig bleibt (Ausser Spesen nichts gewesen). Und jetzt kommen noch die 19,90 Euro zzgl. Mwst. hinzu, und später werden daraus 24,90 Euro zzgl. Mwst.. Und noch etwas zur Abwanderung auf andere Plattformen. Das bringt nur dann etwas, wenn alle Auftraggeber hier auch mit abwandern. Werden sie aber nicht tun. Denn die meisten Auftraggeber werden von unseren Beschwerden hier nichts mitbekommen und sehen daher auch keine Notwendigkeit, woanders ihre Aufträge einzustellen. Hier hat Myhammer zugegebenermaßen gute PR erbracht. Würde allerdings auch sagen, dass dieser Erfolg auch allen ehrlichen und guten Auftragnehmern zu verdanken ist, denn weiterempfehlen werden Auftraggeber Myhammer nur, wenn sie einen guten Handwerker oder Dienstleister gefunden haben. Aber das nur nebenbei. Interessieren würde mich aber noch, wann definitiv die Änderung in Kraft tritt.

  103. ThomasStrong

    Dieser WirrWarr an Pakten, was soll das denn. Es hätte doch z.B. gereicht wenn Mitglieder ohne Befähigungsnachweise Aufträge bis 500 Euro erhalten und dafür monatlich 20 Euro zahlen.
    Mitglieder mit diesen Nachweisen (Innungsmitglied, Geselle, Meister usw.) unbegrenzt bieten können und dafür 30 Euro im Monat zahlen. Zusätzlich könnte MyHammer noch eine kleine Provision erhalten(5% o.ä). Aber nein, MyHammer möchte sich anscheinend die Taschen voller Geld füllen und sorgt mit seinem Auftritt dafür, dass sich Gewerbetreibende die sich wie ich heute registrieren wollten,mit Sicht auf die zu erwartenden horrenden Gebühren gegen diese vom Prinzip her lohnende Sache entscheiden.

  104. hill.holger

    Obwohl ich schon mal was geschrieben habe, muss ich meinem Frust nochmals Luft machen, insbesondere, nachdem ich etliche andere Kommentare gelesen habe:

    Das Problem liegt tiefer. Es geht hier nicht nur um reine Abzocke.

    Erst einmal sollte man die Anbieter AUCH zur Kasse bitten – hilft vielleicht, den Markt etwas von denen zu säubern, die als Auftraggeber meinen jegliche Leistung am besten für umsonst zu bekommen oder besser gesagt, offizielle Angebote zu Schwarzmarktpreisen und am besten noch darunter zu erhalten.
    So wird jeder verleitet, auch ohne ernste Vergabeabsichten für beliebige Leistungen einfach mal eine Anfrage rein zu stellen um zu sehen, wie billig man die bekommen kann. Und die „doofen“ Auftragnehmer unterbieten sich dann mit „Negativversteigerungen“.
    Andererseits wird auf den Auftragnehmern rum gehackt, irgend welche Kriterien, die aber nicht wirklich wirksam sind, erfüllen zu müssen.
    Beispielsweise brauch unsereiner sich auf Ausschreibungen aus dem Bereich Rechnungswesen gar nicht bewerben, wenn der Auftraggeber in seiner juristischen Ahnungslosigkeit in dieser Ausschreibung das Wort Steuer, Steuerberater, Steuerberatung oder ähnlich verwendet, obwohl jeder Leser merkt, dass das eigentlich entweder vom Wunsch des Kunden her oder vom Auftragstext gar nicht so gemeint ist. Das wird von My Hammer nicht geprüft. Als ehrlicher Anbieter habe ich mich als Buchhalter eingetragen. Somit bekomme ich sofort von My Hammer eine Abmahnung und mein Gebot wird gelöscht. Außerdem begebe ich mich in die ständige Gefahr, von Mitwettbewerbern bei der zuständigen Steuerberaterkammer angezeigt zu werden, denn das die Lobby der Steuerberater nicht besonders gut auf den Berufsstand der freien Buchhalter zu sprechen ist, und Gesetzte mitunter nicht dazu benutzt werden, um sie durch zu setzen, sondern, um lästige Konkurrenz zu beseitigen bzw. denen das Leben so schwer als möglich zu machen, ist bekannt.
    In meiner zweiten Branche kann ich mich für Bauplanungen bewerben, auch hier bin ich so in My Hammer eingetragen. Wenn man dort die Angebote sieht, glaubt man nicht, dass man sich hier auf einer Berufsebene findet, für die es eine gesetzliche Mindestpreisnorm gibt (HOAI). Hier werden Bauplanungen angeboten für Preise weit unter dieser Preisvorschrift und die wenigen, scheinbar unabhängig und außerhalb von My Hammer durchgeführten diesbezüglichen Gerichtsprozesse scheinen da auch nicht besonders als abschreckendes Beispiel zu wirken.

    Wenn ich mich an vergangene Ausschreibungen erinnere, wo letztlich eine laufende Buchhaltung für den Gegenwert von 7,00 € INCL. Mwst./Stunde oder die Planung eines Doppelcarportes mit Statik für 350,00 € INCL. Mwst. vergeben worden ist, da fehlen mir eigentlich die Worte. Da sind ja die gesetzlichen Mindestlöhne mancher Branchen höher? Und davon soll ein wirklicher Gewerbetreibender oder Freiberufler existieren können? (keine Nebenjobler – denen ist das egal, die haben ja wenigstens ein Einkommen). Das ist regelrecht ruinös.
    Gar nichts schreiben brauch man von den Fällen, wo der Auftrag zwar vergeben, aber dann nicht zustande gekommen, nur hälftig zustande gekommen ist oder vergeben, aber nicht bezahlt wurde und ähnliche Sachen – habe ich alles gehabt – da hält sich My Hammer auch schön bedeckt – die haben ja schon Ihre Provision abkassiert….
    Wie gesagt – die Fragen sind nicht nur auf der Seite der Auftragnehmer zu klären, auch die Auftraggeber mit der überwiegenden Geiz ist Geil Mentalität sollten mal doch irgend wie in die Schranken gewiesen werden.
    H. Hill

  105. polsterbaer

    Hurra super Idee. Ich beobachte schon die Ganze Zeit wie schlechte Leistung für schlechtes Geld erbracht wird.
    Ausbildungs- und Meisterbetriebe bleiben sowieso auf der Strecke.

  106. lawa

    Eine Grundgebühr und danach auch noch eine Provision zu kassieren ist eine frechheit oder auch abzocke genannt.

  107. Steve

    Jetzt kommen schon Mails mit „Kunden möchten mit Ihnen Kontakt aufnehmen, wir geben die Daten nur weiter wenn Sie JETZT Business-Kunde werden“…

    Ja genau, ich zieh mir meine Hosen mit der Kneifzange an…!

    Bin erst seit kurzer Zeit bei myhammer und finde es ist so schon teuer genug mit den Gebühren.

    Von dem Tag an wo ich keine kostenlosen Gebote mehr abgeben kann beende ich meine Mitgliedschaft…

  108. Ningale

    Ja, eine solche Mitteilung hatte ich auch in meinem Mailpostfach…komisch vorher wurde ich nie darüber informiert, dass jemand meine Kontaktdaten wünscht 😉

  109. HSB

    Hatte ich auch vor einigen Wochen, kurz nach einem erfolglosen Anruf von Myhammer, mich zu so einem Paket zu überreden. Tolle Methoden, erinnert mich irgendiwe an Drückerkolonnen …

  110. Sigrid

    Auch ich habe gestern solch eine Mail von einem angeblich interessierten Kunden bekommen. Meine Vermutung war schon immer, dass MH selbst auf diesen Button klickt …

    Mehrfach habe ich gefordert, den Nutzernamen des angeblichen Interessenten mitzuteilen. Warum wohl wird das nicht getan?!?!?

    Ab dem 19. bin auch ich leider nicht mehr dabei, weil für mich einfach nicht genügend Aufträge vorhanden sind.

    Ich verstehe nicht, warum MH keine Möglichkeit schafft, dass auch „wir Kleinen“ weiter teilnehmen dürfen (z. B. durch eine höhere Gebühr pro erhaltenem Auftrag oder eine Angebotsgebühr für Nicht-Business-Partner). Die einzige Erklärung, die mir dazu einfällt, ist dass MH absichtlich „die Kleinen“ aussortieren will …

  111. Ex-Kunde

    Liebes MyHammer Team, wir werden den Untergang Ihrer Plattform mit wohlwollen beobachtenm, bieten können wir ja leider ab dem 19.8. darauf nicht mehr.

    Auf N i m m e r w i e d e r s e h n !

    Sie finden uns ab heute auf Blauarbeit.de Jobdoo.de und Co.

  112. Lustig

    nun, jetzt haben wir es. Beim Verlassen teilte ich quotatis damals mit, hier haben Sie sich selbst Grenzen gesteckt. Das wird Ihr Anfang vom Untergang sein.
    Und nun? heute find ich doch zusätzlich “ quotatis pro „? selber Geschäftsführer, selbe Adresse. Ist das alte Tool wohl nicht ausreichend? Oder ist die Preistreiberei doch nicht das richtige?

    Resümee´: da geht nix, wie es soll.
    Alle Info aus den Medien nur Augenwischerei.
    Quotatis ist platt!!!

    undertool platt,

    jobdoo platt,

    Und nun zu Euer-Hammer,
    morgen ist es soweit!
    Ich versprechen Euch, ich zähl die Tage, an denen
    auch Ihr geht, denn Euer Prinzip ist noch gefährlicher, als alles was ich bisher gesehen habe….
    das geht noch schneller abwärts, eine logische Konsequenz, oder?

    PS: schön, wenn endlich mal der Staat drüber schaut, denn die Handwerkskammern und Innungskammern sind doch vom Staat hofiert, wir bräuchten das parasitäre Volk nicht. Hier sieht man doch eins zu eins, wie diese Kammern für uns Handwerksmeister arbeiteten, nämlich gar nicht. Aber das ist eine andere Baustelle.

    Bis die Insolvenztage…

  113. Michael

    @ Richtig Lustig,

    eine gute Idee wird aus Profitgier zu Grunde gehen !
    Die Anderen sind schon lange platt, hier wird es durch
    das Volumen etwas länger dauern !

  114. Dieter

    Glück gehabt: Erst seit kurzem bei MyHammer dabei, dabei aber schon 3 gute Kunden mit etlichen Folgeaufträgen generiert, und das als Basis-Mitglied. Fazit: MyHammer kann mich gepflegt am Ar… lecken mit ihrer Abzockertour. Aufträge habe ich jetzt auch ohne den Abzockerverein genug.

  115. Rudi

    Hab mich auch lange gesträubt, Businesspartner zu werden.

    Jedoch über kurz oder lang (9 Monate) kam ich wie viele nicht drumrum, zu abonnieren.

    Die wissen , sie haben die stärkste Stellung in D und die Aufträge fliegen ihnen durch den Bekanntheitsgrad zu.

    Von 20 befragten Kunden meinerseits kannte jeder ausschliesslich MyHammer als Auktionsplattform.

    Neueinsteiger werden das Preisniveau , wegen ersten Aufträgen und Bewertungen immer im untersten Level halten,
    verschwinden die einen , weil nicht lukrativ, kommen die nächsten nach.

    Die Auftragszahlen werden auch nicht rückläufig werden, sondern eher steigen oder vielleicht mal stagnieren , billige Arbeit wird ja immer gesucht.

    Das Geschäftsmodell läuft, die Konkurrenz tut sich objektiv schwer annähernd ausgereift zu sein.

    Ausser man hat Glück
    und man landet einen Volltreffer wie ich ,kurz nach dem ich Abokunde war ,hatte ich einen Auftrag mit nun fortlaufenden Daueraufträgen für eine Hausverwaltungsgesellschaft.

    von daher, jammern hilft leider nichts, entweder man investiert die Summe und versucht sein Glück oder man bleibt gaz aussen vor.

    gruss Rudi

  116. Lustig

    @Rudi,
    Ihr Gesappel ist wirklichkeitsfremd.
    Nach der Aussperrung von uns Normalos sehe ich etwas anderes.
    Noch kommen einige Auktionen, aber die Handwerker sind weg.
    In meinem Wirkungskreis kommt maximal noch ein Bussineswilly auf die “ eine “ Auktion.
    Also, was passiert, dieser macht angesichts der Tatsache, das er alleine wirken kann, einen schönen runden Preis. Nimm, oder lass es…
    Resüme´: der Kunde bekommt bei seinem Elektriker bessere Konditionen, es ist keine Konkurenz mehr da.
    Und somit stirbt Ihr Tool aus.
    Hurra…

  117. Lustig

    Hurra, my-Hammer stirbt!

    Nein, kein Paket mehr für ein Jahr, nur noch für sechs Monate, oder gar für drei?
    Na das ist doch was, gehen die qualifizierten Handwerker aus?
    Recht so, wer hoch hinaus will, der fällt tief!!!

  118. Lustig

    Hurra, die Zahlen sind da, neueste Zahlen des ersten Quartals 2011, es geht bergab, wie von mir beschrieben. Zitat: ” Das Ergebnis für das erste Quartal ist mit -1,4 Mio. Euro deutlich negativ. Im Vorjahresquartal fiel ein Verlust von rund -0,6 Mio. Euro an.” Weiter so, jetzt wirds spannend!!! Zitat: ” verbleibenden Liquidität von 2 Mio. Euro, das erste Opfer hiervon sollte der Ableger in den USA sein ” Na, wird immer besser, wenn wenigstens eine ordentliche Arbeit gemacht würde, aber viele Beispiele zeigen ein anderes Bild!!! Nur Pfusch am Bau, und das massenweise bei my-Hammer!!! mfg

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